I desire the things that will destory me in the end





Jahrelang 
damit verbracht 
mich 
in der Selbstzerstörung 
zu suhlen, 
Erinnerungen wegzuhungern, 
Wölfe zu treffen
die mir 
meine Seele 
gestohlen 
und getötet 
haben. 
Und jetzt 
bin 
ich 
zerbrechlicher 
denn je. 
Verbringe 
meine Zeit 
mit nachdenken,
den Tod 
fest 
zu mir 
hinzuziehen 
und 
mich 
zu 
betrinken. 
Das ist kein Leben, 
das weiß 
ich ganz gewiss. 
Aber wie soll 
ich 
den Absprung 
schaffen
und somit 
endlich wieder
fest im Leben 
zu stehen? 
Alles ist so kurios, 
nichts erscheint mir 
richtig real zu sein. 
Ich bin nichts mehr als eine Hülle 
der jegliche Kraft fehlt 
um der Selbstzerstörung 
abzudanken. 
Ich kenn nichts anderes. 
Ich hab verlernt
zu leben
wie all 
die glücklichen 
Menschen
da draußen 
und 
ich 
weiß 
auch 
nicht 
wie 
ich 
das jemals 
wieder 
erlernen 
soll.






Kommentare:

  1. Erstens: Das Lied liebe ich. Ich habe es heute im Zug gehört und konnte irgendwie wieder ganz viel fühlen.

    Zweitens: Ich weiß auch nicht, wie das geht. Aber ich weiß, dass es geht. Zumindest theoretisch.

    Herz!

    AntwortenLöschen
  2. meine liebe N.
    bist du noch da?
    Kann man dich über diesen Blog erreichen?

    vielleicht erinnerst du dich noch an mich.

    in Liebe,
    Arizona.

    AntwortenLöschen
  3. ich weiß nicht, was los ist.
    irgendwas stimmt nicht mit mir in letzter Zeit.
    ich bin über sensible und weine wegen jeder Kleinigkeit und mache mir Sorgen (wenn das noch ein Ausdruck für meine Gedanken ist) ich verzweifle.. bitte hilf mir.

    wie ist es mit dir?
    ich hoffe du siehst immer einen Lichtblick.
    ich sende dir eine liebevolle Umarmung
    danke nochmal für deine schnelle Antwort.

    arizona

    AntwortenLöschen