I forget how to be a person






Wie kann ich zu so einer Zeit 
Worte finden,
wenn mit jeder neue Info 
mein Hirn 
anfängt Feuer zu fangen?
Ich habe das Gefühl 
dieses Jahr 
besteht 
nur 
aus 
Tiefpunkte. 
Und ich hasse es
wie jämmerlich
das klingt. 
Mein ganzes Leben 
fühlt 
sich 
nicht mehr an,
als wäre es meins.
Erst hat 
mein Körper 
den Geist 
aufgegeben 
und ich kann 
nicht zählen, 
wie oft 
ich 
weinend 
auf dem Boden saß, 
weil ich meine Gefühle
nicht
aushalten 
konnte. 
Ich habe die Kontrolle
über mein Verhalten 
verloren. 
Ich weine 
an 
den 
unpassenden Stellen 
oder zeig 
zu den falschesten Momenten
meine eiskalte Seite. 
Bei mir gibt es nie 
ein Mittelmaß
und so langsam 
sollte ich mich 
daran 
gewöhnt haben, 
aber mein Fass ist so voll.
Mein Fass liegt 
ertrunken 
auf dem Boden
und ich trinke 
auf meine Unbeständigkeit. 
Ich kann froh sein, 
dass ich in dieser Zeit 
wenigstens 
noch Wochenweise arbeiten kann, 
aber die Zeit 
zuhause 
bringt 
mich dazu 
mehr zu trinken. 
Ich versuche alles mögliche 
zu verdrängen, 
wälze mich im Schlaf
und werde von Albträumen
geplagt, 
finde alte Bilder 
von meinen Kindheitswolf
und seitdem 
steigert sich mein Alkoholkonsum.
Ich finde keinen Halt mehr
und wenn doch,
bin ich zu betrunken
um mich daran festzuhalten. 
Dazu kommt 
meine Impulsivität  
gespart 
mit dem Drogenkonsum, 
der mir überall an meinem Körper
blaue Flecke beschert hat, 
Mein Körpergefühl
ist des Grauen. 
Ich kann mich nicht mehr 
im Spiegel
anschauen
ohne Hassparolen 
an mein Inneres zu schreiben. 
Oftmals denke ich,
dass an meiner Gewichtszunahme 
das einzig gute ist,
dass meine Haare wie Unkraut wachsen. 
Ich möchte mich an diese positive Sachen klammern,
aber ich denke viel zu oft daran, 
dass dieser scheiß Virus 
mir bestimmt 
das Leben 
gekostet hätte, 
als ich wegen 
den Hungern 
mit einer Lungenentzündung 
im Krankenhaus lag
und ich
keine Kraft hatte
mich zu bewegen. 
Ich weiß nicht, 
warum meine Gedanken 
so sehr daran hängen. 
Ich fühle mich an diese Gedanken gekettet
und möchte mich am liebsten 
jedes mal entschuldigen, 
wenn ich etwas esse. 
Ich fühle mich gefangen,
in einem viel zu großen Körper 
und in einem viel zu dunklen Leben. 





Ich will am besten gar keinen Körper mehr haben. Ich will aufhören so selbstmitleidig zu sein. Das ist ja ekelhaft. Ich will nicht mehr ekelhaft sein. Ich will Ruhe. Alles was ich will ist Ruhe.







Die Panik 
hat
sich 
ein Haus 
in 
mein 
Inneres 
gebaut. 
Jedes mal, 
wenn die Angst 
mit Fackeln 
das Haus 
anzündet, 
kommt die Panik 
heraus 
und 
schreit 
in 
einem 
Ton, 
wo ich mich 
nur zusammen kauern kann
und meinen Atem 
aufs neue zu verschlucken. 
Du hast mir gesagt, 
wenn ich weine, 
werden meine Augen grün. 
Und seit Tagen
wenn ich in den Spiegel blicke,
sehe ich ein Geist 
mit grünen Augen
und einem aufgequollen Gesicht.
Ich bin so weit weg, 
doch hab all meine Gefühle 
mitgenommen. 
Jede weitere Schritt 
geht 
in 
den 
tiefen Abgrund. 
Wenn ich nicht wüsste, 
dass ich existiere 
würde ich selbst 
das anzweifeln. 





It's getting harder and harder to breathe







Ich schreie in mich rein 
"Ich möchte nicht geboren sein."
Aus unterdrückter Wut 
zertrümmre 
ich 
meine Lidschattenpalette, 
volle Rasierschaumdosen 
und einen Aschenbecher. 
Ich verfalle 
in lauter Panik, 
dass selbst das Wort
Panikattacke 
nicht das beschreiben kann, 
was ich durchlebe. 
Ich verbrenne mich 
und 
ich warte 
auf den Schmerz, 
der meine ganzen Gedanken 
wegätzt. 
Doch ich sitze 
immer noch hier
mit Wut 
im Bauch 
und kotze 
in mich herein. 
Der nächste Tag
bereitet 
mir Horrorgefühle 
und 
die Übelkeit 
durchschwemmt 
meinen ganzen Magen. 
Hier alleine zu sein 
in dem Haus 
voller Geister 
macht 
mich 
zu 
ein Wesen, 
was ich schon 
immer gehasst habe. 
Alles um mich herum 
fühlt 
sich 
nicht 
real 
an. 
Ich will wieder 
in die Stadt 
voller Berge, 
in ihre Arme fallen 
und endlich 
meinen Atem 
wiederfinden, 
den 
durch 
meine ganze Panik 
verloren habe. 





Ich bin so müde. Und die Zeit. Sie flüstert vom Schweigen.





Ich kann mich besinnungslos trinken, 
bis ich das Gefühl habe,
 ich müsste mich bei allen Menschen entschuldigen, 
dass ich in ihren Leben getreten bin.
Ich kann so viele Drogen nehmen, 
bis ich nachts auf den Fußboden hocke 
und mich frage, 
ob ich überhaupt einen Grund habe zu leben.
Ich kann so viel hungern, 
bis ich den Geist im Spiegel 
nicht mehr erkenne.
Ich kann so lange in alten Erinnerungen leben,
 bis mir meine Gegenwart unreal vorkommt.
Ich kann mir
 wieder Wunden in meine Haut schneiden
 und mich fragen, 
wann ich endlich den Schmerz spüre, 
den ich verdient habe.
Ich kann wieder die Panik 
in meinen Venen spüren, 
bis alle Männer aussehen 
wie die Wölfe,
 die mir meine Würde genommen haben.
Ich kann so oft in der Therapie sitzen
 und über heraus gekotze Gefühle sprechen,
 bis mein Inneres sich völlig taub und leer anfühlt.
Ich kann so oft die Weihnachtszeit verfluchen, 
doch jedes Jahr 
kommt Weihnachten viel zu früh. 
Die ganzen Flashbacks kommen viel zu früh 
und zerfetzten mein Inneres, 
bis sich mein Herz anfühlt, 
als würde das Monster 
in mir mein Herz in Flammen setzen.
Das gebrannte Kind in mir schreit
 und ich versuche es mit Selbstzerstörung still legen.
 Doch in den Träumen 
suchen mich meine Ängste ein 
und ich spüre, 
ich kann nicht vor meinen Grauen weg rennen, 
egal wie schnell ich versuche zu rennen.
 Ich falle hin und ertrinke in alten Erinnerungen. 




Tot oder nicht das ist hier die Frage

Ein Lebenzeichen:

Ich finde alte Erinnerungen in einer Box. Deine Worte hallen ewig nach. Irgendwo habe ich mich wohl geschnitten. Ich blute. Wie passend. Als würde ich mich jedes mal aufs neue an alten Erinnerungen schneiden. Ich rauche unsere Vogue Zigaretten, die nach Jahren noch in meinem kleinen Zimmer liegen. Ich bin betäubt von Kopf bis Fuß und weiß nicht wo du bist. Ob du mich hasst und mir den Teufel an den Hals wünschst. Verdient hätte ich es. Kein poetische Worte, nur Drogenbesetze Worte fließen aus mir heraus und ich fühle mich so klein.

Ich hör' die Schreie, wenn ich die Augen zu schließen wage. Ich saß Monate im Zimmer, wollt mit niemand' reden. Ich mein' wirklich Monate und keine miesen Tage. Ich hab' aufgehört mit allem, was mir je was gab. Jeder wartet auf den Tag, an dem ich endlich rausgeh'. Doch die Angst, sie übermannt mich, und ich hab's nicht in der Hand. Ich saß in diesem Raum und schloss mich ein, ich wollt' mit niemanden mehr sein.






Mit dem Herbst kam die Isolation, die sich an mir fest geklammert hat, wie das Dreck in meinem Inneren.  Ich kann sie nicht abschütteln und vergrabe mich in mein Bett.
Ich schaffe es kaum aus meinem Bett, trinke mich um den Verstand, rauche wie eine Verrückte und lass mir von der Magersucht meine Sinne vernebeln. Ich bin nicht richtig hier. Ich bin ganz weit weg, doch wo genau ich bin, kann ich auch nicht sagen. Die Drogen bringen mir keine Klarheit. Nur bittere Tränen und eine passive Haltung. Die Arbeit in der neuen Kita lässt mich jeden Tag kraftlos zurück, dass ich jedes Treffen absage. Ich ertrage keine Menschen, in meiner freien Zeit, um mich herum.
Ich enttäusche Menschen um mich herum, doch ich schaffe es einfach nicht aus mir selbst heraus.
 Ich bin verloren in mir selbst. Jeder Ausweg aus meinem verbitterten Ich entpuppt sich als Sackgasse.
Ich habe keine Kraft mehr. So hässlich das auch klingt. Ich komm aus meiner Isolation nicht heraus.
 Ich lasse mich selbst auf der Strecke und habe keine Verbindung mehr zu mir selbst.
 Lasst mich einfach schlafen. So lange bis dieses grässliche Gefühl endlich die Finger von mir lässt.






Unzählbar durchzechte Nächte bis ans Ende philosophiert. Für dich leg ich meine Hand ins Feuer. Mit dir geh ich bis ans Ende der Welt. Mit dir trotz ich jedem Ungeheuer. Dich geb ich nicht her. Das Leben ist ein Strom und ich schwimm neben dir.










Es fing langsam an und nun gehen wir mit einem Knall. Der letzte Abend in deiner Wohnung hat begonnen. Wir sitzen nah einander mit Pizza, Bier, Jägermeister und einem Horrorfilm vor uns. Vor zwei Tagen bin ich an der Trauer vor dem Abschied deiner Wohnung zersplittert, doch dann hast du mich mit deinem Angebot, dass wir den Abschied gemeinsam erleben, meine Splitter aufgesammelt und mich wieder zusammengefügt. Nun kann ich nicht aufhören dir in die Augen zu blicken und deinen Worten zu lauschen. Wie du von deinem Neuanfang, was die Schule betrifft, redest. So motiviert mit einem festen Ziel vor deinen Augen, habe ich dich noch nie erlebt. 
Du versuchst mir die Angst zu nehmen, wenn ich das erste Mal seit langer Zeit auf deine Mutter treffe. Ich denke an die Worte meiner Therapeutin: "Auch du hast eine liebevoller Mutter verdient. Vielleicht findest du eine Seite von M's Mutter, die du so unbedingt brauchst." Auch wenn die Angst überwiegt und ich in meiner Unsicherheit versinke, wird mir die Begegnung von M's Mutter bestimmt auf eine Art und Weise gut tun.
Wir hängen wieder in den alten Erinnerungen fest, wo wir zwei die Hauptrolle spielen. Wie wir die Vodka Flasche, die eigentlich deiner Ex Freundin gehört hat, zu zweit ausgetrunken haben und danach unserem Filmriss und den Kater unseres Lebens hatten. Wie wir die Halloweenparty deiner Exfreundin crashten, wo ich das erste Mal deine Nähe gesucht habe, was deiner Exfreundin gar nicht gefiel. Oder als wir zusammen bei Rock am Ring waren und du wieder meintest, dass ich selbst in meinen weiten T-Shirts und ohne Schminke attraktiv bin. Wie du nach Jahren wieder Kontakt gesucht hast und sagst, dass du ohne meine Unterstützung diese schwere Zeit nie überstanden hättest. Das es die beste Entscheidung deines Lebens war wieder Kontakt zu mir aufzunehmen.
Ich kann es nicht leugnen, dass seine Worte mein Herz erwärmte. 
Er nimmt mich in den Arm und flüstert mir ins Ohr, dass er nicht möchte, dass das mit uns vorbei geht. Wir hören das letzte Mal Sxtn und Billie in deiner Wohnung und plötzlich sehe ich in jeder Ecke des Zimmers unsere alten Momente:

All die E
rinnerungen, die mein Herz gleichzeitig bewusstlos schlugen und erwärmten. In dieser Wohnung haben wir Bierkämpfe ausgeschlagen, die meistens mit nassen Bierhaaren endeten. Dort standen wir stundenlang an der Heizung mit einem Joint in der Hand. Hier habe ich deinem Nachbarn aus dem Fenster gewunken, was du mir noch Jahre danach im Spaß vorgeworfen hast. In deinem Vier Wänden hast du mich gefragt, ob ich mir eine Beziehung mit dir vorstellen könnte. Hier hast du einen Neuanfang gestartet. Weg von deiner Ex Freundin, rein in ein neues Leben, wo ich ein fester Bestandteil war. In deinem Bett habe ich endlich wieder Sicherheit gespürt obwohl ich splitternackt war. Du hast meine Grenzen gewahrt und mich für meine Narben nicht verurteilt. Das war eine neue Erfahrung für mich. Mit einem Mann so nahe zu sein, ohne zu dissoziieren. Wie konnte ich mich dann nicht hoffnungslos in dich zu verlieben?
Hier habe ich dir eines meiner Lieblingsband gezeigt, die du nur notgedrungen und vielleicht auch, aus Gefühlen zu mir, gehört hast. Hier hast du mir mit leuchtenden Augen dein erstes Tattoo gezeigt und ich dir meine 3/4/5/6/7/8/9/10/11 Tattoos. Dort habe ich dich verflucht, gehasst, mich von dir distanziert und gleichzeitig immerzu geliebt. Hier hatte ich Angst vor dir, wenn du deine Aggressionen nicht im Griff hattest. In deinem Briefkasten habe ich dir ein Brief hinterlegt, der vor lauter Gefühlen nur so triefte. In deiner Wohnung saß ich neben dir mit Tränen in den Augen, blutenden Händen und lauter Trauer in den Herzen, als du meintest, du könntest diese Liebe, die
ich spürte, nicht genauso, erwidern. Ich wollte nie wieder in deine Wohnung gehen, doch die Sehnsucht die sich in meinem Körper angesammelt hat, hat mich leiten lassen. Geradeaus zu dir. Hier habe ich gelernt zu verzeihen und dich gleichzeitig für dein kaltes Herz zu verfluchen. Hier hast du mich in eine Falle gelockt und sie zu knallen lassen, bis ich vor voller Blut keinen Sinn mehr in dir sehen konnte. Dort hatte ich das Gefühl, dass du mich manipulierst mit deinem lieben Worten, nur um mich Tage später wieder in das eiskalte Meer des Schweigens zu ertrinken. Ich hatte Schwierigkeiten dir deine Worte zu glauben. Jedes deiner Worte waren gefühlt für mich nur Lügen, die du versuchst hast schön zu verpacken. Ich habe dich wochenlang nicht gesehen, aus Angst das du mich immer tiefer rein in den Käfig der toxischen Manipulation sperrst. 
 Aber trotzdem war ich deiner Leichtigkeit und unsere Vertrautheit verfallen. Ich habe mich dir wieder angenähert. Hier habe ich wieder gespürt, was es heißt einen Menschen selbst für seine nicht vorhandenen Gefühle zu lieben. Hier habe ich Todeswünsche an den Himmel gesendet und mich von Flashbacks verprügeln lassen. In deiner Wohnung habe ich mich um den Verstand gesoffen und endlose Kippen geraucht. Ich habe dich kotzen, schnarchen, lachen, stöhnen, reden
gehört, Das Zischen eines Bieres und wie sich langsam Luftschlösser neben uns aufgebaut haben.
Hier hast du mich so oft stark festgehalten, dass ich das Gefühl hatte, du könntest mich vor meiner dunklen Welt, allein nur mit deinen starken Armen, beschützen. Du hast mich hier ins Bett getragen, meine Hand gehalten und mein Bier verschüttet. Wir sind hier Arm in Arm eingeschlafen. Auf deinem Sofa haben wir so viele Stunden verweilt. Meistens betrunken oder high, übermüdet und voller Leichtigkeit. Dort habe ich dir Geschichten aus meiner Vergangenheit erzählt. Wie es war monatelang in der Psychiatrie aufzuwachen und den Sinn des Lebens nicht mehr vor Augen zu haben. Du hast mir deine Narben gezeigt und mir von deiner Dunkelheit erzählt, die meiner gleicht. Wir haben uns über unsere alte Schule lustig gemacht, die uns nur geschadet hat. Bei dir konnte ich leichter atmen und gleichzeitig bin ich fast an deiner Anwesenheit erstickt.
Hier bin ich nachts aus deiner Wohnung geschlichen, weil deine Nähe plötzlich Wunden auf meiner Haut hinterlassen hat. Mit deiner Wohnung verbinde ich so viel, dass es mich plötzlich ins dunkle Loch stürzen lässt. Wir werden hier nie wieder lachen, Bier trinken, betrunken noch ein Schluck Jägermeister nehmen und Morgens übermüdet unserem Kaffee trinken. Der Wunsch nach einer eigenen Wohnung wird mit jedem Tag stärker. Dort können wir neue Erinnerungen schaffen. Schöne oder Schlechte, lass es die Zeit entscheiden. Ich will für uns ein Raum schaffen, wo wir Wir selbst sein können. Wo du mich auslachst, weil meine Wohnung aussieht wie ein Schlachtfeld mit lauter Bierdosen in der Küche, Lichterketten und Bilder an der Wand.

Die Zeit rast unendlich und du hörst nicht auf mir Sicherheit zu schenken in all deinen warmen Berührungen. Wir können nicht aufhören zu lachen. Du streichst mir meine Haaren aus dem Gesicht. Ich befreie dich von deiner Asche auf deinen Klamotten. Du gibst mir so viel, selbst wenn du nur müde grinsend dich nicht bewegen willst. Die Uhr zeigt 5 Uhr morgens an. Wir rauchen die letzte Zigarette zusammen und ich brauche zig Anläufe um aufzustehen. Beim Abschied hältst du mich fest in den Arm und merke das die Trauer nicht mehr präsent ist. Ich winke dir zum Abschied zu und sehe auf dem Nachhauseweg wie die Sonne langsam aufgeht. Müde aber unfassbar glücklich laufe mit meiner Zigarette und atme Leichtigkeit aus und wieder ein. Noch nie hat sich ein Abschied sich zu etwas entwickelt, woran ich mich gerne Jahre später noch erinnern werde. Ich weiß nicht wie du es geschafft hast, aber der Abschied von deiner Wohnung schmerzt nicht mehr. Sie schenkt mir Hoffnung darauf, dass die Ungewissheit sich nicht zu einem Biest sondern zu einer Sonnenblume entwickelt, die langsam aber mit der Zeit zu einer der schönsten Blumen in meinen inneren entwickelt. 
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