ich renne einfach weiter, 
mache keine rast. 
habe angst vor dem stehen bleiben. 
möchte nicht von euch gefunden werden. 
möchte nicht, 
dass ihr an meine kälte erstarrt, 
und in meiner eiskugel gefangen genommen werdet. 
bin in verloren orten zuhause, 
niemand kann mir diese orte nehmen, 
ohne vorher mein herz zu zerreissen. 
 bin schon lange hier draußen, 
und betrachte den rauch deiner zigartette.
dein feuer verdreckt mein blut,
lässt es ganz dunkel,
schwarz wie die nacht werden.
ängste fressen sich durch mein inneres,
plötzlich bist mir so nah.
ganz nah.
meine monster sind sich einig,
ich habe den kampf verloren. 
du schreist,
und schreist. 
doch ich verstecke mich hinter den büschen,
die ich aus trauer und leid gepflanzt habe. 
du singst mein abschiedslied, 
und wirfst mit steinen nach mir. 
alte narben klaffen wieder auf, 
neue wunden zeichnen meine haut. 
ich weiß genau, 
wenn deine augen,
mich gefangen halten,
du meine hand so fest hälst,
dass ich weiß,
dass du sie sicherlich,
nie wieder loslässt,
wird man nur ein lufthauch spüren, 
an den platz,
wo ich mal stand. 

laufe barfuss durch die straßen, 
schaue in jeder mülltonne nach vergessenden erinnerung. 
ich will sie alle einsaugen, 
um das glück endlich wieder,
in meinen venen zu spüren. 
sehe dein gesicht vor mir, 
deine vielen sommersprossen, 
die dich so friedlich und lieb erscheinen lässt. 
als wolle du mir damit, 
 all' meine ängste nehmen, 
sie in einen sack packen, 
und in einen see schmeißen,
damit sie mich nicht mehr gefangen halten.
spüre all diese gefühle, 
die mir fremd sind. 
es fühlt sich wie ein fremdkörper an,
den ich mir mit jeden weiteren schnitt herausschneiden will. 
möchte mich vor diesen gefühlen schützen. 
sie im alkohol ertrinken,
doch sie schwimmen immer wieder zu mir zurück,
umhüllen mich,
 und lassen mich nicht mehr los. 
spüre diese sehnsucht, 
die nicht weiß wo sie hinsoll.
stehe vor dem nichts. 
mache ich ein schritt nach vorne, 
oder bleibe ich in dieser einsamkeit gefangen? 
es fällt mir schwer einzusehen,
das du mich so magst,
wie ich bin,
und nicht versucht mich zu verändern.
es fällt mir schwer,
all deine lieben worten glauben zu schenken.
wir wissen beide,
dass wir ohne einander innerlich vertrocknen,
in uns zusammenfallen,
und nicht mehr aufstehen.
doch ich bin zu stolz, 
bleibe hinter der mauer, 
und doch sehe tag für tag dein bild vor augen. 
wenn du mich brauchst bin ich da,
dass habe ich dir schon so oft versprochen. 
ich würde mein herz  für dich opfern.
ich wäre dein krieger in der schlacht deines lebens.
ich wär' dein schutzschil,
so das du keinen schmerz spüren musst. 
in den dunklen nächten,
war ich für dich da, 
ließ dich mit deinen tränen nicht alleine,
hielt deine hand,
wenn sie angefangen hat zu zittern. 
strich dir liebevoll über deine narben. 
und wollte sie allesamt,
mit meinen worter heilen. 
ich wollte das unmögliche,
möglich machen,
dir einen spiegel vor augen halten,
um dir zu zeigen,
dass du die person bist,
die mich von kopf bis fuß verzaubert. 
ich werde mich auf dem weg.
und auf der suche nach meiner seele machen,
die ich dir dann als andenken in eine hände reiche. 
ich würde durch die wüsten dieser erde gehen,
und nach den ocean der gefühle suchen.
denn ich möchte dir all die wärme,
und die gefühle schenken, 
die du ausstrahlst, 
und die man bei mir vergeblich sucht.
http://www.youtube.com/watch?v=-7mZkt4bP5I

wir liegen auf der wiese, 
die sonne scheint mit voller kraft, 
und wartet nur darauf mich zu verbrennen. 
spüre deine blicke, 
die an meinen rücken abprallen. 
allein deine anwesenheit lässt mich an das Leben zweifeln.
höre immer noch in stillen stunden,
deinen lauten atem, 
und spüre,
deine fordernden hände, 
auf meinen körper. 
wünschte ich könnte das alles vergessen,
die bilder aus meinen kopf löschen, 
damit ich das kapitel enlich abschließen kann. 
mit deinen taten halfst du mir, 
meine selbstzerstörung stärker auszuleben, 
und gabst mir ein haufen gründe,
 in todeswünschen zu verfallen.
nahmst meine seele, 
verschmutzte sie, 
mit all deinen erdückende gefühle, 
und deinen worten, 
die mich aus der fassung brachten. 
du hast mir all' die tränen genommen, 
und den rest kindlichkeit, 
den ich gut vor anderen versteckt hatte. 
nahmst mir den rest von meiner stimme, 
die mir half meine gefühle auszudrücken. 
du nahmst mir all das, 
was mir als einziges in den ganzen schlachten geblieben ist. 
sehe dich oft in meinen tagesträumen, 
wie du lachend die Zigarette danach rauchst, 
mir andauernd auch eine anbietest, 
und du dabei immer lauter wirst, 
so laut, 
bis ich in mir zusammenfalle, 
so klein,
wie eine maus werde, 
und ich im endeffekt, 
in deinen worten ertrinke.
dein lachen stoppt meine gedankengänge,
schaue, 
und flehe dich stumm an.
doch diese worte wirst du nie zu hören bekommen,
denn lippenlesen könntest du noch nie.
'Ich habe nur einen Wunsch,
bitte hole mir meine Stimme zurück.
Ohne sie bin ich ein nichts.' 
http://www.youtube.com/watch?v=sj6fKvVSfq8

ich sehne mich an die zeit, 
wo ich mich stark, 
und glücklich zugleich gefühlt habe,
wenn morgens aufstand, 
und genau wusste, 
dass die luft heute meine nahrung ist. 
dachte dort noch, 
das mich hungern aus diese leere ziehen ,
und mir das gefühl der freiheit schenken würde.
doch ich begriff viel zu spät, 
dass mich die ganzen tagen ohne essen,
immer tiefer in das schwarze loch zog, 
mir das denken erschwerte, 
und mir meine augen vor das wesentliche verband.
nun lege ich nachts im bett, 
und höre mein herz immer schneller schlagen, 
als würde es ein marathon laufen,  
und erst zu ruhe kommen wollen, 
wenn es die ganze welt umrandet hat. 
es möchte das leben beenden,
um früh in den himmel zu gelangen. 
stelle mir in nächten ohne schlaf mein ende vor. 
verfalle dann in den todeswünschen, 
und finde keine gründe mehr, 
morgens aufzustehen.
doch dann schlagen tausend stimmen auf mich ein, 
es wäre feige auf so eine art zu verschwinden, 
ohne vorher richtig gelebt zu haben.
habe den lebensinn,
komplett aus den augen verloren,
und weiß nicht mehr,
wo mein sicherer hafen geblieben ist. 
sehne mich, 
nach ein leben ohne die maske,
bei der ich nicht jedes mal ein stück haut abreiße,
wenn ich versuche sie abzunehmen. 
ich suche,
ein stück lebendigkeit in meinen augen. 
doch weiß ganz genau,
das die suche danach vergeblich ist, 
denn in einsamen stunden,  
schneide ich mir den rest funken leben, 
aus mein körper heraus,
um zu sehen,
wie meine seele dadurch,
 immer schwärzer wird.
habe blut geleckt, 
als wäre ich ein wolf der durch die wälder zieht.
nichts und niemand kann mich aufhalten.
schaffe es nicht den geruch frischen blut, 
aus meiner nase zu bekommen. 
es ist meine nahrung, 
in den stunden voller selbstzweifel.
doch um das alles zu ändern,
mein verhalten zu ändern,
benötigt es unmengen von kraft, 
die schon längst,
aus meinen körper gekrochen ist.
doch ich werde bald,
 auf die straße gehen 
der welt sagen,
dass sie mir nichts nehmen kann, 
was ich nicht mehr habe.
werde einen zwischenstop beim spielplatz machen,
wo gebrochene seelen,
die im himmel keine ruhe finden,
ihr abendmahl halten.
werde ihnen mein herz als nahrung schenken,
und meine gedanken,
die mich wie von geisterhand leiten,
immer weiter in richtung himmel zu gehen,
zu vergraben.
werde weiter laufen,
zu einen wunschbrunnen,
ein stein nehmen,
ihn darein werfen,
und mir dabei wünschen,
das ich es schaffe,
mich von all dem zu befreien,
was mich runterzieht,
und mir die flügel der seele brechen lässt.
werde ein hauch liebe versprühen,
und hoffen,
dass die menschen,
die in trauer baden,
das gefühl einfangen,
und es in ihr herz lassen.
http://www.youtube.com/watch?v=oA250jU384Y

es tut mir leid,dass ich so einen sinnfreien text euch zum lesen anbiete.
ich hoffe, dass meine wörter für euch nicht allzu verwirrend sind. meine gedanken springen im moment von dem himmel bis hin zur hölle und ich weiß nicht was ich mit ihnen machen soll.
 ich hoffe ihr könnt das verstehen.


laufe durch die wälder, 
suche nach einen ort, 
der mich vergessen lässt.
möchte endlich vergessen, 
dass ich etliche tränen vergossen habe, 
um leute, 
die schon am anfang wussten,
das sie mich früher oder später,
verlassen, 
und vergessen würden.
allesamt kann ich sie verstehen, 
mit mir hat man es nicht leicht. 
schwanke schnell ins extreme, 
um dann dort kläglich unterzugehen. 
diese trauer,
verfolgt mich,
sie lässt nicht so einfach abschütteln.
sie ist wie eine lästige biene,
im heißen sommer.
die auch nach vielen hände fuchteln,
und vor sie weglaufen,
nicht verschwinden will. 
ich kann sie nur betäuben, 
um weiterleben zu können. 
höre die bächer rauschen, 
würde mich gern dort drin verlieren, 
mit dem strom schwimmen, 
und an einen ort kommen, 
wo mich niemand kennt. 
wo ich einfach in den tag hineinleben kann,
ohne angst zu haben, 
irgendwas zu verpassen. 
doch ich stehe, 
weiterhin hier,
 auf der klippe des lebens. 
höre immer noch eure worte, 
eure ängste,
eure vorwürfe, eure bitten, 
ich schlucke sie alle runter, 
und lasse sie in mein herz.
sie fühlen sich an, 
wie schwere lasten,
 die mir das laufen erschweren. 
der wind weht mir ins gesicht, 
lange werde ich hier nicht mehr bleiben. 
ich möchte euch meine worte offenbaren, 
doch es kommt nur ein flüstern zustande. 
flüstere an alle menschen, 
die bereits gegangen sind. 
'haltet mich bitte fest, 
ich steh kurz vor dem fall.'

höre die steine,
unter meinen schuhen knirschen, 
laufe weiter, 
immer weiter. 
meine schritte werden schneller,
bin rastlos,
doch mein ziel ist nicht mehr weit. 
nun stehe bei dir, 
wie bestellt und nicht abgeholt. 
wie ein kind, 
dass ihre mutter sucht,
und vergeblichen nach ihr schreit,
mit den gedanken im hinterkopf,
sie niemals wieder zu sehen.
alles um mich herum verliert an wert, 
ich bin bei dir, 
das ist das einzige was zählt. 
werde die bilder nicht mehr los. 
wie dein körper im winde verweht,
deine knochen unter der erde verwesen,
und dein herz langsam anfängt zu schimmeln.
du hast dich von deinen gedanken erdrosseln lassen, 
wolltest den lärm im kopf endlich zum stillstand bringen.
die liebe zum tod hat dich in die tiefe gerissen,
und niemand konnte mehr etwas für dich tun, 
außer sanft deine augen zu schließen. 
hoffe das es dir im himmel besser geht, 
als auf dieser erde,
die voller schmerz und ungerechtigkeit nur so trieft. 
dein tod lässt mich immer noch schaudern, 
auch wenn jeder anfängt dein gesicht zu vergessen. 
ich wünschte,
wäre in dieser nacht bei dir gewesen,
ich wär' von der leere, 
dem tiefen nichts,
verschluckt worden,
und du hättest weiter gemacht, 
wie bisher.
werde es wohl nie verstehen, 
wie du verschwinden konntest, 
und wir alle weiterleben können. 
das sich die welt weiterdreht,
und einfach überspielt,
das jemand fehlt. 
gedanken an dich lassen mich erstarren, 
in trauer verfallen, 
in das ich mich suhle,
bis ich blindlings durch die gasse irre.
klammere mich an die zigarette, 
wünschte ich könnte dadurch, 
meine ganzen gedanken verbrennen, 
das sie sich im rauch verfangen,
und das der wind sie weit fort,
an einen ort trägt,
wo sie zu staub zerfallen. 
spüre einen luftzug,
und wünschte du wärst es. 
und würdest mir den richtigen weg zeigen,
damit ich endlich anfange zu leben, 
pflüge eine blume, 
grabe ein kleines loch in die erde, 
denn ich möchte,
 das du eine erinnerung an mich hast,
wenn ich von hier verschwinde. 
atme aus,
hoffe das du mich von dem wolken aus erkennen kannst,
und merkst,
das ich dich nie ganz vergessen werde.
vielleicht öffnet sich bald der himmel,
um mich zu dir zu führen.
ich wüsste,
das du mich mit offenen armen empfangen würdest.
ich werde zwar meinen weg gehen, 
doch die gebrochenen knochen werden nicht mehr heilen, 
nie mehr. 

schütte alk in meine wunden,
esse ein paar kippenschachteln. 
lache viel, lache zu laut, 
blicke mich unsicher um, 
angst das jemand meine hässliche fratze,
hinter meine maske erkennt. 
schaue hilflos zu, 
wie meine kontrolle über mein körper, 
vom balkon springt,
und wie die vögel, 
zu den wolken fliegt. 
schwebe vom ort zu ort, 
lasse mich nieder, 
taumele.
spüre wie mein kopf gegen die wand knallt,
und ich zu boden falle. 
die taubheit erreicht meinen körper
habe völlig die orientierung verloren. 
meine gedanken fesseln mich am boden fest,
habe keine chance mich zu bewegen. 
wünsche mir das ich kraft in meinen venen spüre, 
ich stark wie nie bin, 
und mit beiden beinen im leben stehe. 
halte mir die ohren zu, 
mein magen schreit meine gedanken an, 
denn es gab nichts zu kauen, 
nichts zu verdauen. 
suche schon viel zu lang',
 einen weg aus den labyrinth des leidens, 
jeder weg ist ein irrgarten voller trauer und schmerz, 
jede gasse mit hass und leid beschmiert. 
grabe mich durch die erde,
suche das glück hinter dem dreck und schmutz,
doch ich finde nur hass,
schmerz, und trauer.
suche nach einen lichtblick,
nach etwas was bleibt,
und nicht verschwindet,
wenn mich die stille beherscht.
etwas woran ich mich klammern kann,
 und das mich am leben hält.
http://www.youtube.com/watch?v=r08wfT8c8g4

zu viele wörter, 
die nichts bedeuten. 
zu viele erinnerungen, 
die auf mein körper verewigt ist. 
die sicherheit gleitet aus meinen händen,
verschwindet in einer rauchwolke,
und schaffe es nicht sie einzufangen.
zu viele gedanken hausen in meinen kopf,
sie haben sich dort eingerichtet.
fühlen sich dort geborgen und sicher.
kämpfe nicht mehr gegen sie an,
es wäre ein aussichtsloser kampf.
schaue die klinge an, 
erkenne darin dein gesicht, 
deine traurigen augen, 
wenn neue wunden an meinen körper,
die welt erkunden. 
mit jedem weiteren schnitt, 
habe ich ein stück leben aus dir herausgerissen. 
wolltest mein blutrausch stoppen, 
mir ein pflaster auf jedes meiner wunden kleben, 
doch es gelang dir nicht.
diese wunden waren schon immer dort, 
und sie werden nicht mehr heilen. 
wollte dir beweisen, 
das ich mehr kann, 
als mich selbst zu zerstören. 
doch scheitere daran.
deswegen hast du mich losgelassen,
wolltest nicht mehr mit anschauen,
wie ich mir mein eigenes grab schaufle.
lerne die liebe als mein feind zu brachten,
und gefühle den anderen zu überlassen. 
lebe nun schon lange alleine, 
die einsamkeit umhüllt mich, 
wie eine decke an kalten wintertagen. 
du hast mir die farben der welt gezeigt, 
mir gezeigt das ich leben kann, 
und das es sich lohnt zu kämpfen. 
 nun laufe ich alleine durch die straßen,
doch innerlich läufst du noch neben mir her. 
denn abschied nehmen bedeutet immer, 
ein klein wenig sterben. 
die erkenntniss ist immer da, 
und lässt mich nachts nicht schlafen. 
denn eines von beiden werde ich finden, 
entweder den Tod oder dich. 

bin gegen den strom gefahren, 
ohne rücksicht auf verluste. 
habe meine eigene welt erschaffen, 
wo niemand zutritt hat, 
außer meine wenigkeit. 
fern ab der realität,
ertrinke ich in der leere, 
und den schmerzhaften wunsch nach gefühlen. 
dort genieße ich die heisere rebellion, 
den entlosen krieg zwischen mir, 
und meinen körper. 
dort ist hungern an der tagesform, 
die sucht nach weniger wird nie vergehen. 
erschaffe bilder mit blut, 
und zeichne neue narben,
die klinge bleibt fest in meinen händen, 
sie wird mich nicht in stich lassen. 
in einsamen stunden,
halten meine narben mich am leben,
erinnern mich an meine vergangenheit,
und das ich anfangen muss, 
zu kämpfen.
liebe wurde verbannt, 
einsamkeit zum freund gemacht. 
hier schreit der schmerz mich an, 
um mir die augen zu öffnen,
und mir zu zeigen,
das ich langsam anfange zu verschwinden.
wo ich regungslos im bett liege, 
der körper nicht mehr reagiert, 
mir der tod die wange streichelt, 
und man in bächen von tränen, 
ins offene meer gestoßen wird. 
wo mir die hände auf den mund gelegt wird, 
denn niemand soll hören, 
wie meine seele stirbt, 
und in sich zusammenfällt. 
möchte fliegen,
 zu boden fallen, 
völlig unbemerkt bleiben,
niemand soll mich jemals mehr sehen, 
niemand mehr verletzen. 
werde liegen bleiben, 
jahre werden vergehen, 
denn mein ende ist schon längst geschrieben. 


ich habe bei verschiedenen sachen mitgemacht. 
als erstes bei habe ich bei dem gewinnspiel, 
der lieben nicole mitgemacht.
ich konnte es einfach nicht umgeben. 
wer möchte denn nicht emp-gutscheine gewinnen?
es wäre schön, wenn ich gewinnen würde.
ich würde auf jeden fall verwertung für den gutschein finden. 
und dann habe ich bei der blogvorstellung mitgemacht.
 mal schauen, 
wie mein blog so ankommt. 
ein herz an jeden meiner leser.
 ihr gebt mir kraft meinen alltag zu meistern. 
ich seit wundervoll.