gefühle, die wie messer sind, fliegen auf dich zu und treffen dich







das hupen eines autos 
erweckt mich aus den rausch. 
eben noch 
tanzte ich 
benommen 
und vernebelt 
durch die straßen 
und war den rosa wolken 
so nah
doch jetzt
 überkommt 
mich die panik. 
ich fange 
an 
immer schneller
zu gehen,
blicke mich stetig um 
aus angst
die jungs aus dem hupenden auto
könnten 
in jeder ecke
 auflauern,
 mich packen
und all diese ekeligen, 
perversen sachen mit mir veranstalten
wovon ich stetig flashbacks bekomme.
die angst schnürt
mir
die kehle zu.
selbst 
die kippe 
in meiner hand
schenkt 
mir 
keine erlösung. 
der nachhauseweg 
wird zu qual 
ich versinke 
immer mehr 
in dem meer
aus angst und panik. 
erst als ich 
nach zuhause komme
und die klinge 
ansetzte 
kann ich wieder 
atmen. 
die angst
 und die panik 
fließt an meinen armen 
herunter.
ich bandagiere meinen arm, 
verstecke all das leid 
und meine jämmerlichkeit 
und greife zum nächsten bier.
in der hoffnung 
das der nächste rausch 
mich aus diesen horrortrip 
befreit. 









Kommentare:

  1. Ich wünsche dir viel Kraft ♥

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  2. würd dich gerade gern in den arm nehmen!

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  3. Man vergisst die Farbe Blau, wenn der Himmel lang genug grau war.

    Meine liebste N,
    darf ich dich Na nennen? Ich komme gerade ein bisschen durcheinander, immer ich auf deine Kommentare antworte.

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  4. Ich wünscht, ich könnte dich beschützen, wirklich. Vor all dem Bösen und dir selber.
    Und doch kann ich nicht..
    Akzeptanz ist eine schwere, aber notwendige Sache..

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  5. danke für deine worte
    das leben ist eben leider keine wunscherfüllungsmaschine.
    aber glaubmir, irgendwann wird sich all das kmpfen lohnen.

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