there are poems inside of you that paper can't handle





Jeder Schreiber fängt mal mit einem Wort an. Aber was ist wenn die Worten vor einem wegrennen und man zu kraftlos ist hinter ihnen her zu laufen? Ist man dann wortlos oder wortmüde? Ich bin gefangen in der Stille, die sich wie eine Schlinge um mein Hals wirft. Kein Wort kommt mir über die Lippen. Kein Wort passt zu mir und meiner Stimmung. Ich bin stimmungstot. Zu tot um eine Stimme in dieser Welt zu haben. Ich würde so gerne mit Worten um mich werfen bis irgendwann ein Satz heraus kommt, den ich ohne Scham, aussprechen könnte. Bis das geschieht bleibe ich hier gefangen in der Stille, die viel zu laut ist. 



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