Es wird dunkel um mich herum.
Dein Gesicht taucht auf.
Du bist über meine hohe Mauer gesprungen,
wie auch immer du das geschaffst hast.
Ich hänge in einer Zeitschleife fest,
wo du mich immer wieder anfasst.
Immer und immer wieder.
Lauter Emotionen
sammeln
sich
in meiner Brust.
Ich fange an zu weinen.
Ich ertrinke
in den Tränen,
in den Erinnerungen
und im Alkohol
um das in mir
zu betäuben.
Du bist hartnäckig.
Ziehst immer wieder meine Hose runter,
wenn ich versuche
sie hoch zu ziehen.
Verdammt
die Tränen hören
einfach nicht auf
meine Wange
herunter zu laufen.
Die Kippe berührt meine Haut.
Der Schmerz tötet nicht deine Anwesenheit
in meinen innern.
Was hast du nur mit mir gemacht?
Ich kann mich nicht mehr berühren.
Alles
wirklich
alles
hast
du
angefasst.
Ich komm nicht von diesen Erinnerungen los.
Du hast mich kaputt gemacht.
Der Abgrund lächelt mir verführerisch zu.
Ich überlege nicht lange,
ich springe dort hinein
und lass mir lieber von den Tod
alle Sinne
nehmen
als dich
neben mir zu spüren
obwohl
du
gar
nicht
da
bist.
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