zwischen
flashbacks
und panikattaken
sinke
tag für tag
tiefer.
der strudel
der dreckigen erinnerungen
zieht mich
immer weiter
in richtung nichts.
wenn ich kurz mal auftauche
um luft zu erhaschen
packt mich eine wolfshand
und drückt mich
immer tiefer
unter wasser.
die dunkelheit füllt meine lunge
jeder atmenzug schmerzt
mein körper fühlt sich an
als wär er
schwer wie blei.
der tod wartet unten
auf dem meeresgrund auf mich.
ich spüre seine anwesenheit
ständig um mich herum
egal welchen raum
ich betrete.
fühlt sich sterben wirklich so an?
"wie weit
kann ich wohl sinken
ohne zu ertrinken
und den tod in die arme zu fallen?"
das frage ich den stetigen regen in mir
doch er schweigt
und lässt mich weiter treiben
hinein in den nächste flut.
Vielleicht brauchst du nur eine Hand, die stark genug ist, um dich rauszuziehen. Vielleicht musst du dafür um Hilfe rufen.
AntwortenLöschenLg
Deine Worte sind so lieb, danke.
LöschenVergiss nicht an dich selber zu denken, in den schwersten Zeiten sollte man selbst sein bester Freund sein
Ich reiche dir gerne meine Hand und lerne mit dir schwimmen. Vielleicht schaffen wir es gemeinsam dem Strudel zu entkommen. Ich denke oft an dich.
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