Was für ein Wochenende.
Ich weiß gar nicht
Ich weiß gar nicht
wo mir der Kopf steht.
Das Wochenende war getränkt in
Das Wochenende war getränkt in
voller Wärme einer lieben Person
die ich gar nicht genießen konnte,
ganz viel Alkohol,
Drogen,
zwei Tage ohne essen
und
und
ein bekannter Fremder,
bei dem ich die Nacht über blieb.
Das Wochenende war getränkt
von leeren Versprechen,
die mir die ganze Nacht raubten.
Dunklen Taten,
die ich wohl niemals vergessen werde.
Dunkle Taten,
von dem ich mir schwor,
sie niemals in meinem Leben zu machen.
Ich habe dabei auf meine verlorene Seele
quasi eingeschlagen,
nur weil
das Nein sagen so schwer viel
und ich getan habe,
was von mir verlangt wurde.
Durch das verstummen habe
ich mich selbst
verwundetet,
was mir erst richtig auffiel
als ich im Zug auf den Weg nachhause war.
All die dunklen Taten
letzte Nacht
und heute Morgen
prasselten auf mich ein.
Ich hätte schreien können
vor Scham.
Der ganze Sonntag
war getränkt in
ständigen Panikattaken,
wo ich kaum Luft bekam,
geweint
und gezittert habe.
Einmal Hure immer Hure.
An was anderes konnte ich nicht denken.
Ich merkte von Mal zu Mal,
wie du anfingst dich zu entfernen.
Panik war mein ständiger Begleiter
selbst am Montagmorgen,
wo ich mit zitternder Stimme
nach einen Medikament in der Apotheke fragte.
Und schon wieder habe was in mir getötet,
was wahrscheinlich nie da war,
aber es fühlt sich so an,
als wäre irgendwas in mir gestorben.
An dieses tote Gefühl
in meinem inneren
werde ich mich wohl nie gewöhnen.
Als ich dann heute
einer meiner ersten Wölfe
im Bus begegnete
fühlte sich mein Herz
mit Schmerz.
Seine Anwesenheit
ließ mich innerlich aufschreien.
Alles kam wieder hoch
Alles kam wieder hoch
und ich ertrug es nicht,
dass er nicht mal ein Meter von mir entfernt war
und wahrscheinlich nicht mal mehr wusste,
dass dank ihn
Stunden voller Scham und Ekel ertragen musste
und
und wahrscheinlich nicht mal mehr wusste,
dass dank ihn
Stunden voller Scham und Ekel ertragen musste
und
immer mehr Angst
vor der Nähe bekam.
In diesen Zeilen
kann ich gar nicht ausdrücken,
wie sehr mich das alles zu Boden drückt.
Worte können niemals ausdrücken
was in mir brodelt.
Ich spüre nur das mir jeder Schritt schwer fällt
und ich die ganze Zeit
das Bedürfnis habe
mir die Pulsader aufzuschneiden.
Mit diesen Hurenverhalten,
was ich an den Tag lege,
werde ich wohl stetig allein bleiben.
Was anderes
verdiene
ich auch einfach nicht.
Mit diesen Hurenverhalten,
was ich an den Tag lege,
werde ich wohl stetig allein bleiben.
Was anderes
verdiene
ich auch einfach nicht.
Alle Gedanken kreisen sich im Kreis.
Leben oder sterben?
Leben oder sterben?
Ich habe meine Wahl wohl schon längst getroffen,
auch wenn der kleine Lebenswille in mir
das nicht einsehen will.
Ich weiß nicht mehr was ich vom Leben hat
und genau
deswegen
macht
es
für
mich
so
schwer
den Sinn
meiner Existenz zu verstehen.