Ich versuche ja, keine Angst zu haben, verstehst du. Aber ich mache trotzdem alles kaputt. Ich baue trotzdem immer scheiße.








Es ist 2 Uhr morgens. 
Ich bin auf dem nachhause Weg
und
 steh unter Spannung. 
Ich weiß nicht wohin 
mit 
meinen ganzen Gefühlen. 
Wenn mir nicht von einem Wolf
 vor Jahren
meine Stimme 
genommen 
 hätte
würde 
ich 
schreien.
So laut 
sodass
mein Herz 
vor Schreck 
zerspringt
und meine Gefühle
tot in der Ecke liegen.
Von Sekunde zu Sekunde
wird 
alles 
schlimmer. 
Ich trete gegen alles 
was mir in den Weg 
kommt. 
Eine Laterne,
eine Ampel,
Müllsacke 
ganz egal. 
Es ist viel zu viel passiert
in den Abendstunden. 
Diese verganenen Stunden
bringen
mich
um
den Verstand.
 Was habe ich nur wieder angerichtet?
Plötzlich 
fange 
ich 
an 
zu 
weinen.
Wie soll es nur weitergehen?
Ich hader mit mir selbst. 
Die Gefühle haben die Überhand 
übernommen.
Ich lasse mich von ihnen leiten 
und das 
kann ich 
nicht ertragen.
Ich sehe immer noch dein Gesicht vor mir. 
Ich kriege zu viel.
Ich trete gegen irgendwas ein. 
Was genau das war 
nehme 
ich 
gar 
nicht
mehr wahr. 
Mir stockt der Atem.
Es fühlt sich so an 
als 
würde
ich 
vor 
lauter Gefühlen
ersticken.
Der Alkohol in meinem Blut 
hilft
mir 
nicht,
deine braungrünen Augen
sehe
ich
immer noch
mich liebevoll anschauen.
Ich versuche 
ein 
und
aus
zu atmen
aber egal
was ich mache
ich spüre deine Anwesenheit  
neben mir
obwohl 
du schon längst 
in deinem Bett liegst 
und schläfst.
Ich bin verwirrter denn je.
Ich habe solche Angst.
Ich möchte nichts falsch machen
aber egal
welchen Weg
ich
gehe,
ich
zersprenge 
alles
mit meinem Verhalten.
Ich komme zuhause an 
und nehme 
eine kleine Überdosis. 
Ich will endlich nichts mehr spüren.







1 Kommentar:

  1. Ich hab deinen Vater nicht als Bösewicht dargestellt, ich habe nur gesagt dass ich hoffe dass ich ihn nie wieder sehen muss weil du genauso bist wie er. Und ich nehme mir das Recht das zu schreiben auf meinem Blog. Es juckt ja eh niemanden wie dein Vater ist

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