die realität lässt mein herz sterben









ich wollte 
in eine andere welt
verschwinden.
ich wollte 
in eine welt 
voller farben, 
und 
verschwommene glücklichen wesen. 
ich wollte 
von der realität 
fort bleiben. 
sie mit keinen blick 
würdigen 
und mit 
verachtung 
trafen. 
doch 
bevor
ich 
die andere welt 
erblicken 
oder gar
 fühlen 
konnte,
schlug 
sie 
mir 
mit einen hammer 
auf den kopf 
und schubste 
mich in die realität zurück,
wo 
vor 
einer tür 
sklette 
nach mir greiften, 
mich 
mit alkohol 
überschütteten 
und mir mit 
meinen eigenen klingen 
die haut 
aufschlitzten. 
ich hörte 
das heulen 
der wolfsherde 
und
versuchte
panisch 
ein versteck 
zu finden
wo ich endgültig 
verwesen kann. 
hüllte 
mich 
in die dunkelheit 
und merkte 
wie ich 
mich innerlich 
auflöste, 
und mit einen großen knall
in  tausend einzelstücke 
zerfiel. 














Kommentare:

  1. Ich wünschte, deine Realität wäre voller Farben und glücklichen Wesen und du inmitten von innen, die Königin.

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  2. Du bist schon Nienor oder?? Oder ist N. ein anderer Username (ich kenne eine die hat N. und ich weiß grad nicht ob das ein neuer Blog ist, oder ihrer) :D *verwirrt*

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    1. nein, nienor hat noch ihren alten blog :D der heißt aber jetzt not gonna eat today. und ist glaub ich privat ^_^

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  3. Anonym8/06/2013

    Eine graue, farblose Realität. Wie wandelten wir durch Nebel, auf der Suche nach etwas Schönerem. Ich erinnere mich an meine Flucht. Ich hatte gehofft, du hättest die Zeit, die Kraft, das Glück, dass es dir besser dabei ergeht, als mir.
    Aber es gibt Dinge, die noch vor die liegen. Jemand hat mal zu mir gesagt: "Die Vergangenheit ist geschrieben und hat uns zu dem gemacht, der wir heute sind. Doch die Zukunft ist ungewiss und du hast die Feder in der Hand, um deine Geschichte zu schreiben." Es liegt in unserer Hand und trotzdem ist da nur die Hilflosigkeit. Eingehüllt in Angst, ist kein Sinn mehr zu sehen, kein Ausweg.
    Aber das ist es, was du sehen musst, sollst. Ich möchte dich führen, aber auch ich bin nur eine Blinde, gefangen in meiner eigenen traumlosen Welt. Aber irgendwann wird das Licht wieder scheinen. Auf uns beide. Du wirst die Farben wieder sehen und der Nebel wird davontreiben. Die Wölfe werden vor deine Kraft und Stärke davonlaufen und du wirst tanzen können, frei von den Grausamkeiten.
    So stelle ich mir deine Zukunft vor und wünschte ich könnte dir helfen sie zu erreichen.
    Vergiss bitte nie, da wo Schatten ist, muss Licht sein, du musst es nur suchen.
    Du warst, bist und wirst immer mein Licht bleiben.
    Dein hoffendes anonymes Wesen

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  4. ja, das wäre schön.

    wirklich? ich bin faszinierend? na wenn du meinst, ist aber mal ein seltenes kompliment, das mag ich :)

    weißt du nicht? vielleicht leere?

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  5. Ich vermisse dich und deine Worte.
    Deine herzerwärmende Art
    und dein Talent,
    mich zum Lächeln zu bringen,
    egal in welcher Stimmung ich bin.

    Ich vermisse dich.

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  6. Macht dich eigentlich irgendwas glücklich?

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  7. Ja, mich machen viele Dinge glücklich.
    Leider kommt es bei dir nie so rüber. Wieso nicht?

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  8. jeder funke, den ich in das scherbenland bringen kann, wenn auch unbeabsichtigt, macht es zu etwas ganz schönem,
    ich danke dir für deine worte ♥
    du hast so viel leben hier. du wirst dich nicht als kunst sehen wollen, aber ich glaube, genau das bist du.

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  9. Tut mir leid, dass ich dich so enttäuschen muss. Hoffen hilft bei Mgaersucht nicht mehr, ich selbst habe die Hoffnung bereits verloren.
    Kann man sich vor ihr schützen? Ich glaube, es gibt nur schwarz oder weiß. Tod oder Sieg. Schutz ist die Mitte, aber wann habe ich zuletzt mal das Gefühl gehabt, alles wäre ok? Es ist immer nur dunkel, immer nur die Hölle.

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  10. Dann lasse deine glücklichen Momente deines Lebens doch einfach mal aus deinem Herzen. So lässt es sich besser leben. Immerhin besser, als nur über das Schlechte nachzudenken und nur über das Schlechte zu schreiben. Das ist es doch nicht Wert, oder?
    Mich macht Liebe, Erfolg und lachen glücklich.

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