Even now. when people lean down to touch me, or hug me, or put a hand on my shoulder, I hold my breath. I turn my face. I want to cry.






Mein Körper ist wieder 
ein lebendiger 
Aschenbecher. 
Bei jedem Gefühl, 
was mich 
zu überwältigen droht,
drücke ich eine Kippe
auf mir aus. 
Ich will dieses Feuer, 
was ich in mir spüre, 
auf meinen Körper verlagern. 
Es ist eh egal, 
so ein paar Narben 
mehr oder weniger
fällt nun auch nicht mehr auf. 
Diese emotionale Seite 
in mir 
nimmt 
Überhand 
und ich kann 
dagegen 
nicht 
mehr ankämpfen. 
Die Panikattacken
und Angstzustände
nehmen mich völlig ein,
dass ich wieder nach Tavor greife. 
Raus gehen
ist 
eine Qual. 
Auto fahren 
ist die Hölle. 
Und eine Berührung
von fremden Männer
machen mich so panisch
und klein. 
So viel geweint 
wie in den letzten paar Wochen
habe ich schon 
lange nicht mehr. 
Früher
habe ich 
angefangen mich 
zu schneiden,
wenn ich geweint habe, 
weil ich dieses starke Gefühl
der Trauer 
nicht 
ertragen habe. 
Aber die Zeiten haben 
sich geändert. 
Ich werde plötzlich 
so starr,
wenn ich weine. 
Als könnte ich mich 
nicht bewegen.
Der Tränenschleier 
vernebelt mir die Sicht. 
Ich sehe nichts 
außer den Todesnebel. 
Wenn ich nicht die Drogen 
und das hungern 
hätte, 
würde
ich 
noch 
mehr 
durchdrehen. 
Ich habe so oft das Gefühl,
dass ich nahezu am durchdrehen bin.
Ich kann mich selber nicht mehr kontrollieren. 
Meine negativen Gedanken 
und Gefühle
 kontrollieren mich
und fühle mich so 
gefangen 
in mir selbst. 
Ich klammer mich 
stundenlang 
an meine Kuscheltiere
und an meinen Kippen, 
doch nichts gibt mir Halt. 
Ich bin haltlos. 
Ich
falle
haltlos
in 
das
was
sich 
Leblosigkeit 
nennt.




   

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