Ich weiß selber nicht wohin mit mir. Ich weiß nur, ich bin gar nicht so richtig hier.

 


Der Gras, 

Tavor 

und Alkoholkonsum

steigert sich. 

Erdrückende Gedanken

legen mir 

eine Schlinge 

um den Hals. 

Meine Emotionen 

durchbrechen 

tausend Welten 

und brechen in mir ein. 

Die Tränen 

gehören zu 

meiner morgendliche Rituale, 

sowie eine Tüte

oder ein paar Pillen. 

Die lange Zeit 

zuhause macht mich krank.

Das Paranoia Kino 

läuft rum die Uhr,

in einem ohrenbetäubenden Lärm.

Lauter Filme flackern vor meinem Augen

und ich siehe nur noch rot.

Ich fühle mich so wenig wert,

wie in den Momenten mit den Wölfen.

Ich möchte am am lebendigen Leib 

verbrennen,

weil ich immer wieder merke, 

dass mein Gehirn 

mich am liebsten tot sehen möchte. 

Hiebe und Dreck




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