I know i'm not good enough, i don't need reminding







meine gefühle 
springen 
im dreieck 
ich kann 
sie 
nicht 
festhalten, 
nicht knepeln 
und 
in den 
todesbrunnen 
schmeißen. 
sie schütteln 
mich
von rechts 
nach links, 
lande 
auf dem Boden.
Meine gefühle 
haben 
die 
Macht 
ergriffen 
und würgen 
mich 
bis 
ich 
nach 
atmen 
range. 
die 
angst 
wirft 
mich 
zusätzlich
aus 
den 
konzept. 
meine hände 
zittern, 
mein herz 
rast, 
die hitze 
steigt 
mir 
zu kopf. 
ich verziehe
keine miene, 
versuche 
alles 
so gut 
auszuhalten
zu ertragen 
wie 
es
nur 
geht. 
mein vater
sitzt neben 
mir 
wirft mir 
komische  
verletztende  
Worte
hinzu, 
ich
kann 
es
kaum 
ertragen 
ihn 
zu zu hören. 
so
schmerzvoll
war 
eine 
panikattake
schon 
lange 
nicht 
mehr.
ich
schleppe 
mich 
die treppe 
hoch
und
mit zitternden händen
greife 
ich
 nach 
den 
 Bier. 
Mein Herz 
beruhigt sich
nur mein Kopf schreit 
Scheiß Versagerinn/ 
Jämmerliche Alkohlikerin
Du gehörst unter die Erde






ihr schönen menschen, ich möchte euch nicht damit nerven aber bitte schaut noch mal hier vorbei. 
wir brauchen noch viele schöne andere Fragen.. http://ugly-scars.blogspot.de/p/blog-page.html
ich denke an euch









there is no pretty way to tell you that i want to die






ich erinnere 
mich 
als 
wäre 
es 
gestern 
gewesen. 
deine berührungen 
sind 
auf meine Haut 
verewigt. 
lauter narben 
erzählen 
die geschichte 
von 
uns 
beiden. 
ich 
kann 
nicht mehr 
davon 
wegrennen. 
all der alkohol 
lässt 
mich 
nur sentimental 
werden. 
all 
der
schmerz 
lässt 
mich 
meine Haut 
öffnen 
und dreckiges Blut 
vergießen. 
ich drehe mich 
im Kreis, 
versuche mich 
weg zu hungern, 
ich will raus 
aus dieser Welt 
die mich 
jeden Tag 
quält. 
All die Erinnerungen 
sind zu präsent, 
mein Hirn 
erstickt 
in der dunkelheit
der Wölfe. 
All die neuen Wege
sind versperrt 
mit meiner Vergangenheit. 
Ich kann kein Schritt 
in die Zukunft 
gehen 
ohne 
mich 
jedes mal aufs 
neue 
ins Fleisch 
zu schneiden. 
Es ist schon 
zu viel blut geflossen, 
mir ist schwindelig, 
ich fall weiter 
in das tiefe nichts 
wo die Dämonen 
und Wölfen 
auf mich warten 
um mich 
stück für stück 
aufzufressen
bis ich
nichts weiter 
mehr
bin 
als 
hohle 
Knochen 
und eine traurige Geschichte.







Helau meine lieben, wenn ihr Zeit habt schaut doch mal auf dieser Seite vorbei : http://ugly-scars.blogspot.de/p/blog-page.html Ich würde mich sehr freuen. Ich denke an euch. 




Du tauchst in mein Leben, schürst aufs neue die glut und meine älteste narbe spuckt wieder blut






ein paar lieder 
und meine blutgetränkte
dunkle
Kindheit 
schlägt 
mich nieder.
erinnerungen
an geburtstage
familienfeiern
die
sich immer
gleich abspielten,
die nähe
wurde
zur alltäglichkeit
und alle
schauten ahnungslos
löcher
in die wände,
bloß nichts
sehen 
bloß nichts
hören.
plötzlich sind
dort
hände, 
die körperteile
berühren
wo kein Mensch
mit diesen Jahren
 angefasst

werden
sollte. 
Ich fühle 
mich 
als 
wär 
ich 
angeschossen 
worden. 
die tränen 
fließen 
und 
ich spür 
wie 
der schmerz 
meinen ganzen Körper 
erreicht. 
die 
schockstarre 
erreicht 
mein herz 
und 
ich hab 
das gefühl 
jeden moment 
in 
meinem 
einsamen zimmer 
zu sterben
wo 
schon 
so viel 
leid 
passiert 
und 
herzen gebrochen 
worden. 
mein herz 
will 
nicht 
mehr. 
die erinnerungen 
sind 
zu groß, 
zu viel 
nähe 
für 
meinen 
kindlichen 
mit scham 
bedeckten 
körper.
ich schaffe 
es 
nicht 
mit 
diesen erinnerungen 
abzuschließen. 
wie soll 
ich 
weiter 
durch mein Leben 
gehen, 
wo 
ich 
ständig 
von der Angst 
geplagt 
bin 
das 
plötzlich 
ein mann 
ein wolf 
mich packt, 
verschleppt 
und mich
zu tode 
berührt.
ich weiß es nicht 
ich bin zu tode ratlos




Ich habe die kontrolle verloren. Das Essen fiel mir schwer. Das Atmen fiel mir schwer. Zu leben war am schwersten






alles dreht sich 
hier ist nichts mehr was mich hält.
der schmerz 
zerfrisst 
meinem ganzen Magen.
ich weiß mir nicht mehr zu helfen 
die angst 
springt 
mich an,
kriecht 
in meinen Körper herein
und schlägt mich 
in sekundentakt. 
die tränen 
fließen, 
ich kann 
nichts mehr 
sehen. 
ich ertrinke 
in mir. 
ein griff ans telefon, 
meine eltern reagieren schnell. 
der krankenwagen 
fährt 
zu unserem Haus. 
ich hab das gefühl 
mein Leben 
ist entgültig vorbei. 
der Tod hält meine Hand 
und freut sich 
das er jetzt endlich wieder 
am Zug ist. 
Die Nachbarn 
gaffen und geilen 
sich an dem 
Leid 
meines Körpers 
auf. 
Wie grässlich 
Menschen 
nur sein können.
Die Fahrt 
im Krankenwagen 
verschwindet 
im dunklen Nebel.
Der ganze Schmerz 
explodierte 
in meiner Brust 
und lässt
mich 
aussehen 
wie ein kleines kind.
Der Tränen 
hören 
einfach 
nicht auf
zu fließen. 

Ich hasse Krankenhäuser, 
hier haust der Tod 
persöhnllich 
und mir reicht 
schon der Tod
in meinem Kopf
völlig aus.

Die Ärzte 
fassen 
mich 
an
und 
ich 
fühle
mich 
wie 
lebendig begraben. 
 Ich möchte
schreien
sie sollen
es lassen 
doch der Schmerz 
hält 
mir 
den Mund zu. 

Ich bin am Ende.
Ich werde stationär 
aufgenommen, 
wo sie mir literweiße 
Medikamente 
durch den Tropf
einflößen 
und mein Körper
anschwillt 
wie eine fette Qualle. 
Mein Lebensstil 
hat mich 
fast ins Grab 
befördert. 
Mein Körper
zerfällt, 
erschwächt 
mit jeden Schritt 
mehr 
und 
ich
kann 
nichts 
dagegen tun
als krankhaft 
ins leere 
zu starren. 


ich hab mich um meinen verstand gesoffen






Ich möchte schreiben, alles heraus schreiben obwohl ich so stumm bin wie ein angeschossenes Reh. Ich kann nicht mehr schreiben und doch versuche ich es verzweifelt. Ich kann nicht leben und doch atme ich immer noch. Ich trinke zu viel und doch viel zu wenig um die ganzen Dämonen und die Stimmen in meinem Kopf auszulöschen. Ich esse zu viel und doch in den Augen meiner Familie und meiner Mitmenschen zu wenig. Keiner versteht, dass ich die Last auf meinen zerbrochenen Schulter auch versuche wegzuhungern. Ich kann sie nicht sie nicht mehr tragen und ertragen. Sie drückt mich immer tiefer Richtung Erde, Richtung meinen Grab, was ich mir selbst mit all meinen Untaten geschaufelt habe. Und mir ist es egal. Ich blicke den Tod entgegen und ich habe das Bedürfniss laut aufzulachen.
Ich bin krank und merke langsam wie die verrückten Nebenwirkung des Sterbens mein Hirn zerfressen.
https://www.youtube.com/watch?v=vC70TFGtHLc




I lost my life because of my eating disorder





Der Hass 
sticht 
mir ins Herz. 
Ich 
könnte 
schreien, 
ausrasten 
und wände einschlagen. 
Meine Probleme 
wachsen 
mir 
über 
den Kopf. 
Ich möchte das alls nicht mehr. 
Ich will ein Schlussstrich 
ziehen.
Irgendwo neu anfangen 
und endlich anfangen zu leben. 
Ich will nicht ständig
eingeschränkt 
leben. 
Ich möchte 
all das essen 
was ich will. 
Dieses ständige Stoppschild 
vor jeglichen Lebensmittel 
macht mich krank. 
Ich hab mich selbst 
und mein Leben 
verloren 
dank 
dieser 
dunklen Krankheit.
Ich bin stetig 
kraftlos, 
leblos 
und 
hab 
keine Kraft 
jegliche Aktivitäten 
zu machen. 
Mein Körper steht 
mir selbst in den Weg. 
Ich komm 
nicht weiter, 
ich steh ständig 
auf der Stelle, 
wo ich langsam 
vor mich hin sterbe. 
Ich will 
kein 
gebranntmarktes Kind 
mehr sein. 
Ich will leben 
aber der Tod 
hält mich gefangen. 
Er erdrückt mich 
und gewinnt 
wie immer am Ende. 






Was fehlt wenn ich verschwunden bin?





Das hungern zerrt an meinen Knochen
Mein Magen zerreißt mich
schreit mich an, macht mich kaputt
Meine Motivation ist
schon längst
mit meiner Unschuld
vergraben
verbringe tage in meinem Bett
habe keine Kraft mehr
zu leben.
Es fühlt sich so an als würde ich 
verschwinden, 
ganz klammheimlich
in den Nebel 
voller dunklen Gestalten, 
die nach mir greifen 
und mich anschreien.
Das hungern macht mich kaputt
aber ich kann nicht anders,
ich halte mich daran fest
doch falle stetig ins leere.
Ich lehne Nahrung ab,
ich lehne das Leben ab,
ich lehne mich selbst ab.
Das einzige was ich herzlich zu mir nehme 
ist der Alkohol.
Ein Freund und ein Feind zugleich.
Der mir die Sterne vom Himmel hohlt
oder mich in den Dreck
zu den Wölfen wirft.
Ich fühle mich wie eine Leiche,
die zu blöd ist sein Grab zu finden.
Was für ein Leben,
es ist einfach nur ein sterben auf raten.