Alles was wir haben, ist, was wir in unserem Gedächtnis lebt







es fühlt sich so an 
als würde 
in meinen kopf 
ein zug fahren, 
der vollgepackt 
mit meinen gedanken ist, 
die nur so an mir vorbei rauschen
und mein körper 
mit leere füllt.
doch irgendwann 
gerät 
der zug 
ins wanken,
denn 
eines meiner gedanken 
wirft sich 
davor 
und will sein ende 
heraufbeschwören.
mein gedanke 
liegt 
blutig auf den schienen
doch es scheint 
als wäre es 
unendlich. 
es leuchtet 
nur so vor blut 
und versetzt 
somit 
den ganzen zug 
in angst und schrecken. 
die bilder 
meiner erinnerungen 
befallen 
den zug, 
kidnappen 
den zugfahrer 
und fahren 
geradewegs 
durch die dunklesten orte, 
wo die männlichen wesen 
schon lauern 
und keine sekunde zögern
meinen körper anzugreifen 
und das kind 
in mir herauszulocken. 
das kind in mir 
versucht 
vergeblich 
ihr dasein 
unkenntlich 
zu machen, 
es zu verhüllen 
mit einer unsichtbare 
schicht 
voller schwärze 
und warte 
bis die gedankenschläge 
in meinen kopf 
der vergangenheit 
angehören. 
nach einer gefühlten ewigkeit 
liege ich 
schambekleidet
am straßenrad,
starre das nichts an
und warte 
darauf 
bis der endlose regen 
mein dasein 
auflösen lässt.
bis der zug
mit unerträglichen lärm
vor mir 
anhält 
und der zugfahrer 
mich hineinzieht,
ich mich mein schicksal ergebe
und das 'spiel'
wieder
 von neuen beginnt.
ich trete wieder
hinein 
ins ewige starren 
und doch nichts sehen,
hinein
ins endlose bluten
und doch nicht sterben,
hinein
in die stromschläge-nähe,
die selbst nach jahren
nie erträglicher wird,
hinein 
in das große nichts 
was sich mein Leben nennt.





irgendwie ist das ein komischer text, ich weiß aber er beschreibt, so gut es geht, die verwirrende situation in meinen kopf. tut mir leid, wenn er unverständlich ist. 
und nun zu meinen bild. ich habe ja mal angekündigt, dass ich bei 300 Leser wieder ein Bild von mir hochlade und nun ja, hier ist es. und ja man sieht mein gesicht nicht, weil es nicht für die gesellschaft gemacht ist. aber ich wollte mein versprechen einhalten, und eure worte und wünsche nicht ignorieren. vielleicht traue ich mich irgendwann hier ein bild hochzuladen, wo ihr auch mein gesicht erkennen könnt. eigentlich bin ich es euch irgendwie schuldig, weil ihr so herzlich zu mir seid und ihr selbst meiner verwirrendste texte durchliest. dafür bin ich euch sehr dankbar. am liebsten würde ich alle meine leser mal auf eine tasse tee oder kaffee einladen damit wir über gott und welt reden können. es ist eine schöne traumvorstellung, obwohl ihr eigentlich noch viel mehr verdient hättet.
ich möchte nicht das ihr menschen dort draußen allein und einsam seit.
ich denke an euch, vergisst das bitte nie.


zigarettenrauch poesie






oh einsames wesen,
alle schauen her
sehen 
doch nichts
fixieren 
dich nur 
auf 
die fehler 
die äußerlichkeiten
deines dasein.
oh einsames wesen,
die zigarette
scheint dein einziger weggefährte
durch die endlosen straßen
zu sein,
doch die zigarette
 verraucht deine angst nicht.
sie versteckt
deine ängste
bloß
für die menschlichen wesen
um dich herum.
oh einsames wesen,
du läufst durch 
die straße,
die angst und die pein
sind verewigt in deinen schritten.
alte angst vor menschlichen wesen
neue paranoia des verzweifeln
ewige angst vor nähe.
oh einsames wesen,
deine welt 
ist erbaut 
aus angst, 
die mauer der scham 
ist zu hoch 
für dein
jämmerlichen verseuchten körper.
die ziegelsteine 
des hasses
fallen 
auf deinen dunklen kopf.
ein stumpfes nichts,
nur die todesstille bleibt
als die steine 
deinen dunklen kopf
berühren.
oh einsames wesen,
dein bewusstsein 
schwindet. 
dein einsames 
angstvolles leben 
hat dir den verstand
geraubt. 
oh einsames wesen, 
suche nicht nach dem leben 
denn der tod 
vergreift sich daran,
vergreift sich an dich
und lässt alles ersticken. 
oh einsames wesen, 
was bist du nur?
oh einsames wesen,
du bist schon längst tot. 
http://www.youtube.com/watch?v=lGU-k8jcCGI







ein gedicht, was eigentlich gar keins ist. ich kann es nicht genau sagen, die worte sprudelten nur so aus mir und doch stockten meine finger beim schreiben. es ist komisch, mein dasein ist komisch, vergibt mir.


Du bist der Laken meines Sargs




Mit dem Blick 
den du an mich richtest 
erinnerst 
du 
mich an 
einen Pädophilen, 
einen Seelentöter, 
der nur 
scham, 
ekel 
und den Tod
zurücklässt. 
Ich frage mich, 
ob du mich 
vor jahren, 
als
ich 
neben 
dir 
lag 
und 
du 
völlig in deiner Lust
gefangen warst
und ich nur 
ein kleines objekt 
in deinen Welt war,
auch so angeschaut hast.
Doch mein Kopf
schweigt, 
lässt 
mich 
im Nebel 
umher irren 
mit der Ungewissheit 
die an mir nagt.
Viele Erinnerungen
von meiner lebzeit 
als kleines wesen
sind im Meer 
der Scham
versunken 
und ertrunken. 
In mir 
bleiben nur Bildfetzten, 
und ein Sack 
voller Scham und Ekel.
Ich war zu der Zeit 
einfach darauf bedacht 
zu verdrängen,
dass die Menschen 
in meiner Umgebung
zu sowas fähig waren.
Ich versteckte mich
hinter meinen schweigen
und schließ 
die Augen 
vor der nackten Gegenwart, 
die ich nie verstehen konnte. 
Ich war viel zu klein 
um das verbotene 
in seinen Taten zu sehen. 
Ich war zu klein,
um daran zu zweifeln
das nackte,
 drängende Momente
nicht völlig normal waren. 
Ich war zu klein
und werde es ewig bleiben.
Denn dieses Gefühl 
völlig ausgeliefert zu sein 
in einen
 Aquarium voller männlichen wesen,
hört nicht auf. 
Freiheit 
wird es nie geben
denn sämtliche Nähe 
erstickt
alles angenehme
um mich herum
und treibt mich 
mit den Berührungen 
hin zum Tod. 





Erstmal muss ich mich entschuldigen. Es tut mir leid, dass ich hinterhänge eure Kommentare zu beantworten. Im Moment muss ich viel für die Schule tun,aber es wird sich hoffentlich bald ändern. Ich beantworte eure Worte so schnell ich kann, das verspreche ich euch. Denn eure Worte sind mir wichtig, eure Worte geben meine Texte erst einen Wert. 

Ich habe zwei Blogawards verliehen bekommen. Den ersten gab mir die herzensgute Inka und den zweiten schenkte mir die Wortkünstlerin Jades . Ich danke euch von ganzen Herzen. Da es bei den beiden die gleichen Fragen sind beantworte ich sie nur ein mal, nicht das sich einer wundert warum ich nur die ersten 11 Fragen beantworte. 

1. Was magst du beim kochen lieber: Nachtisch oder Deftige Gerichte? 
Also beim Thema Essen bin ich die falsche Ansprechpartnerin, tut mir leid. 

2.Was ist dir wichtiger bei einer Person? Persönlichkeit oder das Aussehen? 
Auf jeden Fall die Persönlichkeit. Ich finde allein die Persönlichkeit macht einen Menschen wunderschön.

3. Wann hast du den Blog eröffnet? 
Pu, am 21.12.11

4. Welche Person hat dich inspiriert etwas neues anzufangen? 
Die Stimmen in meinen Kopf.

5. Verfolgst du viele Blogs?
Ja schon. 

6. Kochst du lieber oder lässt du dich bekochen? 
Wenn  ich überhaupt koche, koche ich selber. Ich könnte mich von niemand bekochen lassen.

7. Welches Buch liest du gerade? 
19 Minuten von Jodi Picoult. 

8.Welches Kleidungsstück  hat am bisher am längsten überlebt? 
Eine schwarze und eine gräuliche Jeans. 

9. Was ist dein Lieblingsrezept?
Ich habe keins. 

10. Welche Eigenschaften einer Person ist dir wichtig? 
 Tiefsinn, Verlässlichkeit, Beständigkeit, Humor,ehrliche Interessen.
Eine Person mit der man schweigen kann ohne das es sich unangenehm anfühlt.

11. Was ist dein Lieblingsfilm?
Black Swan, Vincent will Meer, 3096 Tage, Im Leben meiner Schwester





widersprüche, die in meinen kopf amok laufen





hole mich
von meinen arbeitsplatz 
ab.
komm
 schritt 
für 
schritt
auf mich
zu
und zeige 
mir 
damit 
den Weg
zum Tod.
umarm mich
bis ich 
wegen 
deiner anwesenheit
ersticke 
doch bewg 
dich 
kein schritt 
zu mir hin, 
lauf bitte
einfach weg.
lass
mich 
durch 
dein welliges haar 
wuscheln, 
nur 
damit 
ich 
all deine haare
herausreißen kann, 
damit
niemals 
mehr 
die panik 
in mein hirn 
kriecht 
wenn 
ich 
jemand 
mit deiner frisur
sehe. 
krame 
all 
deine 
schmerzenden worte
aus
 deinen ärmeln,
erschlag
mich damit,
lass 
mich
 einfach
liegen
und 
im schnee 
erfrieren.
lass 
uns 
hand in hand
durch 
die straßen laufen 
doch 
berühr
mich nicht
eine sekunde lang. 
spucke 
mir 
all 
deine wut 
ins gesicht 
doch 
lasse 
mich 
deine gefühle
nie zu sicht 
bekommen. 
schreite 
aus der stille
heraus
doch 
behalt 
dein schweigen
so lang 
bis 
weg 
bin
von hier,
weg 
bin 
von dir.
kette
mich 
wieder 
an dein bett, 
beträufel 
mich
 mit scham,
und folter
mich
mit deiner nähe
zu tode.
doch wage 
es 
nicht
mir jemals 
nochmal
die klamotten
vom leib
zu reißen.
wage 
es ja 
nicht 
mir jemals 
nochmal 
zu begegnen. 
wage 
es
 nur
mir 
das ende 
zu reichen, 
denn nur 
mit dir,
mein Wolf,
schaffe 
ich 
es 
das
kleine fetzen,
was sich mein Leben nennt,
endgültig 
los zulassen
und
in mein Grab
zu kriechen.









es tut mir leid für diesen text, doch ich kann im moment an nichts anderes mehr denken. ich hoffe er ist irgendwie verständlich. ich hoffe irgendeiner versteht ihn. es tut mir leid, meine wundervollen leser, ihr hättet ein unglaublich viel besseren text verdient, doch es scheint mir so, dass die wölfe mir ins hirn gespuckt haben und mein kopf damit völlig verseucht ist. es tut mir leid.

als würde mein Leben nur aus kotze bestehen





ich fühle
mich 
wie 
ein schwein
das 
zur 
schlachtbank 
geführt 
wird.
die
 weißen wänden
steigern 
die panik
in mir.
leute 
kommen 
auf mich zu,
reden mit mir
doch 
ich seh 
alles
 nur verschwommen, 
nichts 
ist mehr real.
ich sehe nur 
die panik 
vor meinen augen.
die hölle
steht vor mir,
und es gibt
kein zurück
mehr.
all türe
sind verschlossen,
kein weg führt
mehr
dort hinaus.
ich bin 
nur
 ein stück fleisch,
dessen haut 
ich verabscheue
und vor
was
ich mich
schäme.
stehe
 leicht bekleidet
vor ihr,
sie begutachtet
mich
und
schreibt
hässliche fakten 
auf,
wo es nur 
um
die
schanden
meines körpers
und die höllenzahl geht,
die ich 
nie ertragen werde.
sie lächelt
mir dreckig
in gesicht,
als es ob 
das alles 
besser
 machen
würde.
als ob 
sie 
mein
verwesten körper
wieder 
zum leben 
erwecken könnten.
ich verkrieche 
mich in mir, 
verstecke mich 
hinter den stimmen, 
und den elefanten. 
umhülle mich 
in angst 
und
 in pein.
und versuche 
zu ertragen
das ich noch 
am leben bin. 


zu viel verloren um irgendwas zu sein




all meine gefühle 
hassten 
den hungertod 
den ich tag für tag 
ausgesetzt bin.
unverhofft
in 
eingepackter stille 
sind
all die gefühle,
die ich verabscheue, 
die mir doch zeigten 
das ich 
irgendwas fühlen kann 
wie all 
die menschlichen wesen 
dort draußen,
 geflüchtet. 
sie waren 
meinen körper,
meine gedanken, 
und
mein verhalten 
leid.
es lert 
mir jetzt 
die leere,
die mir 
tag für tag 
zu viel nimmt 
und nichts 
als blut 
 schenkt.
versinke in worten 
endloser bücher, 
die doch nie 
die leere
 in mir
fort nehmen kann. 
mein hirn 
ist  nichts weiter
als ein 
hohlraum 
voller knochigen wortfetzen 
und 
die melodie vom tod. 
habe den 
letzten draht 
der realität 
verloren
und 
versinke 
in jede 
grube 
des ekels. 
jegliche
energie 
verschwand 
im dreck 
meines Lebens
und nun
irre ich umher, 
meine 
leblosen gelenke 
knacken 
bei jeden windstoß. 
meine 
gedanken 
wehen 
mich weit weg 
und finde 
mich
 zusammen gerollt
wie ein kleines kind 
ans das die traurigkeit zerrt,
und
zerfetzt 
im dornenbusch 
liegen, 
wo nur 
lauter
verachtung 
aus meine venen 
heraustropft.  




Ich wurde von Nana. getaggt. Ich danke dir, meine Liebe. Wer ihren Blog noch nicht kennt würde ich schnellsten dort mal reinschneien. Ihre Texte gehen echt ans Herz. 

So, ihre Frage, meine Antworten: 

1. Die wichtigsten Personen in meinen Leben? 
 Fee, Wunderkind, und den stillen L.

2. Das Ziel was du momentan vor Augen hast, ist? 
Meine Ausbildung irgendwie abzuschließen ohne jegliche aussätzer.

3. Welche 3 Dinge würdest du auf einer einsamen Insel mitnehmen? 
Mein iPod, Stift, und mein Büchelein.

4. Dein Lieblingsspruch? 
Da gibt es unendlich viele, 
Doch ich habe mir grad einen herausgesucht, den ich hier noch nie aufgeschrieben hab. Er ist eigentlich kein richtiger Spruch. Die Worte kamen eigentlich aus den Gespräch das ich mit Wunderkind führte, und wo ich gar nicht anders konnte als es in mein Büchelein zu schreiben:


"wir wärmen uns 
an der kälte. 
an der kälte
der sucht. 
die zellen der sucht
in denen wir uns frei fühlen. "



5. Auf was in deinen Leben bist du stolz? 
Stolz vielleicht nicht, aber ich bin unendlich froh das ich meine Lieblingsmenschen getroffen habe. 

6. Glaubst du an deine große Liebe?
Nein, nein, nein.

7. Wer aus deiner Familie steht dir am nächsten und warum? 
Auch wenn ich es nicht will, auch wenn ich es nie richtig wahrnehmen möchte, steht mir meine Schwester am nächsten, weil die anderen aus meiner Familie mich unbedingt 'reparieren' wollen, den dunklen Schaden in mir beheben wollen und meine Schwester mich akzeptiert selbst mit meiner 'anderen' Seite. Weil mein Rest der Familie keine Familie mehr ist, schon seit jahren nicht mehr. Und weil meine Schwester wohl oder übel etwas tiefgehendes mit mir 'teilt'. 

8. Was möchtest du erreichen bevor du stirbst? 
Ich möchte mir Tattoos stechen lassen. Und mir so viele Piercings stechen lassen bis ich das Gefühl habe das es reicht. Ich möchte zu Wunderkind, den blauen Einhorn und zu Bonnie reisen. Ich möchte raus aus dieser Geisterstadt, am liebsten mit Fee an der Seite. Ich will unendlich viele Bücher lesen, und sie alle in meiner kleinen Wohnung stapeln. Ich möchte mit meinen Beruf Menschen helfen, für sie da sein, und sie unterstützen bei der Zeit ihres Leben. Ich möchte mich trauen mein Buch anfangen zu schreiben, und die Konsequenzen davon zur Seite zu schieben. Ich möchte spüren was es heißt zu lieben, ohne jegliche Angst vor Nähe die mich versteift. Ich möchte anfangen Menschen in meinen Leben zu lassen, ohne sie später wieder von mir wegzuschubsen. Ich möchte auf ein Toten Hosen Konzert, und von den großartigen Maeckes. Ich möchte meine ekelhaft komischen Verhaltensweisen in die Mülltonne gekippt , und die Freiheit in mir aufgesogen haben. 

9. Lieblingsessen? 
Schenkelklopfer, ich habe keins. 

10. Wie viel Uhr ist es gerade? 
17:49 Uhr. 

11. Wie war dein Tag? 
mein tag war zu laut. es waren zu viele Menschen um mich herum. Es gab zu viel nähe, zu viel leere, zu viel kälte. 









Ihr könnt allesamt Helden sein, 
vergiss das bitte nie.

wandelnes dreckiges ich




zwischen 
ekel,
wut,
 hass 
auf mein selbstbild, 
und der trügerischen
 leere 
wandele 
ich 
tagelang
umher,
und 
hinterlasse 
nichts
auf der welt 
außer 
meinen
nebel 
der angst.
doch
immer wieder
werde
ich
ohne 
irgendeiner 
vorahnung
mit 
gefühlen 
beschmissen,
und spüre 
wie 
es 
in mir broddelt. 
der zerstörungsdrang
wächst 
ins
unermessliche, 
und ich spüre 
nur 
wie 
ich um 
mich schlage 
und 
ich 
einfach 
nicht 
aufhören 
kann 
meine fäuste 
als folterinstrumende
für meinen kopf
zu beschmutzen. 
ich 
werde
zu einem
 wild gewordenen tier 
und stampfe 
wie in trance
durch den garten
unseres geisterhaus 
und 
ich spüre
wie das monster 
in mir weiterschreit. 
ich sehe 
lauter 
bilder 
vor mir
wie 
ich 
auf
unserer 
holztür 
einschlage, 
und lache 
laut 
auf 
wenn 
ich
mir 
vorstelle 
das 
ich 
die holztür 
wär,
die zertrümmert
wurde.
der
wind
weht
durch
meine haare
und
ich höre
wie der tod
laut
in die stille
hinein
 lacht.
ich
höre
seine verachtung
sein ekel
in seinem lachen
und
 mein
 ganzer körper
fängt
plötzlich
an zu
beben,
an zu
zittern
und
ich werde
von
den schuldigen,
dreckigen
hassgeprägten
monster
zu ein
jämmerlichen reh,
das
kein schritt
machen
kann ohne
die angst
zu spüren.
http://www.youtube.com/watch?v=QIhN0tb3m3A







ich weiß nicht ob irgendjemand den text verstehen kann. er kann unverständlich wirken, und es tut mir leid wenn das so sein sollte. ich hoffe die freude wird heute an eure tür klopfen und sich neben euch setzen, und euch schöne stunden bereiten. passt bitte gut auf euch auf.