der schwarze kater
läuft hinter mir her
verfolgt jedes meiner schritte.
mein kopf
dröhnt,
die monster in meinen kopf
genießen noch
den rest alkohol
von gestern nacht.
lallen ihre
todeslieder,
um jedes warme gefühl
im keim zu ersticken.
der wind
weht durch
meine geisterstadt,
weht mich bis
zum friedhof.
stille begleitet mich
bis hin zu deinen grab.
die dunkelheit
des abends
ist in mein herz gelangt.
sie lässt mein herz
kraftlos und hilflos
werden,
es ist gefangen
in meiner dunklen
gedankenwelt.
2 kerzen
flackern auf deinen grab.
es ist schön
nach einer langen zeit
wieder deine anwesenheit
ein wenig spüren
zu können.
die musik
von den toten hosen
erlösen mich
von meiner
eiskalten starre.
ich singe mit ihnen mit,
für dich,
nur für dich.
denn ich weiß ja,
wie sehr
du die musik geliebt hast.
jede zeile widme ich dir,
möchte sie dir am liebsten
auf deinen grab schreiben
doch ich habe angst,
das der regen
die magischen zeilen
von campino
vergänglich macht.
der regen
macht diesen moment
unbeschreiblich,
ich fühle mich
wie ein schwarze seele
die nur
für die
toten
leblosen menschen
und für die musik lebt.
ich gehe auf,
tauche unter,
ersticke
in der welt,
für die ich viel zu breit bin.
zwänge mich
in sachen rein
die mein schwarzes ich
zu etwas macht
was mich in
den todessee
untergehen lässt.
der rauch meiner zigarette
weht mich weit weg,
in ein Leben was nicht meins ist.
in dein leben,
ich weiß so wenig
und so viel über dich,
was mich erschrecken lässt.
ich habe angst,
angst das du nur dann gelebt hast
wenn blut dein körper verlässt.
ich frage mich
ob du
jeden schmerz
jede trauer
jeden verlust
einfach so geschluckt hast
bis dein herz
irgendwann
voller dunkelheit,
gifte war
und es kraftlos geworden ist.
ich frage mich
ob du
jeden schmerz
jede trauer
jeden verlust
einfach so geschluckt hast
bis dein herz
irgendwann
voller dunkelheit,
gifte war
und es kraftlos geworden ist.
ich habe angst
das du nie richtig gelebt hast
und die ständige angst
vor menschen
dich ins grab
getrieben hat.
ich frage mich
wie dein letzten abend
in dieser geisterstadt verlaufen ist,
ob der hass,
die ungesprochenen worte
dich dazu geleitet hat
alles hinter dir zu lassen.
so viele fragen
auf der mir niemand
eine antwort gegen kann
außer du,
aber du bist
viel zu weit weg
um für mich erreichbar zu sein.
vielleicht werden
wir uns
irgendwann im himmel treffen,
mit einer tasse tee
über unsere
verschimmelte vergangenheit reden,
weinen, lachen,
und langsam vergessen können,
was uns dazu getrieben hat
die erde zu verlassen.
wir werden versuchen
die menschen,
der den tod
in die arme laufen
nötige kraft zu schenken
um überleben zu können.
du fehlst mir
auch wenn ich
es zu verdrängen versuche.
ich frage mich
wie dein letzten abend
in dieser geisterstadt verlaufen ist,
ob der hass,
die ungesprochenen worte
dich dazu geleitet hat
alles hinter dir zu lassen.
so viele fragen
auf der mir niemand
eine antwort gegen kann
außer du,
aber du bist
viel zu weit weg
um für mich erreichbar zu sein.
vielleicht werden
wir uns
irgendwann im himmel treffen,
mit einer tasse tee
über unsere
verschimmelte vergangenheit reden,
weinen, lachen,
und langsam vergessen können,
was uns dazu getrieben hat
die erde zu verlassen.
wir werden versuchen
die menschen,
der den tod
in die arme laufen
nötige kraft zu schenken
um überleben zu können.
du fehlst mir
auch wenn ich
es zu verdrängen versuche.
mein herz
flüstert leise
deinen namen.
es ist zeit zu gehen,
mich mit den wind
mitschleifen zu lassen,
der mich auf einen
dunkel weg bringt,
wo ich in pfützen
der gewalt,
der angst
immer wieder
aufs neue ausrutsche
und wie ein jämmerliches reh
das angeschossen worde
liegen bleibe.


