Die Nacht ist so dunkel
und versteckt die Sucht so gut.
Die Schwärze umhüllt
die ganzen Suchtmittel
die sich in meinen Zimmer
nur so türmen.
Die Sucht
verhüllt
sich
ganz gewiss
in weite gewänder
und mit einen
betäubten lächeln
auf den Gesicht.
Die Menschen
mit offenen Augen
sind dafür blind.
Sie trotten
einfach umher
ohne Sinn
ohne Zweck.
Sie fliehen
von der grausamen Erkenntniss
der brüllenden Wahrheit.
Selbst das offensichtliche
ist für sie unsichtbar.
Daher
ist
das verstecken
eigentlich zwecklos
da sie eh nie
den sinn und den grund
der grausamkeit in einen
erfassen können.
Doch man versteckt sich weiter,
quetscht sich in irgendeine form
der vorgebene glitzerne welt,
die man nur erblickt
wenn die drogen
einen den sternenhimmel auf erden
ermöglichen.
Man verfüllt
und verbiegt
sich weiter
solang
bis man bricht
und das eigene atmen
nicht mehr ist
als das sinnlose überleben
der eigene existenz.
und das eigene atmen
nicht mehr ist
als das sinnlose überleben
der eigene existenz.