die welt ist nicht sicher.
hinter jede gasse,
in jeder straße,
verstecken sich monster.
sie fressen deine gedanken auf,
und du hörst sie immerzu schmatzen.
sie machen das solange bis
deine gedanken
komplett von den monster gefressen wurde,
und sie somit
die überhand für dein handeln haben.
auch in meinen Leben
treiben die monster ihr unwesen.
sie haben viele gesichter,
verschiedene versetten,
so das man auf den ersten blick
nicht sieht was sie in schilde führen.
die meisten wirken nett
und schütteln dir freundlich die hand
um mit dir ins gespräch zu kommen.
umarmen dich,
so das du keine chance hast
zu entkommen.
beschenken dich mit komplimente
werfen nur so damit um sich,
um später
eine gegenleistung
dafür zu erwarten.
eine gegenleistung
dafür zu erwarten.
sie saugen deine schwächen auf,
damit sie dir später
ein bein damit stellen
und sehen können,
wie du fällst.
sie werden laut hysterisch lachen,
wenn du am boden liegst,
und dir die tränen
die wange runterlaufen.
sie werden dich
immer und immer wieder treten,
wenn du versuchst aufzustehen.
sie lecken dein blut ab,
sie können gar nicht genug davon bekommen.
dein blut ist wie eine droge,
die sie immer stärker macht.
von deinen blut
sind sie wie benebelt,
und fühlen sich
wie gott persöhnlich.
sie reißen dir die klamotten von leib,
ergötzen sich an deinen ablick,
berühren dich
immer wieder.
immer fester,
damit du dich nicht wehren kann.
sie halten dir den mund zu,
damit du für immer das stille mäuschen bleibst.
sie reißen alte narben wieder auf,
fügen neue hinzu,
und lassen dich
nackt,
schutzlos,
im eigenen blut zurück.
die seele haben sie dir geraubt,
und dir
die angst vor jeden weiteren menschen
geschenkt.