Jahrelang
damit verbracht
mich
in der Selbstzerstörung
zu suhlen,
Erinnerungen wegzuhungern,
Wölfe zu treffen
die mir
meine Seele
gestohlen
und getötet
haben.
Und jetzt
bin
ich
zerbrechlicher
denn je.
Verbringe
meine Zeit
mit nachdenken,
den Tod
fest
zu mir
hinzuziehen
und
mich
zu
betrinken.
Das ist kein Leben,
das weiß
ich ganz gewiss.
Aber wie soll
ich
den Absprung
schaffen
und somit
endlich wieder
fest im Leben
zu stehen?
Alles ist so kurios,
nichts erscheint mir
richtig real zu sein.
Ich bin nichts mehr als eine Hülle
der jegliche Kraft fehlt
um der Selbstzerstörung
abzudanken.
Ich kenn nichts anderes.
Ich hab verlernt
zu leben
wie all
die glücklichen
Menschen
da draußen
und
ich
weiß
auch
nicht
wie
ich
das jemals
wieder
erlernen
soll.
Erstens: Das Lied liebe ich. Ich habe es heute im Zug gehört und konnte irgendwie wieder ganz viel fühlen.
AntwortenLöschenZweitens: Ich weiß auch nicht, wie das geht. Aber ich weiß, dass es geht. Zumindest theoretisch.
Herz!
meine liebe N.
AntwortenLöschenbist du noch da?
Kann man dich über diesen Blog erreichen?
vielleicht erinnerst du dich noch an mich.
in Liebe,
Arizona.
ich weiß nicht, was los ist.
AntwortenLöschenirgendwas stimmt nicht mit mir in letzter Zeit.
ich bin über sensible und weine wegen jeder Kleinigkeit und mache mir Sorgen (wenn das noch ein Ausdruck für meine Gedanken ist) ich verzweifle.. bitte hilf mir.
wie ist es mit dir?
ich hoffe du siehst immer einen Lichtblick.
ich sende dir eine liebevolle Umarmung
danke nochmal für deine schnelle Antwort.
arizona