es sind nichts als lügen







wir haben alle 
sachen 
über 
die 
wir 
nicht reden.
vergangene momente,
die 
wir 
in 
uns
reinfressen, 
weil das 
viel 
einfacher
ist 
als drüber zu reden.
denn wenn wir 
drüber reden 
würden 
würden,
würden 
wir 
in tränen 
ausbrechen, 
schreien, 
auf dinge einschlagen, 
oder uns 
anderes selbstverletzen. 
wir haben alle dinge, 
die wir 
in unseren inneren 
lassen.
niemanden zeigen
und verstecken 
weil
wir 
versuchen
die schmerzen
damit
erträglicher
zu machen.
meine unausgesprochene dinge
sind lauter wunden,
die ständig 
am bluten sind 
wenn ich
ein nackter männerkörper
sehe
oder 
ein männliches wesen 
mir 
zu nahe 
kommt. 
wenn diese dinge
wieder 
hochkommen
bin 
ich 
wie 
in trance.
ich möchte 
schreien 
doch 
ich 
kann nicht. 
es ist so
als stände ich 
neben mir. 
und kann rein gar nichts 
tun 
als 
ein stumme 
puppe 
zu sein,
die sich all
den dingen fügt. 
ich versuche 
meine emotionen, 
und all diese taten 
von der vergangen jahren 
aus mir raus zu schneiden, 
mich auf die null grenze 
runter zu hungern, 
sie wegzutrinken 
oder mit der zigarette 
zu verbrennen 
doch 
nun 
stehe 
ich hier,
meine inneres
summt 
betrunken 
irgendwelche lieder 
vor sich hin 
und 
ich merke 
das 
ich 
nicht dagegen ankämpfen 
kann. 
ich möchte aufgeben 
und für immer schweigen. 
all das was in mir brodelt 
lässt mein herz verbrennen
und ich weiß 
nicht mehr wo oben und unten ist. 
Zwar bin ich eine Verdrängungskünstlerin 
aber bald 
wird der Vorhang fallen 
und ich mit ihm mit.
Die Emotionen 
fallen
von meinen Herz
auf 
meinen Kopf
und 
ich 
höre 
mein dunkles 
in mir 
bitter schreien. 
Ich spüre es
und ich sehe mich 
schon 
wieder 
eingesperrt 
im Seelenknast. 
alles ist dunkel
und ohne sinn,
wo ich bin 
und wer ich bin
weiß 
ich 
schon
lange 
nicht. 









Nichts ist da. Keine Emotionen. Alles gleich, gleich, gleich. Monoton.










die stunden
und tage
verstreichen
und es bleibt 
mir 
nichts 
anderes
als 
die dunklere monotonie. 
nichts kann ich 
in den händen 
halten 
ohne 
das 
es 
mit den minuten 
zu staub
 zerfällt. 
zwischen heimlichen,
unbeobachteten momente
indem 
ich 
mein rachen 
mit
der
unstillbarer lust 
nach alkohol 
stille
und 
den momenten 
wo 
ich 
mein 
grässlichen bauch 
mit heißen wasser 
verbrenne,
fühle 
ich 
mich 
wie 
ein roboter, 
der tagtäglich 
eine fratze 
eines lieben mädchens 
aufsetzt 
um 
nicht 
aus 
der reihe 
zu fallen. 
ich stecke fest 
in einen 
sumpf
der unendlichen leere. 
mein Leben 
verschwindet 
im dichten Nebel
wo 
ich 
es 
einfach
nicht mehr 
finden kann. 











Should I sink or swim? Or simply disappear?







ich fühle mich 
als 
würde 
ich 
in 
einen 
dreckigen 
spülwasser 
verweilen. 
tag für tag
werde 
ich
dreckiger
und lass 
mich 
von dem Leben 
in den Schmutz 
ziehen. 
mit jedem tag 
löse 
ich 
mich 
mehr 
auf.
all meine mauer
lösen
sich
in diesem altem eimer
voller dreckigen spülwasser
spurlos
neben
mir
auf.
all meine gefühle 
sind wellen,
die mich 
zu 
überwältigen
drohen.
ich fühle 
mich 
nicht 
mehr, 
alles in mir 
ist ausgebrannt,
aufgelöst,
aufgeraucht.
verschmutzt
und 
 zu nichts mehr
zu gebrauchen.








es tut mir leid, dass ich im moment nicht die verlässigste Bloggerin bin. Ich habe im Moment Prakitkum in einem Blindenwohnheim und habe lange Arbeitszeiten, wo ich kaum noch Zeit und Kraft finde hier meine Worte zu hinterlassen. Ich hoffe ihr seit mir nicht böse. Ich habe euch nicht vergessen, ich werde euch nie vergessen. Ich bin euch immerzu dankbar das ihr meine komischen Worte liest. 
Ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende, lasst euch von dem kalten Wetter nicht die Stimmung vermiesen und macht das, was euch zum lächeln bringt. Ich denke an euch.