das hupen eines autos
erweckt mich aus den rausch.
eben noch
tanzte ich
benommen
und vernebelt
durch die straßen
und war den rosa wolken
so nah
doch jetzt
überkommt
überkommt
mich die panik.
ich fange
an
immer schneller
zu gehen,
blicke mich stetig um
aus angst
die jungs aus dem hupenden auto
könnten
in jeder ecke
auflauern,
mich packen
und all diese ekeligen,
perversen sachen mit mir veranstalten
wovon ich stetig flashbacks bekomme.
die angst schnürt
mir
mir
die kehle zu.
selbst
die kippe
in meiner hand
schenkt
mir
keine erlösung.
der nachhauseweg
wird zu qual
ich versinke
immer mehr
in dem meer
aus angst und panik.
erst als ich
nach zuhause komme
und die klinge
ansetzte
kann ich wieder
atmen.
die angst
und die panik
fließt an meinen armen
herunter.
ich bandagiere meinen arm,
verstecke all das leid
und meine jämmerlichkeit
und greife zum nächsten bier.
in der hoffnung
das der nächste rausch
mich aus diesen horrortrip
befreit.
