I know I have lost and all the pain is everywhere






Als wäre meine Zeit hier noch kostbar 
ich liege nüchtern 
in meinem Bett 
und merke 
wie die Komplexe 
mich auffressen. 
mein köper
kommt 
mir 
so 
aufgequollen 
vor 
als 
würde 
icb 
mit jeder weiteren Sekunde 
aufgehen 
wie 
ein Hefekloß. 
Mein Körper 
wird mir immer fremder. 
Er macht 
sachen 
die mich zum fall bringen.
Lauter Schmerzen 
schenkt er mir 
auf die ich nie vorbrereitet bin. 
Jeder Schmerz 
ist 
wie 
ein weiterer Stoß 
in die Dunkelheit. 
All meine Kontrolle 
habe ich verloren.
ich irre hier nur 
verloren 
herum 
ohne 
sinn 
und 
zweck. 
Weiß nicht 
was 
ich nüchtern 
machen ,
ertragen soll.
All meine Kräfte 
sind ausgeschöpft. 
Ich bleibe liegen 
und starre an meine Wände 
das ist das beste 
was ich tun kann 
wenn mein Kopf 
zum Feind muntiert. 

there are poems inside of you that paper can't handle





Jeder Schreiber fängt mal mit einem Wort an. Aber was ist wenn die Worten vor einem wegrennen und man zu kraftlos ist hinter ihnen her zu laufen? Ist man dann wortlos oder wortmüde? Ich bin gefangen in der Stille, die sich wie eine Schlinge um mein Hals wirft. Kein Wort kommt mir über die Lippen. Kein Wort passt zu mir und meiner Stimmung. Ich bin stimmungstot. Zu tot um eine Stimme in dieser Welt zu haben. Ich würde so gerne mit Worten um mich werfen bis irgendwann ein Satz heraus kommt, den ich ohne Scham, aussprechen könnte. Bis das geschieht bleibe ich hier gefangen in der Stille, die viel zu laut ist.