Mein betrunkendes Ich
wollte dir
was liebes schreiben,
doch
ich
konnte
es nicht
den ganzen Tag lang.
Ich
tippte
dir
nur kleine Gemeinheiten.
Ich schaffte es einfach nicht
auf irgendeiner Art und Weise
nett
zu dir zu sein.
Bei jeder weiteren Nachricht
lief
mein Mut
davon
und
ließ
mich
einsam
zurück.
Kein Wort
könnte
das Chaos
beschreiben,
was du bei mir zurück gelassen hast.
Kein Satz
der Welt
könnte
diesen Kampf
zwischen warmen Gefühlen
und lauter Panik
erklären.
Nichts würde
mein dunkles Ich
erklären,
welches sich
in Scham
suhlt
nach jeden unseren Treffen.
All die anderen Mädchen
würden
dich
mit Liebeshymen
voll kleistern
und
ich
sitz einfach nur
schweigend
neben dir,
weil in mir
nichts als
wütende Leere
herrscht.
Meine Worte
haben sich von mir
verabschiedet
und
hinterlassen
in mir nichts
als Aggressionen,
die ich versuche zu betäuben.
Mein betrunkendes Ich
wird zum Alltag,
wie das kleine etwas in mir
was ständig weint.
Ich habe nichts mehr
woran
ich
mich
festhalten
kann.
Ich falle
und falle
bis
alles
in
mir
zerbricht.
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