Als es nach den
Yoga Übungen
zu Mediation
kommt
und alles um mich herum
still
wird,
fange ich an zu weinen.
All die ungesagten Wörter
fallen
in
Tränen
aus mir heraus.
Der Schmerz steckt
so tief,
dass mir schwindelig wird.
Ich weine und weine.
Die ungesagten Wörter
lassen mich
förmlich
ersticken.
Ich will die
ungesagten Wörter
heraus
schreien,
doch aus meinem Mund
kommt nur ein
verzweifelter lautloser Schrei.
Als die Meditation vorbei ist
lege ich mich
auf dem kalten Boden.
Ich fühle mich so klein,
so unfassbar jämmerlich.
Ich kratze alte Wunden auf,
die mir Übelkeit
und ein Sack voller Wut
und Traurigkeit
hinterlassen.
Ich wünschte,
ich wäre stärker
und könnte
mit alten aufgekratzten Wunden
besser umgehen.
Doch ich starre weiterhin
ins Leere
und weiß
selbst wenn ich
die ungesagten Wörter
heraus schreien
und jemanden erzählen würde,
wird das rein gar nichts besser machen.
Ich kann meine Last
nicht auf andere Menschen
übertragen.
Und das möchte ich auch nicht.
Ich will einfach nur mein Frieden
und das es endlich
aufhören
soll
zu schmerzen.
Ich habe das Gefühl,
ich kann mich niemals selbst heilen
und
gut mit mir umgehen,
wenn alte Erinnerungen hoch kommen.
Ich wühle mich
in
das
was
ich
kenne
und
zwar
der Selbstzerstörung.
Ich überlagere
selbst zugefügten Schmerz
auf
seelischen Schmerz
in
der
Hoffnung,
dass
sich
das
alles
nicht
verdoppelt.

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