"Du bist doch einfach nur durch.
"Du hast nichts außer das du dich mit dir beschäftigst.
Und alles um mich dich herum zerstörst.
So bist du in deinem wahren Ich.
Ich hoffe das du leiden wirst.
Das du tief verletzt
Das du tief verletzt
und erniedrigt wirst.
Du wirst nie wieder froh werden,
weil du etwas getan hast,
was du nicht mehr kontrollieren kannst."
Die Wut steigt lichterloh
und die Angst fängt an zu schreien.
All diese Worte machen etwas in mir.
Etwas was ich nicht mehr kontrollieren kann,
Ich rauche betrunken zig Kippen
und laufe ständig
auf und ab.
Ich drehte stark gegen Holz
und schmeiße mein Feuerzeug auf dem Boden.
Ich schlage
gegen die Wand.
Einmal,
Einmal,
zweimal.
Doch die Wut
Doch die Wut
wird immer stärker.
Ich drücke meine Kippe
auf mir aus,
doch auch das
bringt nichts.
bringt nichts.
Ich kann die Worte
nicht aus meinem Kopf
bekommen.
Wuttränen
Wuttränen
steigen mir
in die Augen.
Egal wie sehr ich mich
Egal wie sehr ich mich
dagegen wehre,
sie laufen über meine Wangen.
Ich suche alles zusammen
und setzte mich auf den Badezimmerboden,
setze die Klinge an
und
spüre kein Schmerz.
Ich sehe nur das Blut
wie es den Boden
blutrot färbt.
Ich starre
auf
meine
Wunde
Wunde
und kann mich
minutenlang
nicht bewegen.
Ich bin erstarrt
von all den bösartigen Worten
und von meiner Wut,
die immer noch auf mein Herz
einprügelt.
Ich weiß,
dass ich viele Fehler mache
und Menschen verletzte,
obwohl ich es nicht möchte.
Ich falle schnell
in eine toxische Beziehung,
weil
ich
kurz das Gefühl habe,
dass ich gemocht werde.
Ich werde blind
und fange an
die Person
zu mögen.
Auch bei diesem Mann.
Auch bei diesem Mann.
All die Warnsignale habe ich
versucht
zu
verdrängen
und zu betäuben.
Seine sadistische Ader
hat mir schnell Angst gemacht,
aber nicht gedacht,
dass mich das jemals treffen würde.
Doch jetzt wo all diese Worte
an mich gerichtet sind,
spüre ich wie gefährlich
er
wirklich ist.
Auch wenn ich weiß,
dass er mehrere 100 Kilometer
von mir entfernt wohnt,
spüre ich die Panik in mir.
Auch wenn er nicht weiß,
wo ich wirklich wohne,
habe ich ständig das Gefühl,
dass er irgendwo auf mich wartet
mit einem Messer in der Hand
und mir all seine Hassparolen
in meine Haut schneidet.
Er ist bei der Bundeswehr
und ich bin mir sehr sicher,
dass er keine Scheu hätte
mir auch körperlich weh zutun.
Ich werde Paranoid,
gehe nur noch mit Kapuze raus
und schaue mich
noch mehrmals
als sonst
auf der Straße um.
Selbst alleine
im Haus
kann ich mich nicht sicher
fühlen.
Die Albträume
verfangen
sich
an meinem Knochen
und mein Körper
wird kraftloser
den je.
Die Albträume
verfangen
sich
an meinem Knochen
und mein Körper
wird kraftloser
den je.
Auch wenn ich ihn
überall blockiert
und gesperrt habe,
habe ich Angst,
dass er trotzdem
eine Art und Weise findet
wieder zu mir zu gelangen
um mir noch mehr weh zutun.
Ich wollte von ihm Abstand,
weil ich gemerkt habe,
dass er mir Angst macht.
Immer und immer wieder.
Aber das es so ausartet,
hätte ich nicht gedacht.
Jetzt habe ich noch mehr Angst,
als vorher vor ihm
und bin ständig so unruhig.
Ich weiß warum
ich
lähmende Angst
vor Männer habe.
Diesen Fall
hat
meine Angst
und Panik
nur verstärkt.
Tief in mir drin
schreit mich eine Stimme an,
dass ich all diese Worte verdient habe.
Das ich es verdient habe
von Männer
immer
und immer
so behandelt zu werden.
Das ich es verdient habe
immer und immer wieder
mental verprügelt zu werden.
Bis mein Körper
toter den je ist.

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