ein heißes meer aus tränen fließt in richtung boden,
alles fällt auseinander, zerbricht in mir,
schreie um schreie, habe den kampf verloren,
kratzende finger haben den drang was zu spüren,
verloren gegangen in der welt voller schmerz
kein weg führt hinaus aus diesem doppelleben,
menschen kommen und gehen,
doch ich stehe immernoch hier, von der trauer erstickt,
von den schreienden wänden erdrückt
von dem spiegel der mich auslacht,
der drang nach weniger vergeht nie,
nichts ist gut genug,
muss verschwinden um zufrieden zu sein.
denn am ende bleibt nur eins, die zerstörung seiner selbst.

1 Kommentar:

  1. Nein. Nicht nur deine selbstzerstörung bleibt
    für immer. Ich werde noch länger bleiben.
    Für immer. <3

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