kinderlachen
mit so viel glanz
in den augen,
was mich überwältigt.
tränen
der kinder
versetzt mich
in endlose tiefe,
versetzt mich
in endlose tiefe,
so das
kleine mädchen
in mir
leise anfängt zu wimmert
und verzweifelt
versucht die tränen
zurückzuhalten
weil sie ja weiß,
wie hässlich tränen
doch machen können.
wie laut
andere lachen können
wenn man anfängt zu weinen.
das seelenlose mädchen
nimmt
die kinder in arm
pustet über,
ihre für andere
nicht sichtbaren,
schmerzen
und flüstert
ihnen immer zu
wie stark sie doch sind.
ich male
unendlich viele
bilder,
die mein selbsthass
zum kochen bringt,
damit die
kinder um mich herum,
auf meinen schoss
ihre schmerzen vergessen
und sie,
für mich
nicht verständlichen grund,
nicht verständlichen grund,
anfangen zu strahlen
wenn ich ihnen
mein bild schenke.
kleine jungs,
die am liebsten
die ganze macht
der menschheit
ihr ihren händen
halten wollen,
ihre aggressionen
freien lauf lassen,
um sich schlagen
und alles kurz
und klein hacken wollen.
kleine jungs
die kein taktgefühl haben,
sowas wahrscheinlich
gar nicht kennen,
den mädchen
ihren nackten po zeigen,
sich ausziehen
bis zur unterhose,
ohne scham
oder auf die
gefühle
der anderen zu achten.
ich bin wie erschlagen,
mit nackter haut
werde ich wohl
nie klar kommen..
innerlich bin ich
selbst doch noch
ein kleines kind
was sich vor angst
immer in die hose macht.
taktlose wörter
sprudeln aus
kindermündern
über versteckte
aber doch sichtbare
narben,
wenn mir
mein ärmel hochrutscht.
sie wollen mir essen
in den mund stopfen,
wehre mich dagegen
doch
ich bin
eigentlich wehrlos.
sie starren
mein dreckiges gesicht an,
und merken nicht
wie sehr ich mich
schäme
auf dieser welt
zu sein,
das ich
jemanden
ein platz
in der welt
wegnehme,
der leben will,
der nicht so
ist
wie ich,
die im tod
gefangen ist.
in der kinderwelt
bin ich nicht ich.
ich stehe neben mir,
schwebe irgendwo
im raum umher
und schaue mir
das geschehen
aus nächster nähe an.
ein anderer mensch
setzt die grenzen
für die kinder,
damit sie sich
nicht wehtun.
die person,
die ich eigentlich bin
würde sowas nicht schaffen.
ich,
das scheue,
jämmerliche reh,
das seelenlose mädchen
gefangen in der scham
scheitert
allein schon am reden.
ein gefühl
des scheiterns
durchflutet
mein körper,
wenn ich morgens
aufwache und merke,
das ich immer noch lebe.
ich bin jemand
der zum scheitern verurteilt ist.
http://www.youtube.com/watch?v=ZQ_JAgHxR14
kleine jungs,
die am liebsten
die ganze macht
der menschheit
ihr ihren händen
halten wollen,
ihre aggressionen
freien lauf lassen,
um sich schlagen
und alles kurz
und klein hacken wollen.
kleine jungs
die kein taktgefühl haben,
sowas wahrscheinlich
gar nicht kennen,
den mädchen
ihren nackten po zeigen,
sich ausziehen
bis zur unterhose,
ohne scham
oder auf die
gefühle
der anderen zu achten.
ich bin wie erschlagen,
mit nackter haut
werde ich wohl
nie klar kommen..
innerlich bin ich
selbst doch noch
ein kleines kind
was sich vor angst
immer in die hose macht.
taktlose wörter
sprudeln aus
kindermündern
über versteckte
aber doch sichtbare
narben,
wenn mir
mein ärmel hochrutscht.
sie wollen mir essen
in den mund stopfen,
wehre mich dagegen
doch
ich bin
eigentlich wehrlos.
sie starren
mein dreckiges gesicht an,
und merken nicht
wie sehr ich mich
schäme
auf dieser welt
zu sein,
das ich
jemanden
ein platz
in der welt
wegnehme,
der leben will,
der nicht so
ist
wie ich,
die im tod
gefangen ist.
in der kinderwelt
bin ich nicht ich.
ich stehe neben mir,
schwebe irgendwo
im raum umher
und schaue mir
das geschehen
aus nächster nähe an.
ein anderer mensch
setzt die grenzen
für die kinder,
damit sie sich
nicht wehtun.
die person,
die ich eigentlich bin
würde sowas nicht schaffen.
ich,
das scheue,
jämmerliche reh,
das seelenlose mädchen
gefangen in der scham
scheitert
allein schon am reden.
ein gefühl
des scheiterns
durchflutet
mein körper,
wenn ich morgens
aufwache und merke,
das ich immer noch lebe.
ich bin jemand
der zum scheitern verurteilt ist.
http://www.youtube.com/watch?v=ZQ_JAgHxR14
es tut mir leid, dass ich mich im moment so selten melde und ich es nicht schaffe schneller auf eure kommentare zu antworten. wie ihr vielleicht herausgelesen habt, arbeite ich momentan im kindergarten. oft bin stumm und leblos, kraftlos ohne sinn, und ohne worte, weil die leere alles erstickt hat. es tut mir leid. ich hoffe ihr nimmt es mir nicht übel.
und es tut mir leid, dass ich euch so ein text vorsetzte,
aber meine worte verschwinden im nebel, ich renne sinnlos hinter ihnen her. das sind die einzige worte, die einzigen zeilen die ich packen konnte. bitte vergibt mir dafür.
und es tut mir leid, dass ich euch so ein text vorsetzte,
aber meine worte verschwinden im nebel, ich renne sinnlos hinter ihnen her. das sind die einzige worte, die einzigen zeilen die ich packen konnte. bitte vergibt mir dafür.
genießt den sonntag, genießt den schnee. tanzt um die schneeflocken herum, versucht die winterluft einzuatmen. passt bitte auf euch auf.
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