die stunden
und tage
verstreichen
und es bleibt
mir
nichts
anderes
als
die dunklere monotonie.
nichts kann ich
in den händen
halten
ohne
das
es
mit den minuten
zu staub
zerfällt.
zwischen heimlichen,
unbeobachteten momente
indem
ich
mein rachen
mit
der
unstillbarer lust
nach alkohol
stille
und
den momenten
wo
ich
mein
grässlichen bauch
mit heißen wasser
verbrenne,
fühle
ich
mich
wie
ein roboter,
der tagtäglich
eine fratze
eines lieben mädchens
aufsetzt
um
nicht
aus
der reihe
zu fallen.
ich stecke fest
in einen
sumpf
der unendlichen leere.
mein Leben
verschwindet
im dichten Nebel
wo
ich
es
einfach
nicht mehr
finden kann.
Ich hoffe dass du di Maske irgendwann nicht mehr aufsetzten musst. Dass du sein kannst wie du bist. Ich wünsch's dir. Sehr <3
AntwortenLöschenIch möchte mit dir dein Leben suchen gehen, den Nebel vertreiben und das Licht erblicken. So lange im dumpfen, pochenden Grau verhangen. Geknebelt und gefesselt in der eisigen Stille. Doch ich möchte mit dir daraus fliehen. Weg gehen, an den Ort, wo wir beide leben können, frei sind und erfüllt sind. Ich möchte die Leere ausfüllen und dir Wärme schenken, so wie du sie mir schenkst. Bitte, geh mit mir bis ans Licht, wo die Tage nie enden und die Dunkelheit gebannt ist.
AntwortenLöscheneingebettet in Monotonie und Monochromie - ein Nagelbett - in Leere und Ausweglosigkeit eingehüllt ohne zu verschleiern, ich kenne das Gefühl.
AntwortenLöschenMonotonie unsere permanente Begleiterin <3
AntwortenLöschendu setzt wörter zusammen, als würden sie so gehören. fasziniert mich jedes mal neu.
AntwortenLöschentoller text, tolles lied, tollste band.
du hast viel zu lange schon
AntwortenLöschensolche dunklen gedanken.
du irrst viel zu lange schon
dort wo du bist
umher.
und immer wieder
AntwortenLöschen- wirst du es schaffen
und immer wieer
- wirst du nicht aufgeben
und immer wieder
- wirst du herausfinden
immer wieder
- aus der dunkelheit ins licht.