mein körper
macht mich
verrückt.
ich wünschte
ich könnte
ihn in stücke
reißen
und den wölfen
zum fraß
vorwerfen.
meine gedanken
erwürgen
mich,
machen
wehrlos
klein
und jämmerlich.
der betrunkene
abend
von gestern
hängt mir noch
in den knochen.
die hure
kam wieder
zum vorschein
und lachte
mich bitterlich
aus
als
mir
die kerle
ständig
blicke
zu werften,
mich berührten
und meine betrunkenheit
ausnutzen.
jede Berührungen,
sie schmerzten so
sehr
wie
früher
die schläge
von meinen vater.
und heute
fühle
ich
nichts als scham,
der mich auf jeden schritt
verfolgt
wie der Tod,
mich erdrückt
und immer tiefer
in den sumpf
aus dreckigen alten
erinnerungen
drückt.