ich verliere mich, vergesse mich






Der Rauch meiner Zigarette 
erinnert 
mich
an mein Leben, 
was eigentlich gar keins ist. 
So unwirklich,
und so leer.
Doch der Rauch verfliegt 
in den Regengüssen
und 
ich wünschte 
mein Leben
würde es den gleich tun. 
Ich sehne mich nach ein Loslassen, 
ein wegfliegen 
von diesen Planeten. 
Ich wünschte
ich könnte 
frei sein
und mit den Wolken
und den Wind 
um die Wette
fliegen.
Sehne mich nach etwas 
das mich von innen zerdrückt
denn ich weiß 
das Loslassen 
etwas belastendes mit sich zieht.
Ich sehe meine Mutter vor mir
wie sich in den Tod springen würde
wenn ich nur die Asche
meiner Existenz 
bin.
Es macht kirre 
obwohl 
ich der Todessucht verfallen bin
und ich an nichts anderes mehr denken kann.
Ich möchte fliehen
von den sorgenden Blicken meines Vaters
der ständig
mein Körper nach Knochen 
abtastet 
und sich damit 
wütende Worte 
darin verfangen.
Ich möchte fliehen
vor meinen eigenen Spiegelbild,
vor meinen ich,
der unwirklichen leeren hülle
eines,
meines körpers
der langsam zu grunde geht.
Flüchte stetig 
in mein Zufluchtsort, 
umhülle mich mit Decken 
damit ich keine Chance habe 
mein Körper zu sehen 
und in dann zu verachten.
Ich verdränge mich selbst, 
ertrage mich selbst nicht mehr, 
sitze in der Lebenshölle fest, 
wo der Teufel 
mir Hassparolen 
zu wirft. 
Ich verbrenne in mir
obwohl mein Herz 
und meine Knochen 
mit Kälte getränkt sind. 
Ich verbrenne in mir
wie eine brennende Zigarette. 
Ich qualme aus.





I have scars on my hands from touching certain people




die grenzen verschwimmen 
deine nähe macht mich wehrlos; 
ich bin ein nichts.
ein ängstliches 
jämmerliches wesen,
gefangen 
in einen schlachthof
namens realität.
ich versuche 
ruhig
weiterzuatmen. 
nicht zu laut
und auch nicht zu leise 
damit 
ich kein aufsehen 
errege. 
ich möchte
aus den raum 
fliehen
hinein 
in mein 
wachkoma, 
den ich 
tag für tag 
verfallen bin. 
deine schultern 
sinkt 
zu meiner herab 
und ich sehe den tod 
vor mir. 
ich spüre dein wesen 
und sehe mich schon 
den abgrund 
hinab springen. 
du streichst 
über meine hand 
und ich fühle mich 
nackt,
splitterfasernackt. 
ich falle hinab 
in die dunkelheit, 
möchte den dreck 
von mir abschütteln 
doch
er
ist schon 
viel zu lang 
teil meiner existenz.
er ist mein täglicher begleiter 
geworden, 
was mein spiegelbild 
nur noch grausamer macht. 
ich fühle mich falsch 
meine gedanken 
sollten nicht gedacht werden. 
weshalb fühle ich mich 
wie lebendig begraben 
wenn die hand 
meines vaters, 
der einen jahrelang 
mit seinen launen prägt,
mich berührt? 
wieso fühle ich mich schuldig 
wenn der todeswunsch 
in solchen momenten 
stärker den je ist? 
wieso fühle ich mich 
wie ein gebrandmarktes wesen 
wenn ich das wohnzimmer verlassen? 
lauter übelkeit 
schenken 
mir diese frage. 
ich wünschte 
ich könnte mir 
die antworten 
dazu 
aus dem leib kotzen.
ich wünsche 
ich könnte 
mein leben auskotzen
und in meiner eigenen kotze 
kläglich ertrinken. 

der selbsthass ist immer griffbereit




selbst die gleichgültigkeit 
schützt mich nicht 
von den blut des selbsthasses. 
und auch 
die größte kraftlosigkeit 
schenkt mir kein segen. 
denn die zweifel
brechen 
in mein hirn ein, 
plündern 
den nebel voller leere 
und lassen mir 
das giftige blut des hasses 
zurück. 
in feuer ertrunken 
und im wasser verbrand 
bleibe ich zurück 
und schau 
wie die tage 
an mir 
vorbeigehen 
und 
mein herz 
stetig 
an 
mut 
und 
kraft 
verliert 
bis 
es 
unbemerkt 
zu staub 
zerfällt.

Die Woche des klanglosen lauten Versagens




über vernetzte gedankenfäden 
die mich erwürgen, 
und über die unsicherheit, 
die sich bei jeden schritt 
weiter in mir festsetzt. 
über liebliche erinnerungen 
die mein rabenherz 
nicht verdient hat
 aber doch nicht verdrängen kann.
über fehlenden schlaf, 
der meine monster 
noch bis in den morgenstunden 
auf meiner bettdecke 
tanzen lässt. 
über stechenende kraftlosigkeit,
die mich niederdrückt 
und der den wunsch
aufzugeben nur noch stärker macht.
über friedhofsworte meiner mutter, 
die mein ende 
schon vor augen hat
und über die verzweiflung meiner familie
die langsam zu Wut herangewachsen ist.
über traurige augen des eigenes vater,
der nie loslassen könnte 
und mich selbst weiter in den armen halten 
 wenn ich daran ersticken würde. 
über krankenhaus drohungen, 
die mein krankhafter kopf 
nur als lächerlich abstempelt. 
über narben, 
die nur darauf warten 
neue freunde 
auf meinen körper zu erblicken.
über das ständige kontrollieren
meines spiegelbildes,
dessen hässlichen fratze
mich immer wieder aufs neue
erschreckt.
über die ständige gedankengänge
ans essen,
die mich lähmen
nur ein schritt zum kühlschrank zu gehen.
und übers ewige versagen, 
das sich in meinen verhalten abgestempelt hat
und ein gefundenes fressen für den selbsthass ist.
über lähmende angst, 
die mich hindern 
selbst das kleinste wort zu sagen
und ein schritt
in eine andere richtung
zu wagen.
über das kotzende scheitern, 
das mich immer tiefer in den sumpf sinken lässt 
bis mein ganzer körper 
voller dreck, hass und Tod 
bedeckt ist 
und ich nichts weiter bin 
als ein hässlicher fehler, 
ein brandfleck, 
der stetig auf der haut schmerzt 
und von den nichts mehr übrig bleibt
als eine narbe, 
ein erinnerungsstück
von momente 
die in meinen kopf 
nie in vergessenheit geraten werden,
ständig in meinen kopf,
wie ein lagerfeuer
auflodern
und jedes meiner sonnenstrahlen 
zunichte machen
und in mir nichts als dunkelheit zurücklassen.



im Todesstreifen eingemauert






übelkeit verseucht meinen körper
zerschmelzt sich mit meinen erinnerungen 
führt einen kampf mit meinen bauch
die unzähligen pillen in meinen bauch 
schreien 
schreien
und schreien
meine gedanken an, 
schlagen gegen jeden meiner knochen
säuseln
stumme vergebung 
an mein jämmerliches verhalten,
verhasste bilder in meinen kopf 
lassen mich um mich schlagen. 
winde und kämpfe 
gegen die gedankenschläge 
in meinen kopf.
sehe mich selbst stetig schweigen 
meine worte verstecken sich 
in meinen grab, 
lassen mich allein 
in dem grässlichen schauspiel 
des seelenloses wesen,
das leise durch den wald der wölfe tappst 
und sich tag für tag einredet 
das die erinnerungen in ihren kopf 
reine illusionen, 
halluzinationen eines kranken kopfes sind.






hello, meine lieben leser. ich bin wieder aus den Stürmen des Meeres zurück, und ich merke das viele liebe Wesen mir Blogawards verliehen haben oder getaggt haben. Also wer keine Lust hat meine komischen Antworten zu lesen, der hört ihr einfach auf. Ich kann es eh keinen verübeln, ich möchte ja nicht das ihr beim lesen von meinen Worten einschläft. 
Als erstes habe ich von Cinderella einen Blogaward bekommen. Ich danke dir sehr dafür. Das sind meine 7 Fakten über mich und ihre Fragen und meine Antworten: 

1. Mein Hund ist ein Goldschatz 
2. Ich habe mir grad neue Lieder von Rammstein runtergeladen
3. Ich mag lange Autofahrten
4. Ich vermisse meine Fee 
5. Ich vermisse mein Wunderkind.
6. Ich vermisse Bonnie
7. Ich vermisse das blaue Einhorn.

1. Lieblingsgetränk?  -Cola Light
2. Schönste Erinnerung? -Der Tag an dem ich pure Leichtigkeit mit meiner Fee gespürt habe. 
3. Welches Gegenstand riecht nach Glück? -Kein Gegenstand, sondern den Geruch eines geliebten Menschen.
4. Sinn von Süßigkeiten? -Vielleicht aus Trostspender, wenn man sich allein und einsam fühlt. 
5. Lieblingsbuch? -Ich habe viele Lieblingsbücher. Aber unter meinen Top 4 sind: 
1.Wintermädchen von Laurie Halse Anderson
2. Splitterfasernackt von Lilly Lindner 
3. Alice im Hungerland von Marya Hornbacher 
4. Aufschrei von Truddi Chase 
6. Wovor hast du Angst? -Vor zu vielen Mist der Welt. 
7. Was ist dein Traum? -Für dieses Jahr ist mein Traum im Sommer zu meinen Herzensmenschen zu fahren. Ein Traum, der endlich bald in Erfüllung gehen wird. 
8.Warum lebst du? -Weil meine Eltern ein zweites Kind haben wollten. 
9. Lieblingsfarbe? -Schwarz und Rot. 
10. Schläfst du gern? -Manchmal ja, manchmal nein. Die Angst vorm Schlafen schleicht sich immer wieder unter meine Bettdecke. 


Und ich wurde noch von zerbrochen. Ein herzliches Dank an dir. 

1.Ich vermisse meine Schwester 
2. Den ganzen Tag läuft schon Hartz 4 Tv, weil ich die Stille in meinen Raum sonst nicht ertragen könnte.
3. Ich trage meistens zwei verschiedene Socken. 
4. Ich bin sehr schusselig. 
5. Mein Hund bellt grad so laut, dass ich das gefühl habe, das die Wände beben. 
6. Nächsten Montag fängt mein vierwöchiges Praktikum im Altenheim an. 
7. Im Moment glaube ich, dass mir für das Praktikum die Kraft fehlt. 

1. Glück oder Frieden? -Schwere Fragen, ich denke man brauch erstmal den inneren Frieden um das Glück fassen und annehmen zu können. 
2. Wenn du einen Tag jemand anders sein könntest, wen würdest du wählen oder warum? 
Ich wäre gerne Jennifer Weist, die Frontfrau von Jennifer Rostock, weil ich ein mal die Gefühle spüren möchte, die sie spürt wenn sie auf der Bühne steht und vor einer großen Menschenmenge ihre Lieder singt.
3. Was erinnert dich an deine Kindheit? -Angstvolle, schlaflose Nächte. 
4. Stell dir vor du könntest all die Menschen die aus deinem Leben verschwunden sind, aus welchen Gründen auch immer, wieder zu dir holen. Würdest du es tun? Begründe. Das ist eine echt schwierige Frage. Ich würde einzelne Menschen wieder in meinen Leben holen, nicht alle die ich verloren haben. Denn manche Menschen verfängen sich in meinen Lebenstil und spucken mir in die Venen. Für mich ist angenehmer mit wenigen Herzenmenschen umgeben zu sein, als mit vielen Menschen die meine Gedankengängen nicht verstehen und verurteilen. 
5. Wie interpretierst du den Satz "Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen"? -Na ja, das man sich Beleidigungen und arrogante Kommentare zurückhalten sollte, denn kein Mensch ist perfekt und jeder macht Fehler, selbst die größten Klatschmäuler. 
6. Was war dein verrücktester Traum? -Das ein Pferd meine Hand auffrisst. 
7. Was ist das schönste was je ein Mensch zu dir gesagt hat?  "Du bist die einzige mit der ich wirklich reden kann. Du weißt Sachen von mir, wo ich gedacht habe, ich könnte es niemand erzählen."
8. Charakter oder Aussehen? Die beiden Sachen basieren aufeinander. Nichts geht ohne den anderen. Ich achte zwar mehr auf den Charakter, aber das erste was einen auffällt ist das Aussehen. Oft verschreckt einen das Aussehen das gegenüber, das man gar keine Chance hat den Charakter kennen zulernen. Ich wünschte, dass Aussehen hätte nicht so hohen Stellwert in unserer Gesellschaft. 
9. Stehst du zu dir selber? -Nein.
10. Welches Lied hörst du zur Zeit häufiger? Gott ist tot von Callejon
11. Kann man Liebe erzwingen? Ich denke nicht. Die Liebe kommt, schwebt ins Herz. Doch wenn lauter Zwänge von anderen Personen in einen verfangen sind, ist dort kein Platz für die Liebe. Ich weiß nicht, vielleicht ist das Unsinn. Aber irgendwie sehe ich das so. 


Ich danke dir für den Blogaward Marina. Dein Blog ist voller wandelnen Facetten. Deine Texte lese ich unglaublich gern. 

1. Ich habe grad eine Büchersendung bekommen, und ich habe mich gefreut wie ein Ochse.
2. Meine Mutter sagte gerade zu mir: "Dir ist eh doch alles egal" 
3. Franz Kafka ist für mich der Held der Poeten.
4. Der Frühling scheint in mein Zimmerfenster. 
5. Ich trinke gern Tee.
6. Mein Vater hat eine falsche Wahrnehmung von meinen Körper.
7. Ich vergleiche mich immer mit einen Ochsen. Keine Ahnung warum, ich finde irgendwie dieses Tier passt zu mir.

1. Wo siehst du dich in 15 Jahren? Wirst du glücklich sein? -Entweder im Grab, in einer Klinik oder in einer eigenen Wohung, wo ich innerlich am verwesen bin. Ich glaube nicht, dass ich glücklich werden würde. Ich kann mir das einfach nicht vorstellen. 
2. Was ist dein Lieblingstier und warum? - Hunde sind meine Lieblingstiere, weil sie treue Seelen sind die einen nicht verlassen und an deiner Seite bleiben, wenn die Tränen fließen. 
3. Mit welchen Worten würdest du dich beschreiben? -komisch, scheu, extrem, still, unsicher.
4. Würdest du dein Leben geben, um das eines anderen zu retten? Auf jeden Fall würde ich das machen. 
5. Wenn nein, denkst du, du kannst damit klar kommen, ein Leben auf dem Gewissen zu haben? -Nein, damit könnte ich auf keinen Fall leben deswegen würde ich auch mein Leben für andere hergeben. 
6. Kannst du dich an deine Träume erinnern? -Eher selten. 
7. Was ist dein größter Lebenswunsch? Was willst du unbedingt machen bevor du stirbst? -essen zu können ohne die ganzen Zwänge und Todesgedanken, und ich würde gern ein Buch schreiben bevor ich sterbe. 
8. Was bedeutet für dich das Wort "perfekt" für dich? Denkst du, es gibt sowas wie perfekte Menschen oder Dinge? -Ich finde jeder Mensch hat eine andere Auffassung von "perfekt". " Perfekt ist in meinen Augen ein strahlender Körper, der einen genügt und den man akzeptieren kann. Perfekt ist wenn alles in seinen Augen genügt und einen gut tut. Dieses Wort "perfekt" hat so einen stellungswert bei vielen Menschen, so viele jagen diesen Ideal hinter. Und merken erst viel zu spät, dass es diese "Perfekt Leben", "Perfekten Körper" gar nicht geben kann. 
9. Was denkst du ist schlimmer, physische oder psychische Gewalt? Und warum? Ich möchte nicht bestimmen was schlimmer ist. Jede Form von Gewalt ist schrecklich, jede Form von Gewalt sollte keinen Menschen zugefügt werden. 
10.Wenn du eine Sache auf der ganzen Welt verändern könntest, was wäre das? Und warum? Ich würde, auch wenn es sehr unrealistisch ist, die ganze Pädophilen und anderen Männlichen Wesen, die Frauen und Kinder nur als Objekt und Spielzeuge sehen, deren Gedankengänge löschen, so das sie keinen Verlangen mehr nach den bösen haben, und keinen Menschen mehr anfassen, wenn der es nicht will. Ich würde das verändern wollen, weil es ein großer unrealistischer Wunsch ist. Ich möchte einfach das Menschen ohne Angst vor solchen Erlebnisse blockiert werden. 
11. Was sind deine Vorstellungen von glücklich sein? Denkst du, das du realistische Vorstellung davon hast und es wirklich erreichen kannst? Glücklich sein ist für mich, mit sich selbst in reinen zu sein. Sein Leben, sein Aussehen zu akzeptieren. Ich weiß nicht, ob das realistisch ist, für mich ist das irgendwie unvorstellbar. Aber es wäre schön, wenn ich diesen Zustand von 'Glücklich sein' irgendwann erreichen würde.


Und nun habe ich von Sunday  einen Blogaward bekommen. Ich danke dir sehr dafür.

1. Eigentlich ist es egal was ich nun schreibe, denn ich glaube nicht, das irgendeiner all diese Antworten von mir durchliest.
2. Ich finde es unglaublich, dass ich so viele Blogawards, Taggs, und vor allem Leser habe. Ich kann es einfach nicht nachvollziehen, weswegen so viele meinen Mist lesen. 
3. Wenn ich das Lied Glück von Prinz Pi höre muss ich an Fee und Wunderkind denken.
4. Ich Tagträume viel. 
5. Ich melde mich oft bei lieben Menschen nicht, weil ich unfähig bin, denen Worte zu schenken. 
6. Ich bin ständig müde, doch ich kann nicht schlafen.
7. Ich weigere mich permanent zu telefonieren oder überhaupt ans Telefon zu gehen, wenn einer anruft, was meine Eltern aufregt.

1. Wie würdest du gerne heißen? -Fee
2. Wer ist der wichtigste Mensch in deinen Leben? -Fee, Wunderkind, Bonnie, und der stille L.
3. Was ist deine größte Macke? -Ich kaue an meinen Fingernägeln. 
4. Wie bist du zum bloggen gekommen? -Ich habe vorher schon Blogs gelesen, die mich fasziniert haben, und weil ich selbst gerne schreibe habe ich mir gedacht selbst einen zu machen. Und nun ja, jetzt sitze ich hier und hab einen und schreibe mir die Finger wund.
5. Welches Parfüm? - By Night von Christina Aguilera.
6. Was ist dein Lieblingsessen? Tut mir leid, sowas habe ich schon seit Jahren nicht mehr.
7. Welche Haarfarbe hast du gerade? -Rot. 
8. Optimist, Pessimist oder Realist? -Pessimist. 
9. Welche Sportart ist die beste? -Tanzen 
10. Wie würdest du dich selbst beschreiben? -komisch, scheu, extrem, still, unsicher.
11. Sprichst du Fremdsprachen? -Ja, aber nicht sehr gut. Ich "kann" Englisch und Französisch. 



Und nun komm ich zum letzten Akt bis der Vorhang fällt. Ich wurde von herzkind getaggt. Und eines muss ich dir sagen, du hast eine wundervolle URL. Wirklich, sie gefällt mir richtig gut. Ich danke dir, dass du mich getaggt hast. 

1.Beschreibe dich in 3 Worten? -komisch, scheu, extrem.
2. Was würdest du gern an dir ändern, tust du aber nie? Ich würde gerne meine unverlässlichkeit, was das zurückschreiben betrifft ändern. 
3. Was magst du nicht an anderen Menschen? Ihre Schreie, oder lauten Worte. Ihre Sturheit, ihre Unverständnis usw.
4. Nenne vier Dinge, die du gerne machst? -Musik hören, lesen, schreiben, meinen tumblr gestalten.
5. Wie wichtig ist dir dein Aussehen? -Eigentlich ist mir mein Aussehen sehr wichtig, doch ich tue nichts dafür. Ich pflege meinen körper nicht, ich tue ihn nichts gutes. Ich kann das einfach nicht, obwohl ich nicht aussehen will wie ein Penner. Verzwickter Mist, ich weiß. 
6. Was tust du wenn keiner zuschaut? -Mir ein Kaugummi in den Mund stecken. 
7. Nenne drei Dinge, die dir an anderen Geschlecht gefallen? -Tut mir leid, da muss ich passen. Ich finde zu dieser Frage keine Worte. 
8. Welche Berühmte Person bewunderst du? Jennifer Weist, Amy Winehouse und Hayley Williams.
9. Was ist deine größte Angst? Die Angst vor Nähe und Berührungen. 
10. Was bedeutet Glück für dich? - Glücklich sein ist für mich, mit sich selbst in reinen zu sein. Sein Leben, sein Aussehen zu akzeptieren. 
11. Was planst du schon lange, aber hast du noch nie gemacht? Eine bestimmte Agentur anrufen.