liege auf den kalten boden,
krümme mich wie ein fötus,
mein magen droht mich zu zerreissen,
zähle meine knochen,
sie bleiben bei mir, wenn alle anderen gehen.
berrührungsängste vor meinen eigenen körper,
begleiten mich durch die nacht,
es führt kein weg dort hinaus,
keiner wird mir je diese angst nehmen.
berrührungsängste vor meinen eigenen körper,
begleiten mich durch die nacht,
es führt kein weg dort hinaus,
keiner wird mir je diese angst nehmen.
wirre gedanken verspeisen mein hirn,
erschreckend was aus mir geworden ist.
erschreckend was aus mir geworden ist.
sehe erinnerungen wie bilder vor meinen augen,
bin wie ein zuschauer in meinen eigenen film.
sehne mich nach mein ende,
nach den letzen atemzug der mich in die tiefe zieht,
man nichts mehr für mich tun kann,
außer mein blut von dem fließen aufzuwischen.
spüre meine knochen,
sie sind meine trophäen,
ohne sie gehe ich nicht aus den haus.
versuche aufzustehen,
setze meine kraft da rein.
taumele,
lasse mich wieder auf den boden fallen,
meine ganze kraft flieht aus meinen körper.
der hunger lässt mich schwach wirken.
der hunger lässt mich schwach wirken.
erschreckend zittern meine beine,
von dem starken mädchen von früher ist nichts mehr übrig.