ich sehne mich an die zeit,
wo ich mich stark,
und glücklich zugleich gefühlt habe,
wenn morgens aufstand,
und genau wusste,
dass die luft heute meine nahrung ist.
dachte dort noch,
das mich hungern aus diese leere ziehen ,
und mir das gefühl der freiheit schenken würde.
doch ich begriff viel zu spät,
dass mich die ganzen tagen ohne essen,
immer tiefer in das schwarze loch zog,
mir das denken erschwerte,
und mir meine augen vor das wesentliche verband.
nun lege ich nachts im bett,
und höre mein herz immer schneller schlagen,
als würde es ein marathon laufen,
und erst zu ruhe kommen wollen,
wenn es die ganze welt umrandet hat.
es möchte das leben beenden,
um früh in den himmel zu gelangen.
stelle mir in nächten ohne schlaf mein ende vor.
verfalle dann in den todeswünschen,
und finde keine gründe mehr,
morgens aufzustehen.
doch dann schlagen tausend stimmen auf mich ein,
es wäre feige auf so eine art zu verschwinden,
ohne vorher richtig gelebt zu haben.
habe den lebensinn,
komplett aus den augen verloren,
und weiß nicht mehr,
wo mein sicherer hafen geblieben ist.
sehne mich,
nach ein leben ohne die maske,
bei der ich nicht jedes mal ein stück haut abreiße,
wenn ich versuche sie abzunehmen.
ich suche,
ein stück lebendigkeit in meinen augen.
doch weiß ganz genau,
das die suche danach vergeblich ist,
denn in einsamen stunden,
schneide ich mir den rest funken leben,
aus mein körper heraus,
um zu sehen,
wie meine seele dadurch,
immer schwärzer wird.
habe blut geleckt,
als wäre ich ein wolf der durch die wälder zieht.
nichts und niemand kann mich aufhalten.
schaffe es nicht den geruch frischen blut,
aus meiner nase zu bekommen.
es ist meine nahrung,
in den stunden voller selbstzweifel.
doch um das alles zu ändern,
mein verhalten zu ändern,
benötigt es unmengen von kraft,
die schon längst,
aus meinen körper gekrochen ist.
doch ich werde bald,
auf die straße gehen
der welt sagen,
dass sie mir nichts nehmen kann,
was ich nicht mehr habe.
werde einen zwischenstop beim spielplatz machen,
wo gebrochene seelen,
die im himmel keine ruhe finden,
ihr abendmahl halten.
werde ihnen mein herz als nahrung schenken,
und meine gedanken,
die mich wie von geisterhand leiten,
immer weiter in richtung himmel zu gehen,
zu vergraben.
werde weiter laufen,
zu einen wunschbrunnen,
ein stein nehmen,
ihn darein werfen,
und mir dabei wünschen,
das ich es schaffe,
mich von all dem zu befreien,
was mich runterzieht,
und mir die flügel der seele brechen lässt.
werde ein hauch liebe versprühen,
und hoffen,
dass die menschen,
die in trauer baden,
das gefühl einfangen,
und es in ihr herz lassen.
http://www.youtube.com/watch?v=oA250jU384Y
es tut mir leid,dass ich so einen sinnfreien text euch zum lesen anbiete.
ich hoffe, dass meine wörter für euch nicht allzu verwirrend sind. meine gedanken springen im moment von dem himmel bis hin zur hölle und ich weiß nicht was ich mit ihnen machen soll.
ich hoffe ihr könnt das verstehen.