der durch die wälder
hinzu meinen körper
rennt,
rennt,
wird bald ein wolf werden.
all die toten wesen
in meinen blut verwesenden kopf
schreien,
und wussten
es vom
ersten augenblick
als
ich
das männliche tier
erblickte.
und wussten
es vom
ersten augenblick
als
ich
das männliche tier
erblickte.
sie schreien
die tatsache
die tatsache
solang'
bis ich stumm
meinen eltern
zuhöre,
wie sieh mir
erzählen,
dass sie mein ende schon vor augen haben
und sie
all die hoffnung,
mit meinen herz,
schon längst
auf den
Friedhof der Verrückten
begraben haben.
und sie
all die hoffnung,
mit meinen herz,
schon längst
auf den
Friedhof der Verrückten
begraben haben.
sie kotzen
mir die feststellung
so oft
vor die füße
bis mich das alles
nicht mehr
erschreckt,
bis die schwärze
meine zwangsjacke ist,
die das dreck,
was ich bin,
was ich bin,
versteckt,
Ich gebe dich nicht auf. Zerschneide die Dunkelheit mit Licht und spüre endlich wieder das Leben. Wo ist deine Seele hin? Ich habe ein Bild vor Augen. Ich hebe dich auf. Trage dich fort an einen wunderschönen Ort, wo du nicht mehr schreien und weinen musst. Ich muss traurig lächeln, während mir die Tränen über die Wangen rinnen, weil ich weiß, dass ich das alles nicht kann, ich aber immer noch an diese Wunder glaube. Mein Lebenssinn wäre erfüllt, könnte ich dir helfen. Mein Leben gegen deins.
AntwortenLöschenIch will niemanden sehen. Nicht vor die Tür gehen, nur hier sitzen und dir schreiben.
Dein lachend weinendes anonymes Wesen
geniales bild - genialer text. und du bist kein dreck, deine selbstbetrachtungsbrille ist nur schmutzig...
AntwortenLöschenWelch lieben Worte, vielen Dank. Ich wünsche Dir eine gute Woche. Alles Liebe.
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