Die Panik
und
die Angst
schleichen sich ins Herz.
Mir wird übel
ich will schreien
mir die haut vom körper abkratzen
mir die haut vom körper abkratzen
weinen
und fortrennen.
ich will nicht hier sein
alles in mir zieht sich zusammen.
die waage lacht mich höhnisch aus
als mein zerfallener,
vernarbter sich dort drauf stellt.
Niemals würde dort eine Zahl stehen,
die ich akzeptieren könnte.
Keine Zahl auf der Welt
würde die Schreie
in meinem Kopf
zum Stillstand bringen.
Niemals könnte sie mir die Akzeptanz
schenken,
nach der ich mich manchmal sehne.
Diese Krankheit
bringt mich um den Verstand
trotzdem kann ich nicht aufhören
mich in ihr zu suhlen
und ihren Anweisungen zu folgen.
Diese Krankheit
ist wie Sterben auf Raten.
Und die einzige Person
die was dran ändern könnte,
wär ich.
Doch es ist so
als wären mir die Hände gebunden.
Als wär ich nicht ich selber,
nur ein Statist am Rande
als hätte das Extreme mein Leben in die Hand genommen
nur um es dann immer wieder
mit Vollgas gegen die Wand zu fahren.
mit Vollgas gegen die Wand zu fahren.
Ich kenne das Gefühl zu gut.
AntwortenLöschenWenn die eigene Haut eine Zwangsjacke ist.
♥
das mit dem extremen, wie recht du damit hast!
AntwortenLöschen<3
AntwortenLöschenDas muss dir doch net Leid tun! Ich denke auch ständig an dich. Und lese deine Posts. Du berührst damit iwas in mir. Und ich sitze so oft vor'm PC und denk mir: "Wow, da hat jmnd genau deine Gedanken aufgeschrieben"
AntwortenLöschenDu schaffst es meine Gefühlswelt in Worte zu fassen. Das ist bewundernswert. (Wollte ich nur mal gesagt haben)
Danke für die lieben Worte. Ja, ich pass auf mich auf, so gut es geht. Aber nur, wenn dur mir versprichst, das gleiche zu tun.
Und ich würd dich nie vergessen