liege auf den kalten boden, 
krümme mich wie ein fötus, 
mein magen droht mich zu zerreissen, 
zähle meine knochen, 
sie bleiben bei mir, wenn alle anderen gehen.
berrührungsängste vor meinen eigenen körper,
begleiten mich durch die nacht,
es führt kein weg dort hinaus,
keiner wird mir je diese angst nehmen.
wirre gedanken verspeisen mein hirn,
erschreckend was aus mir geworden ist.
sehe erinnerungen wie bilder vor meinen augen,
bin wie ein zuschauer in meinen eigenen film.
 sehne mich nach mein ende,
nach den letzen atemzug der mich in die tiefe zieht,
man nichts mehr für mich tun kann,
außer mein blut von dem fließen aufzuwischen.
spüre meine knochen, 
sie sind meine trophäen, 
ohne sie gehe ich nicht aus den haus.
versuche aufzustehen, 
setze meine kraft da rein.
taumele,
lasse mich wieder auf den boden fallen,
meine ganze kraft flieht aus meinen körper.
der hunger lässt mich schwach wirken.
erschreckend zittern meine beine, 
von dem starken mädchen von früher ist nichts mehr übrig. 
Ich wurde von der Jasna getaggt. Ich danke dir dafür. Ihr Blog http://the-onlyexception.blogspot.de/ hat etwas ganz eigenes. Sie schreibt Texte über das Leben, wo man sich schnell drin wiederfindet. Ihr Blog kann ich mit guten Gewissen empfehlen. Ihn zu lesen lohnt sich auf jeden fall.

Ihre Fragen:

1.Bist du glücklich?  
Nein, aber wer kann das auch schon von sich behaupten?

2.Bist du verliebt?
Keine Ahnung. Habe angst mein Herz danach zu fragen.

3.Was machst du in deiner Freizeit? 
Das was mir in den Sinn kommt. Ich passe mich meiner Laune an. Aber am liebsten verbringe ich Zeit mit meinen Freunden.

4.Bist du gerne bei deiner Familie?
Meistens nicht.

5,Gehst du gerne auf Partys?
Wenn die richtige Leuten dabei sind, dann schon. Aber sonst eher nicht.

6.Trinkst du gerne Alkohol?
Na ja, gerne tue ich es nicht. Es hilft halt für eine Zeit zu vergessen, aber es löst keine Probleme.

7.Hast du schonmal Drogen genommen? / Willst du es mal ausprobieren? 
Pu, vor Drogen habe ich großen Respekt. Aber ich weiß ja nicht was das Leben mir noch an Erinnerungen schenkt.Man wird sehen was die Zeit noch so mit sich bringt.

8.In welcher Farbe ist dein Zimmer gestrichen?
In Gelb und Pink.

9.Trinkst du gerne Tee? 
Oh ja! Man kann schon sagen ich ernähre mich quasi von Tee.

10.Ist du dein Essen lieber warm oder kalt?
Schwer zu sagen. Ich denke ich mag es lieber warm.

Ich finde jetzt ist es eine gute Gelegenheit mich an meine Leser zu wenden. Ein großes 'Danke' an jeden meiner Leser. Ich weiß gar nicht wo die alle herkommen, aber ich fühle mich sehr geschmeichelt. Ich hoffe ich erreiche euch mit meinen Texten und ziehe eure Laune damit nicht unnötig runter.Eure Kommentare die ihr mir hinterlässt lässt mein Herz höher schlagen. Ich weiß, ich schreibe schon wieder zu viel, aber ich    freue mich einfach, dass ihr mir die Treue haltet. Ich denke an euch.


tage vergehen, 
ohne da zu sein, 
wo ich mich in meinen dunklesten gedanken verirre, 
und verzweifelt nach dem weg zum himmel suche.
wo nächte mich auffressen, 
mein magen nach vergebung schreit, 
und meine knochen mich anflehen, 
den morgengrauen nicht mehr zu erleben.
wo ich voller angst und furcht aufschrecke, 
und mir wünsche das du an meiner seite wärst.
denn du bist der schmerz,
den ich noch nicht im griff habe.
tage vergehen, 
wo der geruch von essen meine nahrung ist. 
wo ich schreien möchte, 
doch es mein verstand es nicht zulässt, 
gelernt habe zu schweigen, 
still und verloren in einem raum voller menschen zu sein.
wo ich mich in den schlaf weine, 
voller frucht vor den nächsten morgen, 
angst davor habe,
 das mein körper aufgibt, 
ich nicht mehr auf ihn zählen kann.
wo ich versuche,
 vor dieser erkenntniss wegzulaufen,
 sie macht mir angst,lässt mich schaudern.
denn der schmerz, 
die nächte voller blut sind nicht mehr heilsam.

höre eure wörter, ihr könnt nicht mehr so weitermachen,
ich müsste endlich anfangen zu leben,
doch ich bin gefangen, in den käfig der sich leben nennt,
spüre eure trauer, die tief in euren herzen verankert ist,
sehe eure tränen, die ihr nicht mehr verstecken könnt', 
euch sind die hände gebunden, 
wollt mich nicht an meinen grab besuchen,
möchtet mich weiter in die arme nehmen,
und spüren das ich am Leben bin,
schuldgefühle greifen meine gedanken an, 
sie kleben an mir, wie das blut an meinen händen,
würde euch gerne die sicherheit geben, 
möchte die ganze angst von euch auf mich nehmen,
damit ihr ein ruhiges Leben führen könnt',
doch die seiten haben sich geändert, 
schaffe es nicht hilfe anzunehmen,
zu schwach, um ein laut von mir zu geben, 
lebe nur noch in den erinnerungen, 
und suche vergeblich,
nach einen ort der mich schlafen lässt.
http://www.youtube.com/watch?v=CG9gKol5n54


ersticke an der trauer,
keiner hat je gesehen, keiner hat es je gefühlt,
sehe die vergangenheit vor mir,
 halte mich daran fest, schaffe es nicht sie loszulassen,
alte gefühle kommen hoch, reise wunden auf, die nicht mehr heilen,
keiner ist mir mehr geblieben, die tränen tragen deine namen,
spüre das warme blut, doch die leere weicht nicht von meíner seite,
 spüre die eisamkeit in meinen knochen, jeder schritt fällt mir schwer
wo ist nur das glück geblieben? versteckt es sich vor mir?
der selbsthass regiert meine gedanken,
ziehe die mundwinkel wieder hoch, meine fassade bleibt bestehen,
ich spüre die gefahr, doch ich rege mich nicht,
ich sitz nur da, und ertrage es still,
gehe zitternt in die knie, lasse die nacht zum tag werden,
höre mich selbst deinen namen flüstern,
und merke wie langsam die liebe in mir stirbt.
http://www.youtube.com/watch?v=Kb9jXwHmkM0&feature=related

habe völiig die kontrolle verloren,
tag für tag wird die angst größer,
vor den berüfniss nach nahrung, nach menschlicher nähe, nach liebe,
die angst menschlich zusein bringt mich täglich um den verstand,
nehme zu viel raum ein,
 enge mich selbst ein, bis nichts mehr übrig ist.
gefangen in meinem körper, gefangen in meinen gedanken,
habe mich selbst schon längst verloren,
niemand wird mehr nach mir suchen,
schließe die augen, und fühle mich den himmel ein stück näher.

ich löse mich innerlich auf,
nichts hat mehr sinn,
schwebe von ort zu ort,
finde keine ruhe,
zu viele ungesagte worte,mein mund scheint wie versiegelt,
die stille umhüllt mich,
keiner kann mich mehr verletzten,
denn ich verletzte mich selber oft genug,
schütze mich, verkrieche mich in mir,
komme nicht aus mir raus, versuche mich zu verstecken,
vor dem bösen, den monster in mir drin,
angst zu vertrauen,
möchte nichts brauchen was verschwinden kann,
habe die einsamkeit eines gefangenen,
gefühle wie ein kind,
die angst stellt mir ein bein,
bleibe liegen,
finde keine gründe aufzustehen und zu leben,
falle auseinander, bin nur noch teile,
sterbe innerlich tausend tode, doch jeder sieht mich lächeln.