Ich schreie in mich rein
"Ich möchte nicht geboren sein."
Aus unterdrückter Wut
zertrümmre
ich
meine Lidschattenpalette,
volle Rasierschaumdosen
und einen Aschenbecher.
Ich verfalle
in lauter Panik,
dass selbst das Wort
Panikattacke
nicht das beschreiben kann,
was ich durchlebe.
Ich verbrenne mich
und
ich warte
auf den Schmerz,
der meine ganzen Gedanken
wegätzt.
Doch ich sitze
immer noch hier
mit Wut
im Bauch
und kotze
in mich herein.
Der nächste Tag
bereitet
mir Horrorgefühle
und
die Übelkeit
durchschwemmt
meinen ganzen Magen.
Hier alleine zu sein
in dem Haus
voller Geister
macht
mich
zu
ein Wesen,
was ich schon
immer gehasst habe.
Alles um mich herum
fühlt
sich
nicht
real
an.
Ich will wieder
in die Stadt
voller Berge,
in ihre Arme fallen
und endlich
meinen Atem
wiederfinden,
den
durch
meine ganze Panik
verloren habe.

Schön etwas von dir zu lesen, auch wenn deine Worte so traurig sind. Ich lass dir ganz viel Liebe und Kraft hier ♥
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