ich bin schwerelos in einem raum voller probleme.
der Todeswunsch ist tief in meinem Gedankengang verankert, schaffe es einfach nicht ihn loszulassen.
alkohol und joints machen die runde. schlucke alles was mein herz langsam sterben lässt. möchte das es zerbricht und in staub zerfällt. ich habe keine verwendung mehr für das herz, was mit narben geprägt ist.
ich spüre eure lüsternden Blicke auf mich ruhen. wollt mich in euren bahn ziehen, doch ich fliehe. möchte nicht das ihr das dunkle in meinen Augen aufblitzen sieht.
fühle deine händen meinem körper erkunden. es erinnert mich daran, dass ich ebenfalls einen Körper habe, eine Tatsache, die ich mit aller Macht zu vergessen versuche. deine berrührungen  durchbrechen nicht, die Mauer zwischen mir und meinem Körper ist. bin kalt, und leer, in meinem leblosen körper gefangen. ich tue was von mir verlangt wird, und hielt mich an meinem Hüftknochen fest, das einzige was mir noch Halt gab.
verabschiedete mich,denn meine maske zefällt langsam zu Staub. trockle durch die nacht, die mich zu verschlingen drohte.
endlich zuhause lege ich mich in mein Bett, und höre nur noch wie meine Narben und die Knochen ein Lied anstimmen und mich in den Schlaf singen.
http://www.youtube.com/watch?v=5P8FGF9vONU

Kommentare:

  1. Du sprichst mir total aus der Seele..
    Ich hoffe von ganzem Herzn, dass es dir bald besser geht.

    Liebste Grüße

    AntwortenLöschen
  2. ja, du hast recht, dieser kater ist mein ein und alles.

    dein text hier nimmt wirklich mit. den hast du toll geschriben.

    AntwortenLöschen
  3. wahnsinns Blog! Ich hoffe sehr das du auch mal bei mir vorbei schaust.

    Kiss, Charlotte

    AntwortenLöschen