hole mich
von meinen arbeitsplatz
ab.
komm
schritt
für
schritt
auf mich
zu
zu
und zeige
mir
damit
den Weg
zum Tod.
umarm mich
bis ich
wegen
deiner anwesenheit
ersticke
doch bewg
dich
kein schritt
zu mir hin,
lauf bitte
einfach weg.
lass
mich
durch
dein welliges haar
wuscheln,
nur
damit
ich
all deine haare
herausreißen kann,
damit
niemals
mehr
die panik
in mein hirn
kriecht
wenn
ich
jemand
mit deiner frisur
sehe.
krame
all
deine
schmerzenden worte
aus
deinen ärmeln,
erschlag
mich damit,
lass
mich
einfach
liegen
und
im schnee
erfrieren.
lass
uns
hand in hand
durch
die straßen laufen
doch
berühr
mich nicht
eine sekunde lang.
spucke
mir
all
deine wut
ins gesicht
doch
lasse
mich
deine gefühle
nie zu sicht
bekommen.
schreite
aus der stille
heraus
doch
behalt
dein schweigen
so lang
bis
weg
bin
von hier,
weg
bin
von dir.
kette
mich
wieder
an dein bett,
beträufel
mich
mit scham,
und folter
mich
mit deiner nähe
zu tode.
und folter
mich
mit deiner nähe
zu tode.
doch wage
es
nicht
mir jemals
nochmal
die klamotten
vom leib
zu reißen.
wage
es ja
nicht
mir jemals
nochmal
zu begegnen.
wage
es
nur
mir
das ende
zu reichen,
denn nur
mit dir,
mein Wolf,
schaffe
ich
es
das
kleine fetzen,
was sich mein Leben nennt,
endgültig
los zulassen
und
in mein Grab
zu kriechen.
es tut mir leid für diesen text, doch ich kann im moment an nichts anderes mehr denken. ich hoffe er ist irgendwie verständlich. ich hoffe irgendeiner versteht ihn. es tut mir leid, meine wundervollen leser, ihr hättet ein unglaublich viel besseren text verdient, doch es scheint mir so, dass die wölfe mir ins hirn gespuckt haben und mein kopf damit völlig verseucht ist. es tut mir leid.