From the time we intercepted feels a lot like suicide



rausgehen 
trinken 
trinken 
trinken 
trinken 
etwas ziehen 
doch mein Herz 
schreit 
trotzdem
noch.
Jetzt 
schlussendlich 
allein 
zu 
sein 
macht 
mich 
kaputt. 
meine welt ist zerbrochen 
und ich gleich mit. 
Ich bins nichts mehr 
in ihren Augen 
nur 
noch 
eine 
Krankheit. 
Ich 
wollte 
immer mehr sein als das 
aber ich bin wohl daran gescheitert. 
Ich bin an allen gescheitert. 
Eine Bombe ist in mir 
und die ist gerade hochgegangen. 
Ich habe alle darum getötet
und niemand bleibt mir noch. 
Die Gewissheit 
schleicht 
sich 
an 
mich
ran. 
Ich 
muss 
kotzen. 
Die Menschen 
die 
um 
mich rum 
sind 
wenden 
sich von mir ab. 
Nun 
ist 
alles 
raus,
ich 
bin 
leer,
high 
und 
betrunken.
Nichts 
im Magen,
meine Essstörung
feiert 
eine Party
und 
ich 
fühle 
nichts.
Es ist schon zu gewohnheit 
geworden. 
Meine Krankheiten
sind zur Realität geworden. 
Nichts wundert mich mehr. 
Auch wenn der Tod kommt, 
es wundert mich nicht mehr .
Ich habe es verkackt 
und dafür werde ich für immer büßen. 




1 Kommentar:

  1. Ich kann dich gut verstehen. Ich hab lange nicht mehr meinen Schmerz hier verkündet.. Aber ich bin mittlerweile wieder genauso leer wie du.
    Ich hab leider keine tröstenden Worte für dich und glaub mir, die hätte ich gerne! Du bist ein wundervoller Mensch, der gerade die Grenze überschritten hat.
    Wir alle sind irgendwie verloren..

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