konnte ich endlich anfangen
in einer Kita zu arbeiten.
Und ich dachte wirklich,
dass sich meine Laune
dadurch bessern könnte.
Ich habe die ganze Zeit
mein ständiges genervt sein
auf meine Arbeitslosigkeit
geschoben.
Doch ich merke,
dass sich meine Laune
nicht grundlegend bessert,
nur weil ich wieder
mein geliebten Beruf nachgehen kann.
Die ersten beiden Tage verliefen
so gut.
Ich dachte,
ich könnte
meine
ständige Angst
zu Seite schieben.
zu Seite schieben.
Doch ich habe vergessen
wie kraftlos mich
die Arbeit macht
und ich am liebsten
den restlichen Tag
nachdem Feierabend
den restlichen Tag
nachdem Feierabend
nur noch schlafen möchte.
Die gestrige Nacht
hat
mir
zusätzlich
noch meine ganze Kraft
geraubt.
Ich habe wieder
von Männern
geträumt,
die mich
missbraucht haben.
Mit toten Augen
bin ich heute
den ganzen Tag
rum gelaufen.
Ich wollte Ruhe
doch mein Kopf
hörte nicht auf
mir den Traum
immer wieder
ins Gedächtnis zu rufen.
Ausgerechnet heute
war auch noch
Frühstücksstag,
wo es für die ganze Gruppe
frische Brötchen gab.
Am Anfang wollte ich nicht
unhöflich sein
und aß eine Hälfte
eines Brötchen.
Und dann aß ich
plötzlich mehr
nur damit
ich
diesen Traum
verdränge.
Lieber habe ich
einen puren Selbsthass
nach dem essen.
Lieber stürze ich mich
in die Selbstzerstörung,
wenn ich mehr essen,
als ich eigentlich ertrage,
als wenn ich Flashbacks
von den ganzen Übergriffen
habe.
Eigentlich hatte ich heute
so viel vor.
Ich hätte eigentlich
nach der Arbeit
Therapie,
aber
nun sitze ich kraftlos
auf meinem Bett,
vollgepumpt
mit Abführmittel,
um dieses ekelige Gefühl
des zu viel Essens
nicht mehr so stark zu spüren.
Ich hätte es einfach nicht ertragen
mit diesen Gedanken
und Flashbacks
Öffentliche Verkehrsmittel
zu nutzen,
die mir ja zusätzlich
noch Panikattacken
bereiten.
Ich hätte es nicht geschafft
mit ruhigen Herzen
zu Therapie zu gehen.
Auch wenn meine Therapeutin
sehr viel von mir weiß
und ich sie auch sehr schätze,
möchte ich einfach nicht,
dass sie mich sieht,
wenn ich mich selbst
verlier'
in diesem Strudel
voller Angst
und Flashbacks.
Davon erzähle kann ich,
aber
das
sie
das
so hautnah
miterlebt
ertrage ich nicht.
Ich möchte einfach
nicht
das
man
mir anmerkt
mit welchen Gefühlen
ich
zu kämpfen hab.
Dafür
fühle
ich
gerade
viel
zu viel,
was
mich
sprachlos macht.
Dieser Traum
hat mein Tag
beschmutzt,
mich beschmutzt,
meine Gedanken
in eine falsche Richtung gedrückt.
Der Traum
hat
mein
Verhalten
klein gemacht.
Mich überwältigt.
Mich wieder
zum
kleinen Kind
gemacht,
was
gefressen
gegessen hat,
um all die traumatische
Ereignisse
zu verdrängen.
Und ich habe Angst.
Ich habe Angst
wie oft
dieses Verhalten
mein Körper erreicht.
Schließlich bin ich doch
eine erwachsene Frau
und doch viel
reifer
als das
kleine Ich
vor vielen Jahren.
Eigentlich.
Doch
das
Gefühl
lässt
mich
einfach
nie los
klein zu sein.
Ein Kleinkind
zu sein,
was mit ihren Leben
einfach nicht klar kommt.
Ich habe so oft gesagt: “Ich mache das nie mehr.”
Doch ich glaube auf dem Weg nach oben
liegen überall Drogen.
Meine Freunde haben alle gezogen.
Ich habe gebaut und geraucht und gelogen
zusätzlich
noch meine ganze Kraft
geraubt.
Ich habe wieder
von Männern
geträumt,
die mich
missbraucht haben.
Mit toten Augen
bin ich heute
den ganzen Tag
rum gelaufen.
Ich wollte Ruhe
doch mein Kopf
hörte nicht auf
mir den Traum
immer wieder
ins Gedächtnis zu rufen.
Ausgerechnet heute
war auch noch
Frühstücksstag,
wo es für die ganze Gruppe
frische Brötchen gab.
Am Anfang wollte ich nicht
unhöflich sein
und aß eine Hälfte
eines Brötchen.
Und dann aß ich
plötzlich mehr
nur damit
ich
diesen Traum
verdränge.
Lieber habe ich
einen puren Selbsthass
nach dem essen.
Lieber stürze ich mich
in die Selbstzerstörung,
wenn ich mehr essen,
als ich eigentlich ertrage,
als wenn ich Flashbacks
von den ganzen Übergriffen
habe.
Eigentlich hatte ich heute
so viel vor.
Ich hätte eigentlich
nach der Arbeit
Therapie,
aber
nun sitze ich kraftlos
auf meinem Bett,
vollgepumpt
mit Abführmittel,
um dieses ekelige Gefühl
des zu viel Essens
nicht mehr so stark zu spüren.
Ich hätte es einfach nicht ertragen
mit diesen Gedanken
und Flashbacks
Öffentliche Verkehrsmittel
zu nutzen,
die mir ja zusätzlich
noch Panikattacken
bereiten.
Ich hätte es nicht geschafft
mit ruhigen Herzen
zu Therapie zu gehen.
Auch wenn meine Therapeutin
sehr viel von mir weiß
und ich sie auch sehr schätze,
möchte ich einfach nicht,
dass sie mich sieht,
wenn ich mich selbst
verlier'
in diesem Strudel
voller Angst
und Flashbacks.
Davon erzähle kann ich,
aber
das
sie
das
so hautnah
miterlebt
ertrage ich nicht.
Ich möchte einfach
nicht
das
man
mir anmerkt
mit welchen Gefühlen
ich
zu kämpfen hab.
Dafür
fühle
ich
gerade
viel
zu viel,
was
mich
sprachlos macht.
Dieser Traum
hat mein Tag
beschmutzt,
mich beschmutzt,
meine Gedanken
in eine falsche Richtung gedrückt.
Der Traum
hat
mein
Verhalten
klein gemacht.
Mich überwältigt.
Mich wieder
zum
kleinen Kind
gemacht,
was
gegessen hat,
um all die traumatische
Ereignisse
zu verdrängen.
Und ich habe Angst.
Ich habe Angst
wie oft
dieses Verhalten
mein Körper erreicht.
Schließlich bin ich doch
eine erwachsene Frau
und doch viel
reifer
als das
kleine Ich
vor vielen Jahren.
Eigentlich.
Doch
das
Gefühl
lässt
mich
einfach
nie los
klein zu sein.
Ein Kleinkind
zu sein,
was mit ihren Leben
einfach nicht klar kommt.
Ich habe so oft gesagt: “Ich mache das nie mehr.”
Doch ich glaube auf dem Weg nach oben
liegen überall Drogen.
Meine Freunde haben alle gezogen.
Ich habe gebaut und geraucht und gelogen

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