Du triffst dich ständig mit einen meiner früheren Wölfe. Ständig erwähnst du seinen Namen und jedes Mal aufs neue prallen Erinnerungen auf mich ein und ich sehe mich wieder in seinem Bett und ich höre wie der Regen an die Scheibe klopft. Ich sehe mich innerlich weinen und ich spüre wie mein Herz diese Erinnerungen nicht stand halten kann. Du weißt, wie fies er zu mir war. Wie er schreckliche Sachen über mich erzählt hat und mich mit den Namen Schlampe betitelte. Seitdem du ständig betonst, wie lustig es mit ihm ist Zeit zu verbringen, höre ich meine Stimmen ständig Schlampe rufen. Natürlich weißt du nicht, wie er ohne mit der Wimper zu zucken mir meine Klamotten auszog, selbst als ich mich versucht habe zu wehren. Schließlich behält man die größte Dunkelheit immer für sich. Trotzdem hätte ich von dir erwartet, dass du dich von ihm entfernst sowie ich es mit deiner Ex Freundin gemacht habe, da ich dir ein gutes Gefühl geben wollte. Wahrscheinlich kann ich sowas von dir nicht erwarten. Ich kann nicht ständig erwarten, dass Menschen genau das gleiche für mich tun würden, wie ich für sie. Du triffst dich häufiger mit ihm als mit mir und das hinterlässt Enttäuschung in meinem Herz. Wenn ich daran denke, dass ich mich irgendwann auf der gleichen Seite des Sofas hinsetze, wo auch mal der Wolf saß, wird mir ganz schlecht. Ich weiß ganz genau, wenn du bald dein Geburtstag feierst und du mich und auch den Wolf einlädst, werde ich mich zuhause unter Decken verstecken und dort Stunden verweilen. Wenn ich daran denke, dass ich mich im gleichen Raum wie er mich bewege, werde ich ganz panisch und kann nicht aufhören meine Haut blutig zu kratzen. Wenn ich nur an sein rotes lockiges Haar und seine etwas bereitere Statur denke wird mir ganz anders. Ich kann nicht von dir verlangen dich nicht mehr mit ihm zu treffen. Da habe ich kein Recht zu. Aber ich dachte du würdest etwas Empathie zeigen und mir das Gefühl geben, dass meine Worte einen Wert haben und nicht in Vergessenheit geraten. Doch da lag ich wohl vollkommen falsch, wie in so vielen Dingen.
Wie überlebt man einen Tag den man gar nicht überleben will?
Was für ein Wochenende.
Ich weiß gar nicht
Ich weiß gar nicht
wo mir der Kopf steht.
Das Wochenende war getränkt in
Das Wochenende war getränkt in
voller Wärme einer lieben Person
die ich gar nicht genießen konnte,
ganz viel Alkohol,
Drogen,
zwei Tage ohne essen
und
und
ein bekannter Fremder,
bei dem ich die Nacht über blieb.
Das Wochenende war getränkt
von leeren Versprechen,
die mir die ganze Nacht raubten.
Dunklen Taten,
die ich wohl niemals vergessen werde.
Dunkle Taten,
von dem ich mir schwor,
sie niemals in meinem Leben zu machen.
Ich habe dabei auf meine verlorene Seele
quasi eingeschlagen,
nur weil
das Nein sagen so schwer viel
und ich getan habe,
was von mir verlangt wurde.
Durch das verstummen habe
ich mich selbst
verwundetet,
was mir erst richtig auffiel
als ich im Zug auf den Weg nachhause war.
All die dunklen Taten
letzte Nacht
und heute Morgen
prasselten auf mich ein.
Ich hätte schreien können
vor Scham.
Der ganze Sonntag
war getränkt in
ständigen Panikattaken,
wo ich kaum Luft bekam,
geweint
und gezittert habe.
Einmal Hure immer Hure.
An was anderes konnte ich nicht denken.
Ich merkte von Mal zu Mal,
wie du anfingst dich zu entfernen.
Panik war mein ständiger Begleiter
selbst am Montagmorgen,
wo ich mit zitternder Stimme
nach einen Medikament in der Apotheke fragte.
Und schon wieder habe was in mir getötet,
was wahrscheinlich nie da war,
aber es fühlt sich so an,
als wäre irgendwas in mir gestorben.
An dieses tote Gefühl
in meinem inneren
werde ich mich wohl nie gewöhnen.
Als ich dann heute
einer meiner ersten Wölfe
im Bus begegnete
fühlte sich mein Herz
mit Schmerz.
Seine Anwesenheit
ließ mich innerlich aufschreien.
Alles kam wieder hoch
Alles kam wieder hoch
und ich ertrug es nicht,
dass er nicht mal ein Meter von mir entfernt war
und wahrscheinlich nicht mal mehr wusste,
dass dank ihn
Stunden voller Scham und Ekel ertragen musste
und
und wahrscheinlich nicht mal mehr wusste,
dass dank ihn
Stunden voller Scham und Ekel ertragen musste
und
immer mehr Angst
vor der Nähe bekam.
In diesen Zeilen
kann ich gar nicht ausdrücken,
wie sehr mich das alles zu Boden drückt.
Worte können niemals ausdrücken
was in mir brodelt.
Ich spüre nur das mir jeder Schritt schwer fällt
und ich die ganze Zeit
das Bedürfnis habe
mir die Pulsader aufzuschneiden.
Mit diesen Hurenverhalten,
was ich an den Tag lege,
werde ich wohl stetig allein bleiben.
Was anderes
verdiene
ich auch einfach nicht.
Mit diesen Hurenverhalten,
was ich an den Tag lege,
werde ich wohl stetig allein bleiben.
Was anderes
verdiene
ich auch einfach nicht.
Alle Gedanken kreisen sich im Kreis.
Leben oder sterben?
Leben oder sterben?
Ich habe meine Wahl wohl schon längst getroffen,
auch wenn der kleine Lebenswille in mir
das nicht einsehen will.
Ich weiß nicht mehr was ich vom Leben hat
und genau
deswegen
macht
es
für
mich
so
schwer
den Sinn
meiner Existenz zu verstehen.
I know I can survive this but I don’t know if I want to
All die Worte,
die ich schreiben möchte,
hinterlassen nichts
als
lauter Leere in mir.
Ich füttere mich täglich
mit Lügen wie
"Du wirst damit schon klar kommen."
Doch ich hänge in den Seilen
und so langsam
fängt
das Seil
an zu reißen.
Ich suche all die Aufmerksamkeit
von anderen Menschen,
fixiere mich auf ihre Worte
damit ich nicht
in der Stille
abhanden komme.
All die Gefühle,
die ich nicht zeigen darf,
lass ich in die Gespräche
einfließen
um zumindest
Halt in Worten
zu haben.
Baue mir
ein Raum
voller Illusionen,
nur damit sie mir
keiner nehmen kann.
Mir wurde einfach schon viel
zu viel
genommen.
All die Gefühle,
die ich nicht zeigen darf,
lass ich in die Gespräche
einfließen
um zumindest
Halt in Worten
zu haben.
Baue mir
ein Raum
voller Illusionen,
nur damit sie mir
keiner nehmen kann.
Mir wurde einfach schon viel
zu viel
genommen.
Ich versuche
für all die Menschen da zu sein,
vor allem für meinem Papa,
der keinen Boden
mehr unter seinen Füßen hat.
Ich versuche ihn aufzufangen
doch ertabe mich dabei,
wie groß diese Last
doch auf meinen Schultern liegt.
In diesem Höllenhaus
kann ich kein Kind mehr sein.
Ich bin die,
die stätig versucht
die Wände
vor den Einsturz
zu bewahren.
Doch alles stürzt
wieder ein,
wenn meine Eltern sich streiten,
und
die Türen
knallen lassen.
Mein Herz
hat ständig Panik
und ich lasse mich
davon beeinflussen.
Ich bin ständig
auf Alarm-Modus
und habe Angst
vor jedem lauten Wort,
welches ich von meinen Eltern höre.
Versuche all die Gefühle
Ich bin ständig
auf Alarm-Modus
und habe Angst
vor jedem lauten Wort,
welches ich von meinen Eltern höre.
Versuche all die Gefühle
zu betäuben
indem ich immer früher anfange
zu trinken.
Doch selbst wenn sich
mein Körper
mit Alkohol füllt,
fühle ich
wie ich immer trauriger werde
und nicht aufhören kann
meine Tränen
runterzuschlucken.
In diesen Höllenhaus
habe ich gelernt
meine Gefühle
ständig zu unterzudrücken.
Hier haben Gefühle
keinen Platz
und ich selbst
schon lange nicht mehr.
Maybe im just not meant for anyone
Mein betrunkendes Ich
wollte dir
was liebes schreiben,
doch
ich
konnte
es nicht
den ganzen Tag lang.
Ich
tippte
dir
nur kleine Gemeinheiten.
Ich schaffte es einfach nicht
auf irgendeiner Art und Weise
nett
zu dir zu sein.
Bei jeder weiteren Nachricht
lief
mein Mut
davon
und
ließ
mich
einsam
zurück.
Kein Wort
könnte
das Chaos
beschreiben,
was du bei mir zurück gelassen hast.
Kein Satz
der Welt
könnte
diesen Kampf
zwischen warmen Gefühlen
und lauter Panik
erklären.
Nichts würde
mein dunkles Ich
erklären,
welches sich
in Scham
suhlt
nach jeden unseren Treffen.
All die anderen Mädchen
würden
dich
mit Liebeshymen
voll kleistern
und
ich
sitz einfach nur
schweigend
neben dir,
weil in mir
nichts als
wütende Leere
herrscht.
Meine Worte
haben sich von mir
verabschiedet
und
hinterlassen
in mir nichts
als Aggressionen,
die ich versuche zu betäuben.
Mein betrunkendes Ich
wird zum Alltag,
wie das kleine etwas in mir
was ständig weint.
Ich habe nichts mehr
woran
ich
mich
festhalten
kann.
Ich falle
und falle
bis
alles
in
mir
zerbricht.
Ich atme ein und raste aus
Ich glaub dieser Monat
will mich leiden sehen.
Meine Gefühle
schlagen mich zu Brei
und ich laufe nur
mit toten Augen
durch den Alltag.
Bei jeder Kleinigkeit
verliere ich die Beherrschung
und die Tränen
würgen sich wieder heraus.
Meine Aggressionen
und die Trauer
kann ich nicht zurückhalten.
Das Gespräch,
wo wir über den weiteren Verlauf
meiner toten "Familie",
geredet haben,
machte mich verrückt.
Es war so als wäre ich nicht da,
musste ständig meine Wut zügeln
um nicht plötzlich los zu schreien.
Ich rede mit meinem kleinen Etwas in mir
um nicht völlig,
vor den Augen anderer,
auseinander zu brechen.
Die Tränen meines Vaters
machte das alles nicht besser.
Und solche Sätze zu hören wie,
ich hätte dich nicht heiraten dürfen
lassen mein Herz und alles in mir bluten.
Die Angst war viel zu groß
um sie einfach runterzuschlucken.
Ich konnte die Angst nicht umgehen
und erst recht
nicht mit ihr umgehen.
Selbst all das Blut
erweckte mich nicht zum leben.
Ich spüre nichts außer eine gebaltige Welle
des Todes in mir.
Was bleibt mir
außer mit Menschen zu reden,
die nur in meiner Fantasie existieren?
Mein Verrücktheitsgrad
steigt von Tag zu Tag.
Und ich weiß nicht wie viele Tage
es noch so andauert
mit diesem Gefühl,
dass ich jede Minute
explodieren könnte.
Ich bin wie eine tickende Zeitbombe.
https://www.youtube.com/watch?v=1_noYntdT18
Meine Gefühle
schlagen mich zu Brei
und ich laufe nur
mit toten Augen
durch den Alltag.
Bei jeder Kleinigkeit
verliere ich die Beherrschung
und die Tränen
würgen sich wieder heraus.
Meine Aggressionen
und die Trauer
kann ich nicht zurückhalten.
Das Gespräch,
wo wir über den weiteren Verlauf
meiner toten "Familie",
geredet haben,
machte mich verrückt.
Es war so als wäre ich nicht da,
musste ständig meine Wut zügeln
um nicht plötzlich los zu schreien.
Ich rede mit meinem kleinen Etwas in mir
um nicht völlig,
vor den Augen anderer,
auseinander zu brechen.
Die Tränen meines Vaters
machte das alles nicht besser.
Die Angst war viel zu groß
um sie einfach runterzuschlucken.
Ich konnte die Angst nicht umgehen
und erst recht
nicht mit ihr umgehen.
Selbst all das Blut
erweckte mich nicht zum leben.
Ich spüre nichts außer eine gebaltige Welle
des Todes in mir.
Was bleibt mir
außer mit Menschen zu reden,
die nur in meiner Fantasie existieren?
Mein Verrücktheitsgrad
steigt von Tag zu Tag.
Und ich weiß nicht wie viele Tage
es noch so andauert
mit diesem Gefühl,
dass ich jede Minute
explodieren könnte.
Ich bin wie eine tickende Zeitbombe.
https://www.youtube.com/watch?v=1_noYntdT18
Was bleibt,sind heiße Luft und brennende Brücken, Erinnerungen und Erinnerungslücken
Mein Praktikum ist vorbei
und mein Herz
fühlt sich so schwer an.
Es wird sich am Montag
so komisch anfühlen
nicht die Kinder
zu sehen.
Hier habe ich eine
so schöne
und
doch
so anstrengende Zeit
erlebt.
Ich schwelke in Erinnerungen
und sehe vor mir
wie ich mit Kim
abends wo alles dunkel war
in der Werkstatt war,
da sie etwas für ihre Freundin
basteln wollte
und wir beide so viel gelacht haben,
da wir keine Ahnung hatten
wie wir mit einer Säge umgehen
sollen.
Oder wie sie mir
mir komische Frisuren machte,
die total schrecklich aussahen
und wir uns deswegen
nicht mehr vor lachen
halten konnten.
und wir uns deswegen
nicht mehr vor lachen
halten konnten.
Oder wie wir mit der Gruppe
eines Sonntags
8 km spazieren waren,
ich den kleinsten in der Hand hatte
und plötzlich alles um mich herum,
all der Stress
der mich kontrollierte,
kurz verschwandt.
Wie wir dann nachhause fuhren
und die Kinder
Lieder im Radio
mitsangen.
Oder wie Anthony mich
immer wieder in den Arm nahm
und wir seine oftmals komische Musik
auf seinen USB-Stick zogen.
Oder wie ich mit Paul,
den jüngsten,
in der Mittagspause
puzzelten
und ich ihn das Wort
"Tusse"
beibrachte.
Wie ich mit Marlon und Vin,
als es noch Schnee lag,
über das Feld zu ihrer Bude gegangen sind
und die beiden mich auf den Schlitten
dahin gezogen haben.
Oder als Paul
sich an meinen letzten Tag
weh tat
und laut stark weinte.
Ich zu ihm hin lief,
ihn hoch half,
seine Hand nahm
und er plötzlich aufhörte zu weinen.
Es war so
als hätte ihn allein
meine Anwesenheit
beruhigt.
Ich verarzte ihn
und er war wieder der alte,
der komische Sprüche klopfte.
Es gab noch so viele andere
schöne Momente.
Ich könnte mich hier tot schreiben.
Die Arbeit hat mir geholfen
nicht ständig in meinen Gedanken
zu ertrinken.
Selbst nach den großen Streit
mit meinem Eltern
konnten sie mich zum lachen bringen,
wenn auch nur halbherzig.
Mein Herz fühlt sich immer noch so schwer an.
Natürlich blicke ich auch auf die dunklen Zeiten
dort zurück.
Wie Mel mich ohne Grund
schubste
und ich mir
mein Handgelenk prellte.
Wie er danach ständig
darüber Witze machte,
stolz darüber war
und mich respektlos behandelte.
Wie Anthony diesen schrecklichen Satz
sagte
und er dank mir
sein ganzes Zimmer auseinander nahm.
Wie ich oftmals versuchte Kim
nach ihren Wutausbrüchen
an ihrer Tür klopfte
und
sie mich
immer wieder abwieß.
Doch all das gute überwiegt.
Mein Herz ist traurig
und ich ebenso.
Ich habe mein Herz
in diese Arbeit
gesteckt
und
mir
wurde
von
den Kindern
Vertrauen
zurück geschenkt.
Das ist mehr als ich erwartet habe
Das ist mehr als ich erwartet habe
und das fühlt sich so schön an.
Nichts gibt es schöneres,
wie
wenn du merkst
das jemanden
dir Vertrauen
schenkt.
Nun stehe ich hier
im Regen
und
lasse mein Gesicht
voll regnen.
Alles um mich herum verschwimmt
und ich sehe nur noch die Erinnerung.
Ich atme die Erinnerung aus
wie mein Rauch meiner Zigarette.
Ich wünschte,
Ich wünschte,
ich könnte in diesen Erinnerungen
weiterleben
und nie wieder
Luft holen
und in mein jetziges Leben
tauchen.
Mein jetziges Leben
ist nicht zu gebrauchen.
Voller Streit,
toter Familienasche
und ein Herz
was nicht aufhört
sich ständig
mit Schmerz
zu füllen.
Meine Gedanken finden keine Ruhe
6 Tage am Stück
arbeiten
arbeiten
und
mit jedem weiteren Herzschlag
spüre ich
wie kaputt ich bin.
Meine Gefühlslage
bricht
mir
die Beine.
Den Gedanken
mir die Pulsader aufzuschneiden
verschwindet
einfach nicht
aus meinem Kopf.
Bei jeder Fahrt zu Arbeit
male ich mir aus,
wie ich blutend auf den Boden liege
und schon die Sirenen
des Krankenwagens
höre.
Ich weiß das dieser Schnitt
mich
nicht
100% sterben lässt,
aber es wäre ein Versuch,
ein Aufschrei
meiner gestohlenen
kranken Seele.
Mit jeden weiteren Gespräch
mit meinem Papa
auf den Nachhauseweg
macht mich so traurig.
Noch nie habe ich mein Papa
so verzweifelt gesehen.
Noch nie hat er mir seine Gefühlswelt
so offenbart wie jetzt.
Er hat sowas nicht verdient.
Er hat nicht das verdient,
was meine Mama
ihn angetan hat.
Und es macht mich
so wütend,
dass meine Mama
nicht
ihren Mund
aufmacht
um mir ihr Verhalten
erklärt.
Auf sie zu zugehen
schaffe ich nicht,
da die Enttäuschung
zu groß ist.
Ich wünschte,
ich könnte irgendwas tun
um das Ende meiner Familie
aufzuhalten,
um das Ende meiner Familie
aufzuhalten,
doch ich merke
Tag für Tag
wie ich versuche
die Situation Zuhause
zu verdrängen,
ihn auf der Arbeit
wegzulächeln
und so zutun
als wäre ich stark.
Es war schon so lange
nicht so schwer
so zutun
als
könnte
ich
mit so einer Situation
umgehen.
Ich bin dafür nicht gemacht.
Ich verdränge und verdränge.
Trinke mir mein Herz aus den Kopf
Trinke mir mein Herz aus den Kopf
und ich treffe mich mit M.
der mich kurz
aus diesem Stress herausholt.
Mir die Panda Decke
Mir die Panda Decke
beim rauchen
über die Schultern legt,
damit ich es schön warm habe.
Mich festhält
und
mir einen Joint dreht,
den ich fast alleine verrauche.
Mir sagt das ich immer bei ihm willkommen bin,
egal wie schlecht gelaunt ich auch sein mag
doch meine Gedanken drehen
sich im Kreis,
im Todeskreis.
Ich verdränge und verdränge.
Sehe meine Eltern beim schweigen zu.
Schlucke meine Tränen weg
und versuche mich
wie eine erwachsene Frau zu verhalten,
doch daran scheitere ich kläglich.
In meinem inneren bin ich klein,
viel zu klein
um das alles zu verarbeiten.
Ich bin viel zu klein
um das alles zu verstehen.
Wie kann man sowas auch verstehen?
In meinem inneren
bin ich immer noch
das Mädchen,
was ihre Eltern
jahrelang
mit zitternden Stimme
gefragt hat,
ob sie in ihren Bett
schlafen darf,
da die Vorstellung
allein zu sein
und ein gefundenes Fressen
für Männer
die im dunklen stetig auftauchen,
verrückt,
panisch
und verzweifelt
gemacht hat.
Wie kann man sowas auch verstehen?
In meinem inneren
bin ich immer noch
das Mädchen,
was ihre Eltern
jahrelang
mit zitternden Stimme
gefragt hat,
ob sie in ihren Bett
schlafen darf,
da die Vorstellung
allein zu sein
und ein gefundenes Fressen
für Männer
die im dunklen stetig auftauchen,
verrückt,
panisch
und verzweifelt
gemacht hat.
Ich verdränge und verdränge
und
irgendwas in mir zerbricht.
Ich bin zerbrochen
und ich habe das Gefühl
das,
dass nicht so leicht
zu reperaieren ist
wie ein kaputtes Auto.
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