die stunden
und tage
verstreichen
und es bleibt
mir
nichts
anderes
als
die dunklere monotonie.
nichts kann ich
in den händen
halten
ohne
das
es
mit den minuten
zu staub
zerfällt.
zwischen heimlichen,
unbeobachteten momente
indem
ich
mein rachen
mit
der
unstillbarer lust
nach alkohol
stille
und
den momenten
wo
ich
mein
grässlichen bauch
mit heißen wasser
verbrenne,
fühle
ich
mich
wie
ein roboter,
der tagtäglich
eine fratze
eines lieben mädchens
aufsetzt
um
nicht
aus
der reihe
zu fallen.
ich stecke fest
in einen
sumpf
der unendlichen leere.
mein Leben
verschwindet
im dichten Nebel
wo
ich
es
einfach
nicht mehr
finden kann.
