Ja, dass das weh tun muss, weiß ich. Erzähl' mir nach diesem Jahr nichts von Schmerzen.









Ich sitze mit meiner Klasse
bei einer Frauenberatungsstelle. 
Allein das Thema Missbrauch in Kindesalter
 macht mich unruhig.
Wir machen ein Quiz darüber
und trauigerweise
weiß ich stetig
die richtigen Antworten. 
Ich schaue die ganze Zeit auf die Uhr 
und wünsche mich einfach nur weit weg. 
Ich vermeide Blickkontak mit den Fachkräften.
Ich habe einfach viel zu viel Angst,
dass sie merken könnten 
was mein Körper 
schon 
alles 
miterleben 
musste.
Plötzlich kommen diese Sätze
Wenn Missbrauch in den Familien passiert,
wo zwei Kinder gibt
versucht das missbrauchte Kind 
alles dafür zutun 
das sein Geschwisterkind 
sowas nicht wiederfährt. 
Es versucht alles dafür zutun 
um es zu schützen. 
Lauter Bilder prasseln auf mich ein. 
Nein nein nein nein 
Komm wir gehen in einen anderen Raum 
ohne K.
Wir machen dort was ganz schönes.
Dir wird das bestimmt gefallen.
Nein nein nein nein nein 
Ich spalte mich ab
Ich bin nicht mehr ich. 
Ich bin ein anderer Mensch, 
der nie sowas wiederfahren ist. 
Ich muss jemand anderes sein 
um die restlichen Minuten
ertragen 
zu 
können.
N. gibt es nicht mehr. 
Eine andere Persönlichkeit 
drängt sich in den Vordergrund. 
Niemand scheint zu merken, 
dass N. nicht mehr dort ist.
Ein Glück.
Endlich ist diese Stunde vorbei.
Wir gehen durch die Stadt
und dort sehe ich eine Bäckerei, 
die Glühwein verkaufen. 
Ich gehe dorthin 
und kaufe mit meiner Klassenkameradin 
mir dort einen. 
Das warme alkoholische Getränk 
wärmt 
mein 
von Wolfen zerfleischtes Herz.
Ich merke wie langsam alles weit weg rückt.
Alkoholisiert und betäubt 
sitze 
ich 
später 
in 
der Klasse. 
Sowas erbärmliches 
aber 
ich 
ertrage
diese Gefühle
und die Bilder
 nicht
die mir die Flashbacks 
an den Kopf werfen.
Ich brauche Alkohol
um all das
händeln
zu können.
Ich ertrage nichts mehr.
Zuhause vergrabe ich mich in meinen Bett. 
Ich will rein gar nichts mehr. 
Mein missbrauchter Körper 
ist 
viel
zu viel
für mich. 
Ich verachte ihn, 
ich verachte mich. 
Meine Gedanken sollen aufhören zu denken.
Ich will meine denken stoppen.
Ich will diese schreiende Gedanken 
im Keim ersticken.
Ich will mich selbst ersticken. 
Es ist so schrecklich, 
ich habe den Glauben verloren,
dass ich jemals 
mit diesen
  splitterfasernackten Erinnerungen
 abschließen kann. 
Mit jedem kleinen Satz 
kommt 
der alte Dreck 
wieder hoch.
Meine älteste Narbe
spuckt
stetig
Blut.
Bald leide ich wohl an den
blutverlust.
Ich habe das Gefühl, 
dass es mein ganzes Leben 
bestimmen wird. 
Ich war stumm, klein und naiv
und das 
bricht mir jetzt das Genick. 

Frag mich bitte nicht wie es weitergeht







Ein paar Tage sind vergangen 
doch ich kann 
deine Worte einfach nicht vergessen. 
Egal wie viel 
ich trinke, 
blut vergieße, 
ich gegen die Wand schlage
und Nikotin und Gras 
sich in meine Lunge 
sammel,
nichts lässt mich deine Worte vergessen.
Die Wände rücken näher
und
 gleichzeitig auch deine Worte.
Solche Worte von dir hätte nie erwartet.
Es sind fast die gleiche Worte
die ein Wolf von früher 
hinter den Rücken 
über mich erzählt hat.
Ich habe vollkommen mein Verstand verloren.
Wie schnell kann nur 
aus Liebe 
Hass 
werden?
Du solltest es besser wissen. 
Ich weiß,
ich bin kein unbeschriebenes Blatt 
was erdrückende 
und 
spltterfasernackte Nähe 
angeht. 
Ich weiß, 
dass mein Körper 
in Dreck 
und 
in Scham 
getränkt
ist.
Aber mich so hin zu stellen, 
als würde ich voller Lust
von Betten zu Betten springen?
Als würdest du mich gar nicht kennen.
Als hättest du nie die Angst
in meinen Augen 
 gesehen, 
wenn ich von solchen erdrückenden Momente 
gesprochen habe.
Als würdest du denken, 
dass ich alles vorgespielt habe,
wenn ich mit zitternder Stimme 
und voller Panik 
wegen 
den Flashbacks 
geweint habe. 
Als würdest du denken, 
ich wäre eine wandelne Lüge.
Es tut so weh, 
dass dieses Bild von dir 
jetzt mit solchen Worten
beschmutzt wurde.
Du bist mir verdammt wichtig,
aber diesen Schmerz 
halte 
ich 
schon lange 
nicht mehr 
aus. 






I am terrified by this dark thing that sleeps in me









Ich habe dich jetzt tagelang nicht gesehen 
und seitdem geht es mir tag für tag schlechter. 
Ich bin gefangen in meiner eigenen Horrorshow. 
Alles um mich ist so dunkel, 
dass ich nicht mehr weiß 
was mir all das noch bringen soll.
Ich habe das Bedürfniss mir jeden Tag ins Haut zu schneiden,
so tief
bis mir nicht mal mehr das Krankenhaus helfen kann. 
Der Blick in den Spiegel ist ein Albtraum.
Schon wieder habe ich das Gefühl 
jeden Tag 
mindestens 2 Kilo zuzunehmen 
auch wenn ich weiß, 
dass es aufgrund meines wenigen Essens unmöglich ist.
Der Alkohol lässt mein Gesicht aufgeschwollen wirken.
Ich möchte es zerreissen, 
all das Fett 
verbrennen 
und mich gleich mit.
Allein bei dem Gedanken 
morgen 
wieder 
aufstehen 
zu müssen
möchte ich weinen,
 mich in meinem Zimmer verstecken 
und so viel Alkohol trinken 
bis 
all das schreien 
in mir aufhört.
Das kleine etwas in mir schreit immer zu 
bei dem Gedanken, 
dass Weihnachten vor der Tür steht. 
All diese Feste sind mit so vielen Missbräuchen verknüpft. 
Ich kann nicht atmen bei diesem Gedanken,
dass mein Kindheitswolf vor mir steht, 
mir die Hand gibt 
und so tut als wäre alles gut. 
Als hätte er mich kleines rundes etwas
 nie ausgezogen 
und Sachen gemacht,
 die ich mich nicht zu aussprechen wage. 
Ich träume davon ihn wiederzusehen 
und ich wache panisch auf. 
Ich kann diese Scham auf meinem Körper 
kaum ertragen. 
Ich überlege stundenlang mir endlich wieder was zum rauchen 
zu holen,
was mir schon früh morgens 
die taube Stille 
schenken 
könnte.
Ein Wort zu dir
 und ich habe das Zeug. 
Ich brauche diese taube und stumpfe Stille
sonst 
wird 
es 
wohl
oder 
übel 
darauf hinaus laufen 
in die Wolfhöhle 
zu schleichen 
um mein Körper 
an die Selbstzerstörung 
zu verkaufen
oder 
wieder anfange mein essverhalten 
 zu reduzieren, 
so lang 
bis meine Knochen 
nach den Tod schreien.
Ich überlege stundenlang
 und starre an die Wände.
Du bist nicht hier 
und 
ersticke 
an mir 
selber.
Der Tod rückt mir viel zu nah
dabei 
bist 
du 
der einzige 
im Moment 
von dem ich diese erdrückene Nähe ertrage. 






 

I told you I was trouble. You know that I'm no good.







Was kann ich dir schon bieten 
außer 
ein totgeprügeltes Herz,
welches sich seine Wunden
mit Alkohol 
versucht 
zu reinigen? 
Außer ein Körper 
der in 
 Scham,
Traurigkeit
und
Selbsthass
getränkt ist? 
Ich bin ein viel zu trauriger Mensch, 
mit lauter Narben und Wunden, 
die zeigen 
wie knapp 
ich 
davor 
war 
in 
den Tod 
zu fallen. 
Ich schlucke Pillen 
wie Bonbons 
und 
trinke Alkohol 
wie Wasser.
Rauche viel zu viel
und drücke die Kippen
auf meinen Körper aus,
wenn in mir drin ein Gewitter herrscht.
Wie kann ich dir nur gerecht werden? 
Mein Verhalten 
ist 
so berechnend, 
sprunghaft 
und so impulsiv 
das 
mich 
kaum 
ein Mensch 
 halten kann.
Ich werfe mich selbst in die Wolfhöhle,
wenn in mir nichts mehr herrscht
außer Selbstzerstörung
und den schreienden Tod.
Ich bin viel zu tot,
gefühlskalt
und gleichzeitig
voller Emotionen.
Ich hause viel zu oft in der Isolation,
lasse keinen an mich ran
und verstecke
mich
hinter meiner Mauer,
wo kein Laut mich erreicht.
Jeder Mensch, 
der mir viel bedeutet 
stoße 
ich 
weg
aus Angst. 
Aus Angst 
das 
ich 
irgendwann 
viel zu viel 
für ihn empfinde
und 
ich 
merke 
das ich kaputt gehen 
würde
wenn der Mensch 
mich verlässt.
Also gehe lieber frühzeitig
und lasse 
mich lieber von meinen Schuldgefühle
zerreissen 
als 
von Gefühlen der Abhängigkeit.
All die Gefühle 
die in mir toben
sind wie ein Wirbelsturm. 
Sie lassen kaum was von mir übrig
außer 
ein 
verwirrter Kopf, 
der einfach nicht für ein Moment 
still 
sein kann. 
Alles was ich dir bieten kann 
ist 
ein kaputter Kopf 
mit toten und blutgetränkten Gedanken, 
eine Tasche voller Klingen,
Erinnerungen die mich splitterfasernackt machen,
ein Elefanten Körper der viel zu oft entblößt wurde, 
eine viel zu große Angst vor Nähe,
Venen voller Alkohol
und ein viel zu gestörtes Essenverhalten.
Ich bin kein Mädchen deiner Träume 
dafür 
habe 
ich 
viel 
zu 
kleine Titten,
trage viel zu viel weite Oberteile 
und 
lache an den falschen Stellen 
viel zu komisch
und
 laut. 
Ich bekomme stetig Flashbacks
und habe viel zu oft das Gefühl 
um mich schlagen zu müssen, 
wenn jemand mich berührt.
Du kannst mich nicht mehr retten, 
denn ich bin schon viel lange an dem toten Ort,
der sich Abgrund nennt.
Ich bin nicht gut genug für dich, 
für niemanden bin oder war ich das je.
Ich bin nur ein Objekt,
ein Spielzeug
für die Menschen.
Man kann mich
 nehmen oder gar entführen,
mir all meine Knochen brechen,
mich so lange anschreien bis alles in mir taub ist,
Klamotten vom Leib reißen,
und benutzen
aber mehr nicht.
Mit mir eine Beziehung führen
ist nervend aufreibend
und wohl nicht zu händeln.
Ich kann dir nichts bieten
und 
diese Erkenntnis
setzt
mein Herz 
in Flammen,
da auch wenn sich alles in mir sträubt
ich 
dich 
wohl 
verdammt nochmal
brauche.







Ich versuche ja, keine Angst zu haben, verstehst du. Aber ich mache trotzdem alles kaputt. Ich baue trotzdem immer scheiße.








Es ist 2 Uhr morgens. 
Ich bin auf dem nachhause Weg
und
 steh unter Spannung. 
Ich weiß nicht wohin 
mit 
meinen ganzen Gefühlen. 
Wenn mir nicht von einem Wolf
 vor Jahren
meine Stimme 
genommen 
 hätte
würde 
ich 
schreien.
So laut 
sodass
mein Herz 
vor Schreck 
zerspringt
und meine Gefühle
tot in der Ecke liegen.
Von Sekunde zu Sekunde
wird 
alles 
schlimmer. 
Ich trete gegen alles 
was mir in den Weg 
kommt. 
Eine Laterne,
eine Ampel,
Müllsacke 
ganz egal. 
Es ist viel zu viel passiert
in den Abendstunden. 
Diese verganenen Stunden
bringen
mich
um
den Verstand.
 Was habe ich nur wieder angerichtet?
Plötzlich 
fange 
ich 
an 
zu 
weinen.
Wie soll es nur weitergehen?
Ich hader mit mir selbst. 
Die Gefühle haben die Überhand 
übernommen.
Ich lasse mich von ihnen leiten 
und das 
kann ich 
nicht ertragen.
Ich sehe immer noch dein Gesicht vor mir. 
Ich kriege zu viel.
Ich trete gegen irgendwas ein. 
Was genau das war 
nehme 
ich 
gar 
nicht
mehr wahr. 
Mir stockt der Atem.
Es fühlt sich so an 
als 
würde
ich 
vor 
lauter Gefühlen
ersticken.
Der Alkohol in meinem Blut 
hilft
mir 
nicht,
deine braungrünen Augen
sehe
ich
immer noch
mich liebevoll anschauen.
Ich versuche 
ein 
und
aus
zu atmen
aber egal
was ich mache
ich spüre deine Anwesenheit  
neben mir
obwohl 
du schon längst 
in deinem Bett liegst 
und schläfst.
Ich bin verwirrter denn je.
Ich habe solche Angst.
Ich möchte nichts falsch machen
aber egal
welchen Weg
ich
gehe,
ich
zersprenge 
alles
mit meinem Verhalten.
Ich komme zuhause an 
und nehme 
eine kleine Überdosis. 
Ich will endlich nichts mehr spüren.







Sadness is leaking out of my skin and it’s drowning all the people around me. Stay away from me, please. I’m dangerous.








Nun ist das Praktikum vorbei. 
Ich vermisse die kleinen dort jetzt schon. 
Noch nie habe ich mich bei einer Arbeit 
so angenommen gefühlt. 
Wie soll ich jetzt meine Tage gestalten?
Ich habe viel zu viel Zeit. 
Viel zu viel Zeit 
um mich 
immer weiter zu zerstören.
Wie soll ich tag aus tag ein 
mit diesem Elefanten Körper 
zurecht kommen 
ohne 
mich 
jeden Tag 
selbstzuverletzen? 
Ich vermisse jetzt schon 
die Einrichtung. 
Die gemütlichen Stunden, 
wenn A. mich in den Arm nimmt, 
den Kopf auf meine Schulter legt 
und sich komische Videos anschaut 
oder Kinderspiele im Internet spielt. 
Und die gemeinsame Zeit mit K.
K. ist so verletzlich 
und stark 
zugleich. 
Eine Kämpferin 
mit weinenden Herzen, 
was anfängt zu schreien 
wenn sie sich angegriffen fühlt.
Obwohl sie mich ständig versucht hat zu ärgern
habe 
ich 
ihre weiche Seite 
kennenlernen dürfen. 
Sie hat mich gleich in ihr Herz 
aufgenommen, 
was bei ihr nicht 
selbstverständlich 
ist. 
Ich vermisse jetzt schon 
die Momente, 
wenn ich gerade Feierabend gehabt habe 
aber
sie mich nicht gehen lassen wollte.
Wo sie sich an mich klammert 
und mir die Tür versperrt
sodass ich nicht raus kann. 
Selbst die Momente, 
wenn die Kids durchdrehen,
anfangen zu schreien, 
um sich schlagen, 
Erzieher schlagen, 
sich selber schlagen
möchte 
ich 
nicht 
 missen.
 Auch wenn ich es nie für möglich gehalten hätte,
ich habe mich an diese Aggressionen gewöhnt. 
Ich habe gelernt damit umzugehen, 
zumindest auf der Arbeit. 
Doch wenn es um mich geht 
kriege 
ich 
immer 
noch 
wackelige Knie, 
fange an zu weinen, 
wenn einer mich anschreit
oder schlägt. 
Ich habe noch einen weiten Weg vor mir
und ich weiß nicht 
wie ich den jemals 
meistern soll. 
Wann fangen bloß die guten Zeiten an? 
Manchmal konnte ich sie erahnen, 
erhaschen 
wie 
ein 
Luftzug 
der durch mein kaltes Zimmer 
weht. 
Doch nun sind sie eingefroren, 
sowie 
mein Herz. 
 Ich erfriere an meiner eigenen Kälte. 
Na bist du doch wie dein Vater? 
Die warmen Zeiten sind nun vorbei 
und mit jeden weiteren Tag
werde 
ich 
kälter. 
Du bist meine Heizung, 
aber
leider 
bist 
du 
nicht 
hier
und 
ich starre 
Löcher 
in meine Wände. 
Sehnsucht schlägt mir 
mein Herz 
wund. 
Es ist kaum 
auszuhalten.
Ich bin stumm. 
Sowie so oft.
Ungesagte Worte
sind 
wohl
voll
mein Ding.









Du denkst, ich habe das alles vergessen was du mir angetan hast doch ich sehe dein Gesicht jedes mal wenn ich einschlaf







Es wird dunkel um mich herum.
Dein Gesicht taucht auf.
Du bist über meine hohe Mauer gesprungen, 
wie auch immer du das geschaffst hast. 
Ich hänge in einer Zeitschleife fest, 
wo du mich immer wieder anfasst. 
Immer und immer wieder. 
Lauter Emotionen 
sammeln 
sich 
in meiner Brust.
Ich fange an zu weinen. 
Ich ertrinke 
in den Tränen,
in den Erinnerungen 
und im Alkohol 
um das in mir
zu betäuben.
Du bist hartnäckig.
Ziehst immer wieder meine Hose runter, 
wenn ich versuche 
sie hoch zu ziehen. 
Verdammt 
die Tränen hören 
einfach nicht auf 
meine Wange
herunter zu laufen.
Die Kippe berührt meine Haut. 
Der Schmerz tötet nicht deine Anwesenheit 
in meinen innern. 
Was hast du nur mit mir gemacht? 
Ich kann mich nicht mehr berühren. 
Alles 
wirklich 
alles 
hast 
du 
angefasst. 
Ich komm nicht von diesen Erinnerungen los. 
Du hast mich kaputt gemacht. 
Der Abgrund lächelt mir verführerisch zu. 
Ich überlege nicht lange, 
ich springe dort hinein 
und lass mir lieber von den Tod 
alle Sinne 
nehmen 
als dich 
neben mir zu spüren
obwohl 
du
gar 
nicht 
da
 bist.