Du hast mich verletzt und ich wollte stärker sein als der Schmerz





Eigentlich war mir die Antwort klar
doch als ich schlussendlich 
die Wahrheit 
 bekam 
drehte ich durch. 
Ich weiß nicht, 
irgendwas ist in mir 
gestorben 
und niemand 
kann das
je 
wieder beleben.
Die Panikattake 
übernahm mein Körper
und ich konnte einfach 
nicht mehr 
atmen. 
So schlimm 
war 
das 
vor langer Zeit 
als mir ein komischer Kerl 
mir ein Foto
von seim Penis 
schickte. 
Nun konnte ich nicht 
mein Mädchen 
kontaktieren, 
denn sie 
war nicht mehr meins
sondern eins
 von irgendeiner anderen. 
Die Tränen 
liefen so schnell über meine Wange
das es mich verrückt machte.
Ich riss all die restlichen Bilder
von uns 
von mir und 
meinen früheren Mädchen.
Es gibt wohl 
kein 
uns 
mehr.
 von meinen Wänden.
Es tat alles so weh.
Ich konnte mich nicht mehr bewegen.
Ich kroch nur noch in das Badezimmer
damit meine Nachbarn mich ja nicht hörte.
Ich schlug gegen die Wände.
Immer und immer wieder
doch das zittern 
und die Tränen 
hörten
einfach 
 nicht mir auf. 
Ich war kein Mensch mehr 
nur noch eine Panikattake.
Stundenlang
konnte 
ich 
mich 
nicht mehr 
beruhigen.
Ich weinte so laut.
Versuchte all den Schmerz 
rauszuweinen 
doch trotzdem 
tat alles noch
so sehr weh.
Das etwas 
was 
in 
mir 
gestorben 
war
tat 
so 
weh 
das 
ich 
selbst jetzt 
keine Worte
dafür 
finden 
kann.
Obwohl 
es 
jetzt 
wenn 
ich 
diesen Text 
schreibe 
schon ein paar Stunden 
her 
ist
schau 
ich 
in den Spiegel 
und seh nichts weiter
als
 tote
rote
Augen.
Ich glaub
so 
weit 
unten
wie 
jetzt 
war 
ich 
schon
lange 
nicht
mehr.  





1 Kommentar:

  1. Du warst und bist nicht alleine. Ich war da. Ich werde da sein.

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