alle meine träume
und wünsche
habe
ich
angezündet
auf dem Scheiterhaufen.
Der Scheiterhaufen
bin
ich .
Ein scheiß Haufen
der zum Scheiter
verurteilt ist.
All meine Kraft
verschwunden,
all meine Ängste
geschärft.
Jeder einzelne Schritt
komplett durchdacht
und von Angst geplagt.
Ich weiß nicht
mehr
wo
ich
bin
und
was
ich
sein
will.
Die Waage
grinst
mich
an.
Ich höre sie
jetzt
schon
fette Schlampe
rufen.
Ich will
sie
zerschlagen,
zertrümmern,
nichts was sie mir erzählt
soll mich
berühren.
Aber Pustekuchen,
sie hält mich gefangen,
wie die Wölfe in meinem Kopf.
Ich wünschte,
ich wär
so stark,
ich wünschte
nichts würde mich verletzten.
Doch ich bin so verletzlich
wie schon lange nicht mehr.
All meine Wunden sind
noch nicht verheilt.
Ich blute
innerlich
bis zum Schluss,
bis umfalle
und
ich
selbst
im Scheiterhaufen
verbrenne.
Ich würde deine Wunde nähen,wenn ich könnte, aber kann so schlecht nähen, das hält nicht lange. Aber ein bisschen Kraft, gebe ich dir.
AntwortenLöschenIch denke an dich.
Du bist ein wunderschönes Wesen, lass all den Alltagskram doch brennen, er wird dich wärmen, aber bitte, bitte bleib selbst vom Feuer fern, du darfst nicht mit verbrennen, mit vergehen, bleib hier, die Welt braucht dich bestimmt noch ganz arg. Ich glaube an das Starke in dir.
AntwortenLöschenIch wünschte ich könnte dir die Schmerzen nehmen und dich fühlen lassen, was für ein toller Mensch du bist.
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