Der Schamfleck
an meinen Hals,
den du mir verabreichst hast,
zeichnet mich für die nächsten Tage.
Als wär ich eine Zuchtkuh,
die nur noch darauf wartet
den Schlachter
vor die Hände
zu fallen.
Als wär ich dein ekelhaftes Eigentum,
mit dem du machen kannst
was du willst,
egal
wie sehr ich mich auch
dagegen wehre.
Der Schamfleck
leuchtet
in blauen Farben,
wie mein betrunkenes inneres;
rot
wie die
wunden und narben
meines verwesenden körpers
und es
schimmert
lila-gelb,
wie die
blaue flecke
meines Handgelenks.
Ich bin benutzt
von einen
weiteren
männlichen Tier,
was langsam zum Wolf muntiert
und mich am ganzen Leibe auffrisst.
All die menschlichen Wesen
können
nun
sehen
was für ein
dreckigen klumpfen Fett
ich doch bin.
Alle
werden
sehen,
dass mein Körper,
sich den Ende
nähert.
Der Morgengrauen
macht mir Angst,
ich will ihn nie mehr erleben.
Da ist es dieses Lied, welches ich gehört habe, letzte Nacht, damit der Horror ein Stück weiter entfernt bleibt. Auch wenn es nur wenig funktioniert hat, dennoch ein wenig.
AntwortenLöschenUnd so hoffe ich auch, dass dein Grauen ein wenig geht. Dass ich dir die Angst vor dem Morgengrauen nehmen kann.
Ich möchte dir dieses Lied hier zeigen. Es ist zwar irgendwie plumb, aber rein textlich hat es mich beim ersten hören sehr berührt, weil es passte. https://www.youtube.com/watch?v=GLG9DHA9i6U Es muss dir nicht gefallen und vielleicht ist es blöd, aber vielleicht gefällt es dir ja auch, immerhin kommt es mir manchmal so vor, als hätten wir gar keinen so verschiedenen musikgeschmack.
Momentan besitze ich nicht viele Worte.
AntwortenLöschenDoch ich möchte dich wissen lassen, dass ich jedes deiner Worte lese.
Außerdem möchte ich dich wissen lassen, dass ich oft an dich denke, tagsüber, aber vorallem nachts. Ganz besonders, wenn ich Musik höre, was ungefähr 90% des Tages ist.
Halte durch, irgendwann sitzen wir zusammen, hören unsere Helden und betrinken uns ordentlich!
Deine bloßen Worte reichen,
AntwortenLöschenum mir Halt zu geben,
den ich so bitter suche.
Bitter-süß, wie das Leben.
Und egal,
wie groß die Entfernung
zwischen
dir
und mir,
warme Gedanken überdauern
die Kälte.
Selbt eisigste Kälte.
Und ich wünschte,
eines Tages würde Sonne
die Welt erwärmen und die Kälte
mit sich nehmen.
Für immer.
Damit du glücklich bist,
kleiner Engel auf Erden.
ich möchte nichts mehr
AntwortenLöschenals dich vor den wölfen
schützen.
Du bist wundervoll, ich bin hier für dich. Rede mit mir, ich möchte, dass deine Worte mich füllen, dass ich deine Gefühle auch fühle.
AntwortenLöschenDie Flecken vergehen, hoffentlich. Ich habe den Drang die Wölfe dort draußen, die dich bedrohen zu erschießen. Sie mit ihren eigenen Taten aufzuspießen und an eine dunkle Wand mit all den schlechten Gefühlen zu hängen.
AntwortenLöschenDoch du bist wundervoll, so wunderschön und einzigartig. Du hast diese Art, die mich von Anfang an fasziniert hat.
Heute Morgen sah ich zum ersten Mal den Himmel, wie er langsam hell wurde und ich hoffe, so kann auch dein Leben und vielleicht auch meins und das wie so vieler anderer sein. Die dunkle Nacht weicht langsam. Die Schatten kriechen zurück und das Licht breitet sich aus. Es fließt über die Szenerie und dehnt sich immer weiter aus, bis es alles umhüllt hat und festhält.
Doch diese "Tage" sind zu kurz für mich, zu schnell kommt die Nacht mit der Dunkelheit wieder und ich falle so tief.
Ich habe meine Kontrolle verloren und dafür schäme ich mich. Doch du brauchst dich für nichts zu schämen, ich kann es nur wiederholen, du bist einzigartig und kostbar.
Dein dunkelndes anonymes Wesen
Freut mich sehr dass dir meine Texte gefallen. Spielt deine Überschrift vielleicht auf den Song "Erschießen" von Ideal an?
AntwortenLöschenhttp://www.youtube.com/watch?v=gIxti-HEbkQ
Deine Texte haben Kraft und Seele, davon will ich mehr und folge dir.