die angst
schleicht
neben mir her.
rauche
1,2,3
zigaretten,
in der hoffnung
die angst
hasst
den rauch,
der mich umgibt.
wacklige beine,
zitterndes ich.
gehe schritt für schritt
obwohl
ich am liebsten
mich
in der dunkelheit
verstecken würde.
bin bereit
und
doch nicht bereit
für die begegnung
mit dem wolf.
es verschwimmt
alles in erinnerungen.
ich kann
nichts mehr sehen,
außer
mein dreckigen körper.
und nun steht
der wolf da.
lächelt mich an,
und mein herz
fängt an
alles zu verdrängen.
ich grinse ihn an
und in gedanken
fange ich an
auf ihn einzuprügeln,
seine gier
nach meinen körper
herauszuschlagen.
ich verabscheue
mich für diese
gedanken,
doch ich kann
nichts gegen sie tun.
meine gedanken
gehorchen
mir schon lange
nicht mehr.
der wolf
ist die größte
selbstzerstörung
für mich,
und gebe mich
ihn hin.
ich lasse
mich von
ihm berühren,
immer und immer wieder,
lache,
mit todesgedanken.
trinke um zu verdrängen,
rauche
um die berührungen
von dem wolf
aus mir herauszurauchen.
der wolf
hält mich fest im arm,
bin
in seiner welt
gefangen.
es zertrümmert mich
aber ich lasse
es geschehen,
denn das ist alles
was mein
dreckiger körper
verdient hat.




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