It's getting harder and harder to breathe







Ich schreie in mich rein 
"Ich möchte nicht geboren sein."
Aus unterdrückter Wut 
zertrümmre 
ich 
meine Lidschattenpalette, 
volle Rasierschaumdosen 
und einen Aschenbecher. 
Ich verfalle 
in lauter Panik, 
dass selbst das Wort
Panikattacke 
nicht das beschreiben kann, 
was ich durchlebe. 
Ich verbrenne mich 
und 
ich warte 
auf den Schmerz, 
der meine ganzen Gedanken 
wegätzt. 
Doch ich sitze 
immer noch hier
mit Wut 
im Bauch 
und kotze 
in mich herein. 
Der nächste Tag
bereitet 
mir Horrorgefühle 
und 
die Übelkeit 
durchschwemmt 
meinen ganzen Magen. 
Hier alleine zu sein 
in dem Haus 
voller Geister 
macht 
mich 
zu 
ein Wesen, 
was ich schon 
immer gehasst habe. 
Alles um mich herum 
fühlt 
sich 
nicht 
real 
an. 
Ich will wieder 
in die Stadt 
voller Berge, 
in ihre Arme fallen 
und endlich 
meinen Atem 
wiederfinden, 
den 
durch 
meine ganze Panik 
verloren habe. 





1 Kommentar:

  1. Schön etwas von dir zu lesen, auch wenn deine Worte so traurig sind. Ich lass dir ganz viel Liebe und Kraft hier ♥

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