meine lunge brennt
meine augen tränen
mein hirn explodiert
meine knochen brechen
und meine wunden bluten
wenn alte bilder
vor mir
lebendig werden
und mir an die kehle
greifen.
mein atem
ist blockiert,
ich schnappe nach luft
meine sinne verdunkeln sich
ich verstumme
und kann nichts mehr
sehen
außer
die wölfe
die mich verfolgen,
nach mir schnappen
und mich in ihre höhle ziehen,
wo niemals das licht scheint
und mir meine unschuld
geraubt wurde.
mein kleines kind
in mir
weint tränen
aus dreck
und
ich betrinke mich
um all den scham,
den dreck
zu verdrängen,
der auf meinen schultern
lagert
und
mich
immer weiter
zur boden
drückt.
der abgrund
scheint so nah,
ich zähle stumm bis 3
und dann springe ich,
rein in das nichts,
den tod auf raten.
deine texte rauben mir den atem, ich würde gerne mit dir weinen, doch ebenso nach vrwärts treten, ich weiß nicht.
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