Mit dem Herbst kam die Isolation, die sich an mir fest geklammert hat, wie das Dreck in meinem Inneren. Ich kann sie nicht abschütteln und vergrabe mich in mein Bett.
Ich schaffe es kaum aus meinem Bett, trinke mich um den Verstand, rauche wie eine Verrückte und lass mir von der Magersucht meine Sinne vernebeln. Ich bin nicht richtig hier. Ich bin ganz weit weg, doch wo genau ich bin, kann ich auch nicht sagen. Die Drogen bringen mir keine Klarheit. Nur bittere Tränen und eine passive Haltung. Die Arbeit in der neuen Kita lässt mich jeden Tag kraftlos zurück, dass ich jedes Treffen absage. Ich ertrage keine Menschen, in meiner freien Zeit, um mich herum.
Ich enttäusche Menschen um mich herum, doch ich schaffe es einfach nicht aus mir selbst heraus.
Ich bin verloren in mir selbst. Jeder Ausweg aus meinem verbitterten Ich entpuppt sich als Sackgasse.
Ich habe keine Kraft mehr. So hässlich das auch klingt. Ich komm aus meiner Isolation nicht heraus.
Ich lasse mich selbst auf der Strecke und habe keine Verbindung mehr zu mir selbst.
Lasst mich einfach schlafen. So lange bis dieses grässliche Gefühl endlich die Finger von mir lässt.
Ich schaffe es kaum aus meinem Bett, trinke mich um den Verstand, rauche wie eine Verrückte und lass mir von der Magersucht meine Sinne vernebeln. Ich bin nicht richtig hier. Ich bin ganz weit weg, doch wo genau ich bin, kann ich auch nicht sagen. Die Drogen bringen mir keine Klarheit. Nur bittere Tränen und eine passive Haltung. Die Arbeit in der neuen Kita lässt mich jeden Tag kraftlos zurück, dass ich jedes Treffen absage. Ich ertrage keine Menschen, in meiner freien Zeit, um mich herum.
Ich enttäusche Menschen um mich herum, doch ich schaffe es einfach nicht aus mir selbst heraus.
Ich bin verloren in mir selbst. Jeder Ausweg aus meinem verbitterten Ich entpuppt sich als Sackgasse.
Ich habe keine Kraft mehr. So hässlich das auch klingt. Ich komm aus meiner Isolation nicht heraus.
Ich lasse mich selbst auf der Strecke und habe keine Verbindung mehr zu mir selbst.
Lasst mich einfach schlafen. So lange bis dieses grässliche Gefühl endlich die Finger von mir lässt.

N., es macht mich fast traurig, dass nach so vielen JAHREN, die ich nun schon von dir lese und wir einander kennen, die Dunkelheit noch immer um dich ist (das ist überhaupt gar kein Vorwurf).
AntwortenLöschenIch erinnere mich einfach nur an die Zeiten zurück, als Blogger noch sehr belebt war und wir hier beinahe täglich schrieben und ... irgendwie hatte ich damals gehofft... alles wäre... irgendwie weniger dunkel.
Aber manchmal spielt das Leben eben einfach nicht so. Manchmal passiert einfach noch mehr, manchmal knipsen andere Menschen das Licht wieder aus, das man endlich gefunden hat. Manchmal steht man sich selbst im Weg und sperrt das Licht aus.
Was immer ist, N. Du bist nicht alleine.