Sadness is leaking out of my skin and it’s drowning all the people around me. Stay away from me, please. I’m dangerous.








Nun ist das Praktikum vorbei. 
Ich vermisse die kleinen dort jetzt schon. 
Noch nie habe ich mich bei einer Arbeit 
so angenommen gefühlt. 
Wie soll ich jetzt meine Tage gestalten?
Ich habe viel zu viel Zeit. 
Viel zu viel Zeit 
um mich 
immer weiter zu zerstören.
Wie soll ich tag aus tag ein 
mit diesem Elefanten Körper 
zurecht kommen 
ohne 
mich 
jeden Tag 
selbstzuverletzen? 
Ich vermisse jetzt schon 
die Einrichtung. 
Die gemütlichen Stunden, 
wenn A. mich in den Arm nimmt, 
den Kopf auf meine Schulter legt 
und sich komische Videos anschaut 
oder Kinderspiele im Internet spielt. 
Und die gemeinsame Zeit mit K.
K. ist so verletzlich 
und stark 
zugleich. 
Eine Kämpferin 
mit weinenden Herzen, 
was anfängt zu schreien 
wenn sie sich angegriffen fühlt.
Obwohl sie mich ständig versucht hat zu ärgern
habe 
ich 
ihre weiche Seite 
kennenlernen dürfen. 
Sie hat mich gleich in ihr Herz 
aufgenommen, 
was bei ihr nicht 
selbstverständlich 
ist. 
Ich vermisse jetzt schon 
die Momente, 
wenn ich gerade Feierabend gehabt habe 
aber
sie mich nicht gehen lassen wollte.
Wo sie sich an mich klammert 
und mir die Tür versperrt
sodass ich nicht raus kann. 
Selbst die Momente, 
wenn die Kids durchdrehen,
anfangen zu schreien, 
um sich schlagen, 
Erzieher schlagen, 
sich selber schlagen
möchte 
ich 
nicht 
 missen.
 Auch wenn ich es nie für möglich gehalten hätte,
ich habe mich an diese Aggressionen gewöhnt. 
Ich habe gelernt damit umzugehen, 
zumindest auf der Arbeit. 
Doch wenn es um mich geht 
kriege 
ich 
immer 
noch 
wackelige Knie, 
fange an zu weinen, 
wenn einer mich anschreit
oder schlägt. 
Ich habe noch einen weiten Weg vor mir
und ich weiß nicht 
wie ich den jemals 
meistern soll. 
Wann fangen bloß die guten Zeiten an? 
Manchmal konnte ich sie erahnen, 
erhaschen 
wie 
ein 
Luftzug 
der durch mein kaltes Zimmer 
weht. 
Doch nun sind sie eingefroren, 
sowie 
mein Herz. 
 Ich erfriere an meiner eigenen Kälte. 
Na bist du doch wie dein Vater? 
Die warmen Zeiten sind nun vorbei 
und mit jeden weiteren Tag
werde 
ich 
kälter. 
Du bist meine Heizung, 
aber
leider 
bist 
du 
nicht 
hier
und 
ich starre 
Löcher 
in meine Wände. 
Sehnsucht schlägt mir 
mein Herz 
wund. 
Es ist kaum 
auszuhalten.
Ich bin stumm. 
Sowie so oft.
Ungesagte Worte
sind 
wohl
voll
mein Ding.









Kommentare:

  1. Bist du in einer Beziehung, N.?

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    1. Zeig wer du bist und dann beantworte ich dir das.

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  2. Ich verfolge Deinen Blog schon seit einigen Monaten, ich habe selbst keinen Blog... Ich heiße Emily und habe aber Facebook, falls du möchtest dass wir dort schreiben.

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    1. Ja das fände ich angenehmer.

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  3. Verrätst du mir, wie du auf Facebook heißt?

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    1. schreib mich auf tumblr anonym an. hier verrate ich das nicht. Hier ist mein tumblr: http://pennerleben.tumblr.com/

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    2. Man kann dir nicht anonym schreiben, man muss einen Account dafür haben aber ich habe keinen...

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    3. mhm wenn du jetzt online bist schreibe ich dir hier meine emai adresse und dort kannst du mir schreiben und dann schicke ich dir auch den link von meinen facebook account

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  4. Ich bin hier.

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    1. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  5. Hey N.,

    Ich habe dir eine Email geschrieben.

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